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Archiv für Februar, 2011

Auto Kredit online

27. Februar 2011 Keine Kommentare

Ohne Auto ist heute vieles nicht mehr möglich. Das fängt schon beim Weg zur Arbeit an. Oft ist die Arbeitsstelle oder der Weg zum Arzt nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und das eigene Fahrzeug bleibt die einzige Alternative. Wenn das alte Auto streikt oder es wird endlich Zeit für einen Neuwagen, beginnt die Suche nach einer günstigen Finanzierung.

Für die Finanzierung eines Neu- oder Gebrauchtwagen gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einem bieten die Fahrzeughändler direkt eine Finanzierung an. Die andere Variante wäre ein Autokredit von der Bank. Nun gibt es die Möglichkeit zur eigenen Hausbank zu gehen. Diese bietet aber oftmals nicht die günstigsten Kredite an. Wer sich einen Überblick über alle Kreditangebote machen möchte, hat Online die besten Chancen. Einen Auto Kredit online finden, ist relativ einfach. Die sicherste Methode wäre ein Vergleich mehrerer Kreditangebote. Einige Webseiten bieten auch gleich eine Beispielrechnung für die Kredithöhe an, Wer also einfach -Autokredit vergleichen- eingibt, bekommt mit wenigen Klicks viele wertvolle Informationen.

Die Angebote vieler Online Banken sind von Haus aus günstiger, wie bei der herkömmlichen Bank. Das liegt daran das Online Banken bestimmte Kosten einsparen können. Der Service und die Angebote sind oft besser als die der normalen Banken. Allerdings sollte der Kunde bei der Kreditsuche einiges beachten. Leider gibt es gerade im Internet auch viele schwarze Schafe, die Kunden mit vermeintlich günstigen Angeboten anlocken. Oft stellt sich dann heraus dass die Konditionen gar nicht mehr so günstig sind. Wer nach einem passenden Autokredit sucht, sollte sich vorher genau über die Konditionen informieren.

Die Laufzeit sollte möglichst gering gehalten werden. Denn je länger die Laufzeit, desto länger zahl man auch die Zinsen. Der Kreditantrag selbst ist schnell und unkompliziert auszufüllen. Die meisten Anbieter haben vorgefertigte Formulare hierfür. Die werden ausgefüllt und mit einem Mausklick abgeschickt. Die Bank prüft den Antrag innerhalb weniger Stunden. Natürlich müssen auch für den Online Kredit einige Voraussetzungen erfüllt werden.

Eine Abfrage bei der SCHUFA wird von jeder Bank gemacht. Ist diese positiv steht einem Kredit nichts mehr im Weg. Allerdings sollte der Kreditnehmer über ein regelmäßiges Einkommen in bestimmter Höhe verfügen. Wer diese Vorrausetzungen erfüllt wird schnell zu seinem passenden Autokredit kommen.

Toyota gibt erneut Rückruf bekannt

26. Februar 2011 Keine Kommentare

Der japanische Autobauer Toyota kommt auch im neuen Jahr nicht zur Ruhe. Erneut muss der weltgrößte Automobilhersteller einen Rückruf bekannt geben, das konnte man heute online lesen. Der Grund für die neue Rückrufaktion ist nicht unbekannt. Wie eine Sprecherin von Toyota erklärte, sorgen erneut die Fußmatten für Probleme. Vom aktuellen Rückruf sind auf internationaler Ebene Millionen Fahrzeuge betroffen. Insgesamt soll es sich um knapp 2,4 Millionen Autos handeln. Wie eine Toyota Sprecherin mitteilte, sind von dem Rückruf sowohl Modelle der Marke Toyota als auch von Lexus betroffen. Während in den USA Fußmatten für Probleme sorgen, sind in Europa fehlerhafte Fußraumverkleidungen der Rückrufgrund. Beide Fehler können dazu führen, dass das Gaspedal blockiert.

Toyota betonte, dass es sich bei dem aktuellen Rückruf lediglich um eine Vorsichtsmaßnahme handelt. Bislang sei es noch nicht nur Kundenbeschwerden gekommen. In Europa ist von dem Rückruf das Modell Lexus RX getroffen. Knapp 37.200 Autos müssen aus diesem Grund europaweit in die Werkstätten. Allein in Deutschland betrifft der Rückruf 4900 Fahrzeuge des Modells. Die Sprecherin betonte, dass in den USA die Vermutung besteht, dass nicht-originale Fußmatten eingesetzt wurden. Zuletzt sorgte Toyota 2010 mit einem Massenrückruf für Schlagzeilen. Zu dieser Zeit waren insgesamt rund 10 Millionen Wagen von der Aktion betroffen. Auch bei diesem Rückruf sorgten rutschende Fußmatten und klemmende Gaspedale für Fehler.

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Erneut Rückruf bei Honda

23. Februar 2011 Keine Kommentare

Erneut muss sich der japanische Autobauer Honda mit einem Rückruf auseinandersetzen. Wie der Automobilhersteller in Tokio erklärte, müssen tausende Fahrzeuge aufgrund von defekten Federn überprüft werden. Von der aktuellen Rückrufaktion sind rund 700.000 Autos betroffen. Sie sollen den Angaben des Unternehmens zufolge vorsichtshalber überprüft werden. Für den Rückruf ist eine defekte Feder verantwortlich. Laut Honda kann diese dazu führen, dass der Motor abgewürgt wird. Dem Automobilhersteller liegen in Japan und dem Ausland rund 100 Kundenbeschwerden vor.

In Tokio betonte Honda, dass es aufgrund des Defekts noch nicht zu einem Unfall kam. Allein in Japan müssen insgesamt 167.000 Autos zurück in die Werkstätten. Weitere 233.000 Fahrzeuge sind im übrigen Asien betroffen. Des Weiteren müssen in den USA insgesamt 122.000 Autos in die Werkstätten.

Es ist nicht der erste Rückruf, mit dem sich Honda auseinandersetzen muss. Bereits Ende 2010 musste der Hersteller rund eine Million Wagen zurückrufen. Grund für diese Aktion waren defekte Scheinwerfer. Anfang des Jahres musste auch Hondas Konkurrent Toyota erneut einen Rückruf bekanntgeben. Der von Rückrufen geplante Automobilhersteller musste Anfang 2010 insgesamt mehr als vier Millionen Wagen in die Werkstätten ordern. Grund für den damaligen Rückruf war ein Defekt des Gaspedals. Eine Studie kam jedoch zu dem Ergebnis, dass eben dieser Fehler durch den Fahrer der betroffenen Autos verursacht wurde.

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Hersteller schlagen bei hohen Überführungskosten zu

20. Februar 2011 Keine Kommentare

Bereits in der Vergangenheit standen die Überführungskosten der Automobilhersteller immer wieder in der Kritik. Eine aktuelle Studie zeigt, dass diese auch weiterhin zu hoch sind. Die Überführungskosten müssen beglichen werden, wenn sich der Käufer für einen Neuwagen entscheidet. Sie werden für den Transport des Wagens vom Werk bis zum Händler veranschlagt. Diese Überführungskosten sind von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich. Laut aktuellen Berichten liegt der Überführungskostenanteil bei manchen Herstellern bei bis zu 10 Prozent des Neuwagenpreises. Die prozentual höchsten Kosten werden dabei bei dem Autohersteller Dacia fällig. Hier müssen Käufer vom Dacia Logan MCV Überführungskosten in Höhe von 750 Euro tragen.

Insgesamt bewegen sich die Überführungskosten, die der Käufer begleichen muss, zwischen 390 und 1000 Euro. Warum diese hohen Kosten durch die Hersteller berechnet werden, ist für viele Kunden zu Recht nicht schlüssig, da die Autobauer in diesem Bereich meist nicht transparent genug arbeiten. Besonders hoch sind diese Kosten jedoch bei Kleinwagen, die teilweise mit einem Überführungskostenanteil von 10 Prozent einhergehen. In der Regel entkommen auch die Käufer den Überführungskosten nicht, die ihren Neuwagen beim Hersteller persönlich abholen. In diesem Fall verzichtet  lediglich Mercedes auf einen Aufpreis. Die anderen Hersteller berechnen in vielen Fällen 500 Euro oder mehr. Allerdings gibt es dabei für den Kunden kleine Extras wie eine Werksführung, gratis Verpflegung oder eine Hotelübernachtung.

BMW startet erfolgreich in das Jahr 2011

16. Februar 2011 Keine Kommentare

Dem deutschen Autobauer BMW ist ein erfolgreicher Start ins neue Jahr gelungen. Der Münchner Konzern konnte nach eigenen Angaben im Vergleich zum Vorjahr ein deutliches Absatzplus erreichen. Für die positive Entwicklung sind mehrere Faktoren verantwortlich. Jedoch profitiert der Automobilhersteller wie viele seiner Konkurrenten von dem Absatzboom auf dem chinesischen Markt. Im Januar konnte BMW rund 105.000 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls Royce verkaufen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreichte der Konzern damit ein überzeugendes Plus von 28 Prozent.

Wie das Unternehmen bei der Vorstellung der Zahlen erklärte, trug vor allem der Absatzerfolg beim BMW 5er zu der positiven Entwicklung bei. Er konnte bereits im ersten Monat des Jahres doppelt so oft verkauft werden wie im Vorjahreszeitraum. Einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut sich aber auch der Geländewagen X1, der ebenso mit guten Verkaufszahlen in das Jahr starten konnte. Sowohl in Europa und Amerika als auch in Asien und Afrika konnte BMW nach eigenen Angaben deutlich zulegen. Dabei wurden in China, USA und Deutschland die meisten Wagen des Unternehmens verkauft. Trotz des guten Starts rechnet BMW damit, dass das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte etwas moderater ausfallen wird. Der Grund dafür sind die hohen Zuwächse des letzten Jahres. BMW möchte im Gesamtjahr insgesamt 1,5 Millionen Autos verkaufen.

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