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Rückruf bei Ford

Der Automobilhersteller Ford kämpft in diesen Tagen mit einem neuen Rückruf. Betroffen davon ist der Grand C-Max. Wie Ford bekanntgab, müssen in Deutschland rund 1600 Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Der Rückruf gilt ausschließlich für Fahrzeuge, die zwischen dem 1. März 2010 und dem 14. Januar 2011 im Werk Valencia produziert wurden. Ein Sprecher von Ford betonte, dass es bei diesen Fahrzeugen des Grand C-Max zu Problemen bei der Verriegelung des Lehnenverstellers kommen kann. Die Probleme treten ausschließlich an der zweiten Sitzreihe auf und wurden im Rahmen von technischen Untersuchungen entdeckt. Nach Angaben des Autobauers kann es zu einer Beschädigung der des Verriegelungsmechanismus kommen, wenn die Sitzlehne mehrfach mit Wucht in die Umklapp-Position gebracht wird. Treten dabei stärkere Schäden auf, ist es möglich, dass sich die Sitzlehne neigt, ohne dass der Entriegelungshebel betätigt wurde. Im Rahmen des Werkstattbesuchs soll geprüft werden, ob Korrekturhalterungen in den betroffenen Fahrzeugen angebracht wurden.

Ist eine Nachrüstung dieser Halterungen erforderlich, wird das von der Werkstatt übernommen. Allerdings müssen die Halter des betroffenen Grand C-Max in diesem Fall mit einem Zeitfenster von rund 12 Stunden rechnen. Alle Halter, die von dem Rückruf betroffen sind, wurden nach Angaben von Ford bereits angeschrieben. Weitere Probleme bereitet dem Autobauer der Ford Fiesta. Allerdings sind die Probleme nur bei den Fahrzeugen zu finden, die meist noch nicht ausgeliefert wurden. Die Schwierigkeiten beziehen sich auf die Bremsleitungen.

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