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Porsche plant Einsteigermodell

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Porsche | © by flickr/ Rob Shenk 

Der Automobilhersteller Porsche möchte seinen Absatz verdoppeln. Dazu soll nun auch ein Einsteigermodell beitragen. Der Volksporsche reiht sich in die ehrgeizigen Wachstumsziele des Stuttgarter Sportwagenherstellers ein. Bis 2018 möchte der Autobauer nach eigenen Angaben mindestens 200.000 Fahrzeuge verkaufen. Um dies zu erreichen, soll das Portfolio von bislang vier auf insgesamt sieben Modellreihen ausgebaut werden. Wie Porsche-Vorstandschef Matthias Müller mitteilte, soll im Zuge dessen auch die Beschäftigung um 50 Prozent gesteigert werden. Mit einem neuen Einstiegsmodell könnte sich Porsche an Kundenkreise wenden, die bislang unerforscht für den Sportwagenbauer blieben.

Derzeit liegt das günstigste Modell, der Porsche Boxster, bei 47.000 Euro. Der Preis des neuen Einstiegsmodells soll sich unterhalb der Marke bewegen. Die VW-Tochter erreicht derzeit einen Absatz von insgesamt 100.000 Fahrzeugen pro Jahr. 2013 werden die Stuttgarter mit dem Porsche Cajun einen kompakten Geländewagen auf den Markt bringen. Er soll als fünfte Modellreihe des Herstellers angeboten werden. Nach den Plänen von Porsche wird sich der Absatz des Cajun auf rund 50.000 Stück im Jahr belaufen. Als Einstiegsmodell wäre nach Aussagen von Müller ein kleiner offener Zweisitzer interessant. Dabei denkt der Vorstandschef des Autobauers vordergründig an eine moderne Variante des James-Dean-Porsche. Neben dem neuen Volksporsche denkt Müller über einen weiteren Ausbau der eigenen Modellpalette nach. Gute Chancen hätte nach Einschätzungen des Vorstandschefs auch ein Modell im Preissegment von 400.000 Euro.

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