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Archiv für Dezember, 2010

Mercedes setzt sich mit Dreifachsieg bei Auto Trophy 2010 durch

29. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der deutsche Automobilhersteller Mercedes-Benz hat sich bei der Auto Trophy 2010 mehrfach durchsetzen können. Das Unternehmen sicherte sich bei der begehrten Auszeichnung der Branche einen Dreifachsieg. Überraschend kam für das Unternehmen vor allem die Auszeichnung für die beste Werbekampagne, mit der die Werbung des SLS AMG geehrt wurde. Daneben erhielt der Konzern die Auszeichnung für das beste Modell der Oberklasse. In dieser Kategorie konnte sich der CLS durchsetzen. Zu einem echten Dauerhighlight entwickelt sich der SLS AMG. Zum zweiten Mal in Folge wurde er von den Lesern zum besten Supersportwagen gekürt.

Die Auto Trophy 2010 wurde bereits zum 23. Mal durch die „Auto Zeitung“ verliehen. Insgesamt stimmten in diesem Jahr 103.848 Leser ab. Das viertürige Coupé des Herstellers konnte sich bereits im August eine der begehrtesten Auszeichnungen der Automobilbranche sichern. Dabei setzt sich der CLS beim Goldenen Lenkrad durch. Die Neuauflage des CLS von Mercedes kann sowohl optisch als auch technisch überzeugen. So kann das Design des Coupés sowohl als sinnlich als auch als faszinierend beschrieben werden. Aber auch an technischen Details mangelt es diesem Modell nicht. Immerhin entstand gegenüber den Vorgängermodellen des CLS einen Verbrauchsvorteil von satten 25 Prozent. Im nächsten Jahr wird Mercedes zudem das Motorenangebot für den CLS ergänzen. So soll unter anderem ein sparsamer Vierzylinder-Diesel folgen.

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Ford Focus Electric zunächst nur in 18 amerikanischen Großstädten

26. Dezember 2010 Keine Kommentare

Ende 2011 wird der Autobauer Ford mit dem ersten batteriebetriebenen PKW an den Start gehen. Dass es sich dabei um einen Focus Electric handeln wird, stand bereits seit einiger Zeit fest, dass der Automobilhersteller jedoch zunächst auf ein Pilotprojekt setzen möchte, ist neu. Ford wird das eigene Elektromobil zunächst ausschließlich in 18 amerikanischen Großstädten auf den Markt bringen. In ihnen soll sich der Focus Electric behaupten. Ford erklärte, dass die Modellregionen anhand von mehreren Gesichtspunkten ausgewählt wurden. So spielten unter anderem die Infrastruktur und die Nachfrage nach entsprechenden Fahrzeugen eine Rolle. Aber auch die Kooperationsbereitschaft der ansässigen Energieversorger wirkte sich nach Angaben von Ford auf die Auswahl aus.

Der Ford Focus Electric soll eine Kapazität von 23 Kilowattstunden haben. Damit stets die optimale Betriebstemperatur erreicht werden kann, wird das Akkupack flüssigkeitsgekühlt. Dieses Verfahren ist sehr aufwendig, unterstützt aber auch die Lebensdauer des Angebotes. Nach Angaben von Ford liegt die maximale Reichweite des Elektromobils bei 160 km. Ford meistert mit dem Focus Electric einen weiteren Meilenstein auf dem Weg seine CO2-Emissionen zu senken. Der Autobauer hat es sich zum Ziel gemacht, seine Emissionen bis 2020 um 30 Prozent zu senken. Damit dies möglich ist, werden in den kommenden Jahren weitere Hybrid- und Elektrofahrzeuge des Herstellers auf den Markt kommen. Für 2013 ist der Ford C-Max geplant.

Start-Stopp-Automatik ab sofort auch bei Opel Corsa

22. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der deutsche Autobauer Opel hat sich bei dem Kleinwagenmodell Corsa für einige Veränderungen entschieden. Im Rahmen des Facelifts wurden sowohl der Kühlergrill als auch die Scheinwerfer umgestaltet. Daneben statten die Rüsselsheimer den beliebten Kleinwagen mit einigen technischen Neuheiten aus. So verfügt der Opel Corsa erstmals über eine Start-Stopp-Automatik. Dank dieser konnte der Hersteller erneut an der Verbrauchsschraube drehen. Nach den Angaben von Opel wurde der Verbrauch so um 0,2 Liter gesenkt. Änderungen erwarten die Käufer auch im Innenraum. Hier hat der Hersteller auf High-Tech-Polster gesetzt. Durch die Verwendung von Nanopartikeln sind die Polster besonders schmutzabweisend.

Erst im Frühjahr hatte Opel Hand an der Motorenpalette des Corsas angelegt. Mit der erneuten Überarbeitung bietet der Corsa 1.3 CDTi EcoFlex ab sofort eine Start-Stopp-Automatik. Unter der Haube schlummert in dem überarbeiteten Modell eine Leistung von 95 PS. Der Kleinwagen kostet in der besonders umweltfreundlichen Variante 15.630 Euro. Auf 100 Kilometern soll der Durchschnittsverbrauch nach Angaben des deutschen Autobauers bei 3,5 Litern liegen. Nach den Angaben des Autobauers handelt es sich bei ihm um den sparsamsten Vertreter der Baureihe. Opel bietet das neue Spritsparsystem auch für den Basisdiesel an, der mit einer Leistung von 75 PS aufwartet. Bei ihm ist der durchschnittliche Spritverbrauch mit 4,0 Litern jedoch etwas höher.

Renault sorgt für mehr Komfort bei Großraumlimousine Espace

19. Dezember 2010 Keine Kommentare

Die Großraumlimousine Espace von Renault soll Komfort und ein Stück weit Exklusivität vermitteln. Damit die erreicht werden kann, hat der Autobauer seine Limousine mit einer besseren Ausstattung versehen. Erneut hat der Hersteller an den Ausstattungsdetails Hand angelegt und konnte diese deutlich aufwerten. Vor allem in der Einstiegsversion zeigt sich der Renault Espace überraschend komfortabel und großzügig. So bietet er bereits in dieser Variante das Navigationssystem Carminat TomTom. Daneben verfügt der Espace Celsium serienmäßig über ein hochwertiges 4×30-Watt-Soundsystem, das neben einer MP3-Funktion eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung im Petto hat.

Es ist vor allem die Bedienung des Navigationssystems, das es zu einem der Highlights im neuen Espace macht. Immerhin lässt es sich über einen ergonomisch positionierten Joystick bedienen, der auf der Mittelkonsole zu finden ist. Für eine brillante Darstellung sorgt der 16:9 Farbbildschirm. Der Innenbereich des Espace erhielt zudem eine dunkle Stoff-Leder-Polsterung, die mit einer Teflon-Beschichtung versehen wurde. Äußerlich fallen die Scheinwerfer ins Auge, die in der aktualisierten Version des Espace serienmäßig mit LED-Tagfahrlicht versehen sind. Zahlreiche Karosserieelemente wurden in schwarz lackiert und gehören somit zu den optischen Eyecatchern des Angebotes. Für zusätzliche Akzente sorgen die Dachgalerie in Wagenfarbe und die stark getönten Scheiben. Daneben stehen den Kunden von Renault ab Werk Leichtmetallfelgen im 17-Zoll-Format zur Verfügung.

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Der Auspuff

18. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der Auspuff dient dazu, die nach der Verbrennung des Benzingemisches entstehenden Gase aus dem Motor herauszuführen. Der Aufbau der Auspuffanlagen ist bei den meisten mit Otto-Motor laufenden Maschinen identisch. Neben dem Herausleiten der Abgase kommt dem Auspuff auch die Funktion der Schallemission zu, die sich auch deutlich auf den nutzbaren Drehmoment des Aggregats auswirkt.

In der heutigen Zeit ist der Auspuff in mehrere Teile gegliedert, die durch Steckverbindungen miteinander verbunden sind und mit elastischen Gummis am Auto befestigt werden. Direkt am Zylinderkopf wird der Abgaskrümmer befestigt, an den sich das Hosenrohr anschließt, welches so genannt wird, weil es mit zwei Eingängen beginnt, die in einen Ausgang münden. Danach schließt sich der Katalysator an, der die Aufgabe hat, die Abgase zu filtern. Im Inneren des Katalysators befindet sich ein mit Edelmetallen beschichteter Keramikblock, der eine chemische Reaktion hervorruft, wenn er mit Abgasen in Berührung kommt.

Bei Dieselmotoren findet man jetzt noch den so genannten Partikelfilter, der den Ruß aus den Abgasen filtert. Daran schließt sich der Mittelschalldämpfer an, der mit Dämmmaterial gefüllt ist, um den Schall zu absorbieren. Am Ende befindet sich der Endschalldämpfer, der durch sein Kammersystem nochmals dazu beiträgt, die Lärmemission zu senken. Die Abgasanlage wird immer bis hinter die Personenkabine verlegt, um zu verhindern, dass die giftigen Abgase in den Fahrgastraum vordringen können.

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