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Deutsche Öko-Konzepte auf der IAA

BMW

BMW | © by flickr/ lucamascaro

In dieser Woche wurde die IAA in Frankfurt am Main offiziell eröffnet. Neben neuen Modellen sind es vor allem die zukunftsweisenden Technologien, die als Bild der weltgrößten Automobilausstellung prägen. Die IAA steht zugleich aber auch im Zeichen der deutschen Öko-Konzepte. Es sind vor allem die deutschen Autobauer, die im Rahmen der Messe um die nachhaltigsten Mobilitätskonzepte wetteifern. Sowohl Mercedes und Volkswagen als auch BMW und Audi zeigen im Rahmen der IAA spannende Studien, sparsame Elektroautos und nicht selten auch schräge Öko-Seifenkisten. Auch weiterhin ist das Elektroauto jedoch weit davon entfernt, das Straßenbild prägen zu können. Doch auch wenn es bis zur Alltagstauglichkeit noch ein langer Weg ist, kommen die Elektroautos langsam in Fahrt und gewinnen an Popularität.

Auf der IAA betonte Norbert Reithofer, Chef von BMW, dass man es sich nicht erlauben könne, nicht in Richtung Elektro zu gehen. Die zahlreichen Studien und Neuentwicklungen auf der Internationalen Automobilausstellung beweisen einmal mehr, wie wichtig die Elektrofahrzeuge vor allem für die Autobauer selbst sind. Sie gelten als automobile Zukunft und sind demnach auch eine der wichtigsten Grundlagen für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller. Die E-Mobilität soll dabei nach Einschätzungen der Hersteller vor allem in den Ballungszentren, die von Staus und Abgasen geplagt werden, eine Zukunftsrolle einnehmen können. Markant gestalten sich auf der IAA dabei vor allem die Einsitzer-Studien, die von den Herstellern vorgestellt werden. Sie sind mit Sicherheit innovativ, zeigen sich aber auch von einer doch skurrilen Seite.

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