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Opel beendet 2011 mit Riesenverlust

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Opel | © by flickr/ RUD66

Der deutsche Autobauer Opel scheint die Krisenzeit nicht hinter sich lassen zu können. Wie in den vergangenen Tagen bekannt wurde, beendete der Hersteller das Jahr 2011 mit einem Riesenverlust. So soll Medienberichten zufolge das letzte Quartal des vergangenen Jahres genauso übel gewesen sein wie das dritte Jahresviertel. Durch die aktuellen Meldungen verdichten sich Gerüchte, nach denen das Minus bei Opel bei einer Summe von rund einer Milliarde Dollar liegt. Bislang hat sich General Motors mit genauen Zahlen zurückgehalten. Doch der Mutterkonzern des deutschen Autobauers will die Zahlen für das Gesamtjahr 2011 bereits in Kürze vorstellen.

Schon jetzt gehen Experten davon aus, dass General Motors für den deutschen Autobauer Opel erneut tiefrote Zahlen bekanntgeben muss. Das Europageschäft von GM soll im vergangenen Jahr massive Verluste eingefahren haben. Nach aktuellen Berichten sollen die beiden Konzerntöchter Opel und Vauxhall im vergangenen Jahr einen Verlust in Höhe einer Milliarde Dollar erwirtschaftet haben. Der Verlust könnte sogar deutlich über diesem Niveau liegen. So geht das „manager magazin online“ davon aus, dass mehr als eine Milliarde Dollar Verlust von den beiden Marken eingefahren wurden. Zu dem hohen Verlust sollen die Werksschließung in Antwerpen und die Insolvenz von Saab beigetragen haben. Der Verlust lag Ende Juni bei rund 100 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies einem Rückgang um 300 Millionen Dollar.

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