Home > Audi, Automobilia, BMW, Mercedes > ACE und ARBÖ überprüfen Vertretbarkeit der Infotainment-Angebote

ACE und ARBÖ überprüfen Vertretbarkeit der Infotainment-Angebote

Audi S5

Audi S5

Die Autobauer setzen auf breiter Ebene auf einen anhaltenden Ausbau der Assistenzsysteme. Immer mehr Assistenzsysteme, die dem Fahrer die Fahrt eigentlich erleichtern sollen, finden in den Fahrzeugen Anwendung. Doch während sie bei dem einen den Spieltrieb wecken und somit für eine gewisse Begeisterung sorgen, lösen sie bei den anderen Fahrern nervöses Verhalten aus. Nicht immer lassen sich die Infotainment-Angebote der Fahrzeuge problemlos und kinderleicht bedienen. Ob die Vielzahl an Angeboten dieser Art in Autos überhaupt noch vertretbar ist, wollten der ACE und sein Partnerclub ARBÖ wissen. Sie haben gleich mehrere Fahrzeuge mit einem umfangreichen Infotainment-Angebot auf den Prüfstand gestellt. Zu klären war die Frage, ob diese Systeme gegebenenfalls auch Unfallgefahren heraufbeschwören können. Als wissenschaftlicher Partner ist bei der aktuellen Untersuchung das Christian-Doppler-Labor der Universität Salzburg aufgetreten.

Einst erwies sich die Einstellung eines Radiosenders im eigenen Auto als doch recht einfach. Ein einfaches Drehen und kurzes Drücken reichte aus, um den gewünschten Sender zu speichern. Mittlerweile sind die Radiosysteme in Fahrzeugen so komplex, dass sie dicke Bedienbücher erforderlich machen. Es ist verständlich, dass sich manch einer damit überfordert fühlt. Als Opfer der Tester erwiesen sich die Premium-Bediensysteme, die von den Herstellern Mercedes, BMW und Audi angeboten werden. Sie lassen viele Wünsche der Fahrer unberücksichtigt. Auch wenn die Hersteller schon jetzt mit Angeboten dieser Art um sich werfen, scheint festzustehen, dass das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht ist.

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks