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Scheibentönung für den PKW

Scheibentoenung

Scheibentönung - flickr/aluvendale

Gründe für eine nachträgliche Scheibentönung
Für die einen ist es einfach nur eine Frage des Geschmacks, für andere zum Beispiel eine wichtige Maßnahme des Sonnenschutzes. Gerade dann, wenn sich Kinder als Mitfahrer auf der Rückbank befinden, erwägen viele die Möglichkeit einer nachträglichen Scheibentönung, um die Mitfahrenden auf langen Fahrten vor der starken Sonneneinstrahlung zu schützen. Wieder andere, die die Scheiben ihres Autos nachträglich tönen lassen möchten, tun dies mit der primären Absicht, um zu verhindert, dass Neugierige in das Auto blicken können. Egal aus welchem Grund der Besitzer des PKWs seine Scheiben tönen möchte, fest steht, dass einige rechtliche Punkte beachtet werden sollten, sodass die Tönung legal bleibt. Auch sollten ausschließlich hochwertige Materialien Anwendung finden, um die Fensterschreiben des Autos nicht zu beschädigen. Bei der Verwendung nicht geeigneter bzw. nicht passender Materialien können auch andere Komponenten des Autos in Mitleidenschaft gezogen werden. So zum Beispiel die Elektronik der elektrischen Fensterheber.

Wichtiges zur Scheibentönung
Wie zum Beispiel bei vielen Firmen, die Sonnenschutz in Stuttgart oder anderen großen Städten Deutschlands anbieten, so können Tönungsfolien für die Autoscheiben auch schon zum Beispiel in diversen Online-Shops bestellt werden. Käufer von Folien sollten darauf achten, ausschließlich Sonnenschutz- und Tönungsfolien zu verwenden, die nach §22a der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung zugelassen und als unbedenklich bewertet sind. Getönt werden dürfen lediglich die hinteren Seitenscheiben sowie die Heckscheibe. Ist die Heckscheibe getönt, muss in jedem Fall ein zweiter Außenspiegel angebracht sein. Papiere über die Nachrüstung der Tönung müssen mitgeführt werden. Wer mit dem Auto zu einem späteren Zeitpunkt eine Auslandsfahrt unternimmt, sollte zuvor die gesetzlichen Bestimmungen der jeweiligen Zielländer genauestens überprüfen, um sich späteren Ärger zu ersparen. Tönungsfolien mit Allgemeiner Bauartgenehmigung (ABG) sind in der Regel erkennbar als derartige gekennzeichnet.

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