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Archiv für November, 2010

VW bietet pünktlich zum Winter Zubehör für die Skisaison

28. November 2010 Keine Kommentare

Pünktlich zum bevorstehenden Winteranfang können Fahrer von VW Modellen auf speziell ausgerichtetes Zubehörangebot zurückgreifen. Das Original VW Zubehör lässt sich bei verschiedenen Modellen nutzen und sorgt dafür, dass auch bei kleinen Fahrzeugen nicht auf Komfort verzichtet werden muss. Zu den speziellen Winterangeboten gehört der Ski- und Snowboardhalter Komfort, der sich bequem auf dem Dach anbringen lässt. Durch ihn kann vor allem das Platzangebot im Innenraum geschont und für anderes Gepäck genutzt werden. Mit dem Halter können Ski und Snowboard sicher und vor allem auch einfach an die verschiedensten Orte transportiert werden. Dabei eignet sich der Halter für bis zu sechs Paar Ski. Alternativ lassen sich mit ihm bis zu vier Snowboards problemlos transportieren.

VW hat bei dieser Halterung den Fokus auf ein besonderes leichtes System gesetzt. Als Material findet eloxiertes Aluminium Anwendung. Damit nicht nur während der Fahrt, sondern bereits bei Befestigung der eigenen Skiausrüstung ausreichend Komfort mit von der Partie ist, wurde der Halter mit einer Ausziehfunktion versehen. Somit lässt er sich einfach und vor allem auch schnell be- und entladen. Komfortabel und praktisch ist ebenso die Gepäckraumschale, die in Anspruch genommen werden kann. Die Gepäckraumschale ist leicht, exakt und flexibel. Damit sie in jedem Modell eine gute Figur aufs Parkett legt, wird sie individuell zugeschnitten.

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Mercedes präsentiert neuen SLK erstmals 2011

24. November 2010 Keine Kommentare

Mit dem neuen SLK leitet Mercedes bereits die dritte Generation der Modellreihe ein. Erstmals möchte der deutsche Autobauer das neue Modell im Januar 2011 präsentieren. Er soll zu den Highlights der Detroit Motor Show gehören, die vom 15. bis 23. Januar 2011 stattfindet. Obwohl sich Mercedes zum neuen SLK bislang bedeckt hält, wurden die ersten Informationen bereits bekannt. So soll sich das zweisitze Stahldachcabrio an seinem Vorgänger orientieren. Demnach wird auch die dritte Generation in einer markanten Keilform daherkommen. Daneben soll das knackig-kurze Heck für eine ansprechende Optik sorgen. Bei der Frontpartie orientiert sich Mercedes hingegen am bekannten Supersportwagen SLS AMG.

Die Schwaben werden auch bei der dritten Generation dem Klappdach-Konzept treubleiben. Allerdings dürfen sich die Käufer des neuen SLK auf ein kleines Highlight freuen. So soll gegen Aufpreis auch ein intelligentes Panoramadach zur Verfügung stehen. Durch das Panoramadach soll für mehr Licht, Schatten und kühle Insassenköpfe gesorgt werden. Bei ihm bedient sich Mercedes an dem neuen Bedienkonzept Magic Sky Control. Durch das Konzept kann sich das Glasdach, das für 2000 Euro zu haben ist, in Sekundenschnelle dunkel färben. Ab Werk ist der Attention Assist mit an Bord. Durch dieses System wird der Fahrstil des Fahrers überwacht. Sobald der Fahrer Übermüdungsanzeichen zeigt, wird er von dem System gewarnt. Die Warnung erfolgt sowohl optisch als auch akustisch.

Ford trennt sich von Anteilen an Mazda

21. November 2010 Keine Kommentare

Am Donnerstag gab Ford bekannt, dass die Anteile, die der Autobauer an Mazda hält, erneut minimiert werden. Von bislang 11 Prozent sollen diese auf nur noch 3,5 Prozent fallen. Nach rund 30 Jahren ist Ford somit erstmals nicht mehr der Hauptaktionär des japanischen Automobilherstellers. Die Beteiligung, die durch das Unternehmen nun noch an Mazda gehalten wird, ist vergleichsweise gering. Die beiden Autobauer verwiesen am Donnerstag darauf, dass sich an der strategischen Partnerschaft jedoch nichts ändern soll. Ford erhofft sich durch die geringere Beteiligung mehr Flexibilität bei den eigenen Geschäften in China.

1979 trat Ford erstmals als der größte Aktionär von Mazda auf. Zum damaligen Zeitpunkt hielten die Amerikaner an den Japanern 25 Prozent der Anteile. 1996 wurden die Anteile erneut aufgestockt. Mit 33,4 Prozent ging die Kontrollmehrheit an Ford. Über Jahre hinweg nahmen die Amerikaner bei dem japanischen Autobauer eine wichtige Position ein. Sie waren es, die Mazda vor dem Untergang bewahrten. Zudem erhielten die Japaner wichtige Unterstützung beim Wiederaufbau ihres Images. Doch auch Ford profitierte von der starken Beteiligung. Immerhin konnten die Amerikaner bei der Entwicklung von Kleinwagen von Mazda profitieren. Schon Ende 2008 reduzierte Ford seine Anteile an Mazda deutlich und minderte die Beteiligung auf 13 Prozent. Der Grund dafür war die Wirtschaftskrise, wegen der Ford dringend frisches Geld benötigte.

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Golf 4 – Der Volkswagen Klassiker aus Wolfsburg

20. November 2010 Keine Kommentare

Seit 1997 gibt es die vierte Baureihe des beliebten Golfs. Bis 2003 war er im Handel erhältlich und wurde dann von seinem Nachfolger, dem Golf V angelöst.
Der Golf4 war erhältlich mit verschiedenen Motoren, von dem kleinen 1,4l-Motor mit sanften 75 PS und 1390 cm3 Hubraum bis hin zur sportlich schnellen Version R32 mit einem 3,2l-Motor und brachialen 241 PS sowie einem Hubraum von 3189 cm3. Zudem waren auch mehrere Diesel-Modelle erhältlich, vom 1,9 SDI bis hin zum 1,9 TDI, die aber teilweise für Probleme mit den Golf 4 Zahnriemen bekannt wurden.

Zusammen mit dem Golf4 erschien auch wieder ein GTI-Modell, die bei diesem Golf eher eine Ausstattungsvariante als ein echtes eigenständiges Modell war, da sie für einen GTI sehr schlicht gehalten war.

Zum 25jährigen Jubiläum von Golf erschien ein Sondermodell des Golf4 – Der Golf Generation. Diese hatte einige Sonderheiten gegenüber dem Basismodell, wie eine Lackierung der Stoßfänger, Außenspiegelkappen, Türgriffe und Seitenleisetn in der Wagenfarbe oder die sportlichen Leichtmetallräder.

Mit dem Golf Variant erschien in dieser Fahrzeugreihe auch ein Kombi.

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E10: Neues Benzin eignet sich nicht für alle Autos

17. November 2010 Keine Kommentare

Mit großer Wahrscheinlich wird das neue Benzin E10 ab 2011 an den deutschen Tankstellen zu finden sein. Doch bereits vor der Einführung steht fest, dass der neue Ottokraftstoff nicht von allen Autos vertragen wird. Bei welchen Modellen Fahrzeughalter vorsichtig sein sollten, wurde noch nicht öffentlich bekanntgegeben. Nachdem in den vergangenen Wochen eine Übersicht über die betroffenen Modelle angekündigt wurde, lässt diese auch weiterhin auf sich warten. Nun soll eine entsprechende Übersicht Anfang Dezember im Internet erscheinen.

Aber auch ohne diese Liste sollten sich Autofahrer beim Griff zu E10 zurückhaltend zeigen. Experten erklärten, dass es vor allem bei älteren Modellen zu Problemen kommen kann. Gleiches gilt für Modelle mit Direkteinspritzung, die aus Baujahren um 2000 stammen. Auch hier sollte nicht bedenkenlos zum neuen Kraftstoff gegriffen werden. Das Bundesumweltministerium geht aktuell davon aus, dass der Sprit rund 10 Prozent der benzinbetriebenen Fahrzeuge in Deutschland schaden kann. Somit wären insgesamt 3,5 Millionen Fahrzeuge von den Problemen betroffen.

Doch nicht nur die unterschiedlichen Probleme werfen ein dunkles Licht auf E10. Diejenigen, die sich für den neuen Ottokraftstoff entscheiden, müssen auch mit einem höheren Verbrauch rechnen. Ob der neue Kraftstoff wirklich auf den Markt kommen wird, wird der Bundesrat am 26. November entscheiden. Autofahrer, die sich nicht sicher sind, ob sie E10 tanken können, sollten sich mit dem Fahrzeughersteller in Verbindung setzen.

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