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Archiv für August, 2011

Opel möchte Elektroautos günstiger machen

31. August 2011 Keine Kommentare
Opel

Opel | © by flickr/ RUD66

Elektroautos sind die automobile Zukunft. In diesem Punkt sind sich Hersteller und Experten einig. Bislang sind sie für die breite Masse jedoch nicht erschwinglich. Auch weiterhin gelten die Elektroautos bei den Verbrauchern als teuer. Der deutsche Autobauer Opel möchte dieses Bild ändern und will die Elektroautos erschwinglich machen. Hierfür soll ein durchaus innovatives Konzept umgesetzt werden. Opel möchte die Preise von Elektrofahrzeugen mit Hilfe von wiederverwertbaren und leistungsfähigen Batterien senken. Dadurch sollen die Fahrzeuge künftig zu einem bezahlbaren Preis angeboten werden.

Opel setzt mit dieser Idee die von Karl-Friedrich Stracke eingeschlagene Linie um. Der neue Konzernchef von Opel gab jüngst bekannt, dass die Sanierung bei dem Hersteller abgeschlossen sei. Trotzdem gibt es für das Unternehmen erheblichen Aufholbedarf, denn auf den für die Automobilbranche wichtigen Märkten kann der Hersteller bislang nicht mithalten. Künftig muss Opel nicht mehr nur mehr Autos verkaufen. Das Unternehmen muss auch effizienter und profitabler werden. Nur so kann es sich auf dem Markt auch halten. Künftig möchte Opel vor allem in Ländern wie Russland und der Türkei Fuß fassen können. Aber auch in den hart umkämpften Ländern, in denen Autos mit alternativen Antrieben im Fokus stehen. In den nächsten drei Jahren möchte Opel eine Summe in Höhe von 11 Milliarden Euro investieren. Im Zuge dessen sollen insgesamt 30 neue Modelle auf dem Markt positioniert werden. Unter den Neuheiten finden sich eine Limousine, ein Mini-SUV und ein weiterer Kleinwagen.

VW Up rollt im Dezember zu den Händlern

26. August 2011 Keine Kommentare
VW

VW | © by flickr/ /kallu

Der deutsche Autobauer VW schickt mit dem Up einen neuen City-Flitzer ins Rennen, dem es vor allem gelingen soll, in Sachen Spritverbrauch neue Maßstäbe zu setzen. Auf der IAA in Frankfurt wird der Up seine offizielle Premiere feiern. Wie ein Konzernsprecher in Wolfsburg nun bekanntgab, wird der VW Up zum Jahresende auf dem Markt eingeführt. Demnach soll der neue Kleinwagen im Dezember dieses Jahres zu den Händlern rollen. In Europa wird der VW Up zur Markteinführung in fünf verschiedenen Varianten angeboten. Der neue City-Flitzer des deutschen Autobauers wird sich unterhalb dem bekannten Kleinwagen Polo einreihen und soll in der Klasse der Mini-Kompaktautos Käuferherzen gewinnen.

Mit Blick auf die Preise hält sich VW bei dem Up bislang noch bedeckt. Laut aktuellen Medienberichten dürfte die Grundversion jedoch weniger als 10.000 Euro kosten. Der VW Up präsentiert sich seinen Käufern mit sehr überschaubaren Maßen. So ist er gerade einmal 3,54 Meter lang. Die Breite des City-Flitzers liegt bei 1,64 Metern. Der VW Up soll nur überschaubare 900 kg auf die Waage bringen. Wie Volkswagen bekanntgab, wird der Dreizylinder-Benzinmotor in der kleinen Blue-Motion-Ausführung des Up nicht mehr als 4,2 Liter Sprit auf 100 km verbrauchen. Damit würde er je gefahrenen Kilometer auch weniger als 100 Gramm CO2 freisetzen. VW wird den Up künftig als neues Einstiegsmodell anbieten.

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5er BMW – Lieblingsauto der Deutschen

25. August 2011 Keine Kommentare

5er BMW

5er BMW - flickr/saebaryo

Der 5er BMW gehört zu den beliebtesten Autos der Deutschen und wird regelmäßig neu oder gebraucht gekauft. Laut einer ADAC Studie ist der 5er BMW sogar das Lieblingsauto von deutschen Autofahrern und wurde im Jahr 2011 mit dem „Goldenen Engel“ ausgezeichnet. Hinter dem beliebten Modell von BMW befinden sich auf den Plätzen 2 und 3 der Mercedes CLS und der Audi A1. Für diese Ergebnisse wurden insgesamt 230.000 Leser der Zeitschrift „ADAC Motorwelt“ und Besucher der Internetseite befragt. Neben der schönen Optik und dem komfortablen Innenraum hat der 5er BMW die Auszeichnung vor allem wegen seiner günstigen Unterhaltskosten verdient. Auch von der Autoversicherung her liegt dieses Modell im oberen Feld und kann sogar relativ günstig versichert werden.

Der Fahrspaß mit dem 5er kostet deutlich weniger Geld als bei vergleichbaren Modellen von anderen Herstellern. Teilkasko- und Vollkasko sind relativ günstig und sorgen für eine preiswerte Absicherung. Die Fahrer kommen auch in den Genuss einer sehr guten Serienausstattung und von einer innovativen und sicheren Technik. Besonders günstig kann eine passende Autoversicherung über das Internet abgeschlossen werden, dort lässt sich auch ein kostenloser Vergleich vornehmen. Die günstigen Unterhaltskosten setzen sich aus der Steuer, dem Verbrauch und aus der Autoversicherung zusammen. Die Kosten schwanken von Modell zu Modell, pro 100 Kilometer verbraucht der 5er BMW nur zwischen 8 und 10 Liter im Durchschnitt. Die Steuer richtet sich natürlich auch nach den individuellen Daten des Modells, hier müssen die zukünftigen BMW Fahrer mit Preisen von 200 bis 400 Euro pro Jahr rechnen.

Je mehr PS und Leistung der 5er BMW besitzt, desto höher werden logischerweise auch die Unterhaltskosten. Im Gegensatz zu einem Vergleich der Autoversicherung, können in diesem Bereich nur Kosten durch die Wahl eines Modells mit relativ wenig PS gespart werden. Die zusätzlichen Unterhaltskosten, die durch den Verschleiß von verschiedenen Teilen anfallen können, halten sich bei diesem Modell auf jeden Fall in Grenzen. Da der 5er BMW ein sehr sicheres Fahrzeug ist und auch über eine sehr gute Technik verfügt, sollten nur sehr wenige zusätzliche Kosten entstehen. Wer nach dem Kauf eines solchen Modells im Internet die verschiedenen Anbieter und Preise der Autoversicherung vergleicht, der kann noch sehr viel Kosten sparen.

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Jeder vierte Deutsche möchte sich ein neues Auto kaufen

24. August 2011 Keine Kommentare
VW Passat

VW Passat | © by flickr/ ASurroca

Die Lust auf neue Autos ist in Deutschland ungebrochen groß. Nach den Ergebnissen einer Studie des Aral-Konzerns möchte sich mehr als jeder vierte Bundesbürger in naher Zukunft einen Neu- oder Gebrauchtwagen anschaffen. Das Interesse gegenüber den Fahrzeugen dürfte vor allem bei den Autohändlern und Herstellern auf freudige Resonanzen treffen. Das Wunschauto der Deutschen nimmt im Jahr 2012 ganz klare Formen an. So sollte es sich bei diesem um eine klassische Limousine in Schwarz oder Silber handeln. Bei dem Wunschauto sollte es sich möglich um einen VW handeln. Zudem sollte es mit einem Ottomotor ausgestattet und nicht teurer als 25.692 Euro sein. Zu diesem Ergebnis kam die neue Aral-Studie. Die Studie wird bereits seit 2003 durchgeführt und war die Vierte dieser Art in Deutschland.

Für die Studie haben die Forscher des Mineralölkonzerns den Ergebnissen ein Trend-Auto zur Seite gestellt. Bei diesem sollte es sich um einen Kombi des Herstellers Skoda handeln, der über eine weiße Karosserie und reichlich Ausstattung verfügt. Aral sieht bezugnehmend auf die Ergebnisse der Studie rosige Zeiten für Autohändler und Autohersteller. Wie Aral betonte, lässt sich auf dem Automobilmarkt eine Trendumkehr erkennen. In den nächsten 18 Monaten planen insgesamt 26 Prozent der Deutschen den Kauf eines Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagens. Im Vergleich zur letzten Studie vor zwei Jahren entspricht dies einem Plus von acht Prozentpunkten.

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Elektroautos unterziehen sich Tauglichkeitstest

21. August 2011 Keine Kommentare
Mitsubishi i-miev

Mitsubishi i-miev | © by flickr/ David Villarreal Fernández

In der Lausitz werden Elektroautos derzeit einem Tauglichkeitstest unterzogen. Auf dem Prüfstand steht ihre Tauglichkeit im Alltag. Am Donnerstag stellten die Projektpartner das erste Auto dieser Art in Cottbus vor. An dem umfangreichen Projekt beteiligen sich unter anderem die Brandenburgische Technische Universität Cottbus und die German E-Cars GmbH. Unterstützt wird der umfangreiche Test durch die Vattenfall Europe Mining & Generation AG. Im Rahmen des Projekts, das den Namen „e-SolCar“ trägt, untersuchen die Tester auch die Funktionsweise der Fahrzeuge als Stromspeicher.

Um das Projekt zu realisieren, wurde ein Wagen zum Elektroauto umgebaut. Darüber hinaus entstanden die für den Test erforderlichen Tankstellen. Das Berlin-Brandenburgische Projekt soll sich den Plänen zufolge über ein Zeitfenster von drei Jahren erstrecken. Bis Februar 2012 soll die Fahrzeugflotte auf insgesamt 50 Autos ausgebaut werden. Zur Flotte gehören neben klassischen PKWs auch Jeeps und Kleintransporter. Den Angaben zufolge sind insgesamt 100 Stationen in und um Cottbus geplant, die dem Aufladen dienen. Weitere Stationen sollen an den Tagebau- und Kraftwerksstandorten von Vattenfall entstehen. Das Projekt geht mit einem Kostenaufwand von neun Millionen Euro einher. Für die Bewältigung der Kosten werden unter anderem Mittel von dem Land Brandenburg und der EU verwendet. Die Elektroautos sollen im Rahmen des Tests von Mitarbeitern der Universität und von Vattenfall gefahren werden. Die Bedeutung des Projekts für das ostdeutsche Bundesland wurde von dem Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums beim Start abermals unterstrichen.