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Hersteller schlagen bei hohen Überführungskosten zu

Bereits in der Vergangenheit standen die Überführungskosten der Automobilhersteller immer wieder in der Kritik. Eine aktuelle Studie zeigt, dass diese auch weiterhin zu hoch sind. Die Überführungskosten müssen beglichen werden, wenn sich der Käufer für einen Neuwagen entscheidet. Sie werden für den Transport des Wagens vom Werk bis zum Händler veranschlagt. Diese Überführungskosten sind von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich. Laut aktuellen Berichten liegt der Überführungskostenanteil bei manchen Herstellern bei bis zu 10 Prozent des Neuwagenpreises. Die prozentual höchsten Kosten werden dabei bei dem Autohersteller Dacia fällig. Hier müssen Käufer vom Dacia Logan MCV Überführungskosten in Höhe von 750 Euro tragen.

Insgesamt bewegen sich die Überführungskosten, die der Käufer begleichen muss, zwischen 390 und 1000 Euro. Warum diese hohen Kosten durch die Hersteller berechnet werden, ist für viele Kunden zu Recht nicht schlüssig, da die Autobauer in diesem Bereich meist nicht transparent genug arbeiten. Besonders hoch sind diese Kosten jedoch bei Kleinwagen, die teilweise mit einem Überführungskostenanteil von 10 Prozent einhergehen. In der Regel entkommen auch die Käufer den Überführungskosten nicht, die ihren Neuwagen beim Hersteller persönlich abholen. In diesem Fall verzichtet  lediglich Mercedes auf einen Aufpreis. Die anderen Hersteller berechnen in vielen Fällen 500 Euro oder mehr. Allerdings gibt es dabei für den Kunden kleine Extras wie eine Werksführung, gratis Verpflegung oder eine Hotelübernachtung.

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