Archiv

Archiv für Oktober, 2011

Citroen besinnt sich bei DS5 auf alte Stärken

30. Oktober 2011 Keine Kommentare
Citroen DS5

Citroen DS5 | © by flickr/ Autoviva.com

Mit dem DS5 baut der französische Autobauer Citroen seine DS-Reihe weiter aus und setzt dabei erneut auf ein Modell, dem es durchaus gelingen könnte, die Menschen zu begeistern. Der DS5 wird ab dem kommenden Februar bei den Händlern zu finden sein. Er zeigt, dass man sich auch in den Reihen von Citroen wieder auf die alten Stärken besinnen kann. Es ist lange her, dass ein Fahrzeug des französischen Autobauers mit Merkmalen wie Eleganz, Avantgarde und Nonkonformismus nicht geizte. Der DS5 wird sich aber genau mit diesen alten Stärken präsentieren. Citroen wird das neue Modell in der Reihe der Mittelklassemodelle etablieren. Der Fünftürer misst eine beachtliche Länge von 4,53 Metern.

Bei der Karosserie lässt sich der DS5 kaum konsequent einem Fahrzeugtyp zuordnen. So ist er weder Kombi noch Coupé, doch auch die klassische Schrägheck-Limousine sucht man bei diesem Modell schlichtweg vergebens. Auffallend ist vor allem die wuchtige Frontpartie. Doch auch die hohe Gürtellinie und das stark abfallende Dach vermitteln dem DS5 ein doch sehr besonderes Gesicht. Dazu kommt die gekippte Kehrseite, mit der sich Citroen im wahrsten Sinne des Wortes auf eher unentdeckte Wege gewagt hat. Eigenwillig ist der DS5 der Franzosen aber nicht nur von außen. Diesem Bild wird der Franzose auch beim Blick auf den Innenraum gerecht. Hier zeigen sich nicht nur ungewohnte Perspektiven, sondern auch avantgardistischer Luxus.

KategorienCitroen Tags: , ,

Ab wann lohnt sich die Umrüstung auf Autogas

26. Oktober 2011 Keine Kommentare
Autogas

Autogas | © by flickr/gasinbouwzuidbeveland

Aufgrund der hohen Benzinkosten und den Preissteigerungen in diesem Bereich denken viele Autofahrer derzeit über die Umrüstung auf Autogas nach. Doch diese Umrüstung ist kostenintensiv und so stellt sich bei den Überlegungen zu dieser die Frage, wann sie sich lohnt. Der ADAC hat sich mit der Umrüstung genauer auseinandergesetzt und hat durchgerechnet, ab wann sich diese für den Autofahrer lohnt. Im Durchschnitt rechnet sich die Umrüstung von einem PKW auf Autogas nach rund 50.000 Kilometern. Zu diesem Ergebnis kam der ADAC im Rahmen von Modellrechnungen für 50 verschiedene Fahrzeugmodelle.

Haben sich die Kosten für den Umbau amortisiert, werden nach Erklärungen des Automobilclubs auf 100 Kilometern Kostensenkungen von mehr als 5 Euro erreicht. Im Vergleich zu Benzin kostet Autogas nur etwa die Hälfte. Für den Umbau müssen Autofahrer mit Kosten zwischen 2000 und 3000 Euro rechnen. Der teure Umbau lohnt sich demnach für größere Autos schneller, da bei ihnen der Spritverbrauch höher ist als bei den Kleinwagen. Damit sich der Umbau lohnt, müssen Fahrzeuge wie der Ford Galaxy, der Chrysler Voyager, der Renault Espace und der Audi A8 rund 35.000 bis 38.000 Kilometer gefahren werden. Bei Kleinwagen liegt die erforderliche Kilometerleistung deutlich höher. So müssen Modelle wie der Mitsubishi Colt, der Opel Corsa und der Fiat Punto rund 60.000 Kilometer gefahren werden, bevor die Autofahrer von dem Spareffekt profitieren.

Freie Sicht im Winter

24. Oktober 2011 Keine Kommentare

Zugeschneiter Smart - flickr.com/Glen Bowman

Die Winterzeit bricht an und damit kehren auch beschlagene Autoscheiben von innen und außen zurück. Da die Scheibe beim Auto fahren immer frei sein muss, gibt es einige wichtige Handhabungen, um eine freie Sicht zu gewährleisten. Das Kratzen, um Eis von der Scheibe zu bekommen, bleibt keinem erspart. Allerdings ist der Ärger immer groß, wenn dadurch kleine Kratzer zurückbleiben. Eine Alternative ist ein Enteisungsspray. Auf die Scheibe gesprüht, taut das Eis an und kann leichter entfernt werden. Heißes Wasser über die Scheibe gießen, ist absolut tabu. Das Glas kann durch die plötzliche Wärme zerspringen. Wer eine beheizbare Frontscheibe besitzt, sollte diese vor dem Fahren einschalten. Ansonsten ist eine spezielle Folie wirksam, die am Abend zuvor, über Nacht, auf die Scheibe gelegt wird.

Genügend Frostschutzmittel sollte in der Scheiben Wischanlage vorhanden sein, das schützt die Sprühdüsen vor dem Einfrieren und die Scheiben können immer zwischendurch gereinigt werden. Die Innenscheiben beschlagen sehr schnell durch die Luftfeuchtigkeit beim Öffnen der Türen. Die kalte Luft dringt in das Innere vom Fahrzeug und die Sicht wird vernebelt. Die Scheiben vor dem Fahren mit einem guten, trockenen Tuch reinigen. Am Besten ist dafür ein Ledertuch geeignet. Die Scheibe nie mit der Hand abwischen, denn der Fettfilm, der auf der Scheibe zurückbleibt, erzeugt einen schlierigen Film. Papiertücher, die zum Reinigen benutzt wurden, am besten sofort aus dem Auto entfernen, da diese Tücher feucht sind und auch wieder Feuchtigkeit im Auto zirkulieren lassen. Fußmatten saugen viel Feuchtigkeit von Schnee und Matsch auf. Daher ist es ratsam, die Matten über Nacht in einen warmen Raum trocknen zu lassen. Alle handelsüblichen Helfer zum eisfreien Auto können im Online-Shop erworben werden.

Während der Fahrt ist es ratsam und wirkungsvoll, das Gebläse der Autoheizung zwischendurch auf die Frontscheibe zu richten, dann kann ein Beschlagen vermieden werden. Gute Fahrt.

VW Passat in den USA deutlich preiswerter

22. Oktober 2011 Keine Kommentare
VW Passat

VW Passat | © by flickr/ ASurroca

Der Passat gehört zu den Erfolgsmodellen des deutschen Autobauers VW. Hierzulande müssen Autokäufer für den VW Passat mindestens einen Preis von 24.755 Euro zahlen. Deutlich preiswerter ist das Modell dagegen in den USA. In den USA liegt der Preis für den VW Passat rund 10.000 Euro unter dem deutschen Niveau. Mit der US-Version versucht VW krampfhaft auf dem US-Markt mitmischen zu können. Schon seit einiger Zeit zeigen die US-Kunden dem deutschen Schwergewicht in weiten Teilen die kalte Schulter und greifen auf entsprechende Alternativen zurück. Damit man mit dem Passat zumindest mithalten kann, hat VW das Modell in der Länge gestreckt und den Preis deutlich gesenkt. Damit ist das US-Modell überzeugte 4,87 Meter lang. In der Basisversion müssen US-Käufer für den VW Passat 19.995 Dollar hinlegen. Dies entspricht einem Preis von weniger als 15.000 Euro.

Auch unter Berücksichtigung der lokalen Steuern und der Überführungskosten ist der US-Passat im Vergleich zum Angebot in Deutschland ein echtes Schnäppchen. Dabei zeigen sich optisch kaum Unterschiede zwischen den beiden Modellen. So ist der US-Passat immerhin ähnlich elegant gezeichnet wie das Modell, das in Europa angeboten wird. Auch im Innenbereich kann das Angebot überzeugen. Hervorzuheben ist sicherlich die Ausstattungsvariante SE. Sie kann für einen Aufpreis von 3800 Dollar in Anspruch genommen werden und bietet zahlreiche Extras. Die Detailversessenheit, die oft gelobt wurde, hat VW auch im US-Passat integriert.

KategorienVW Tags: , ,

Hybridtechnologie auf dem Vormarsch

20. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ Leo Newball Jr.

Weltweit scheint die Hybrid-Technologie bei Autos voll im Trend zu liegen. So zeigte beispielsweise eine jüngst von Continental durchgeführte Umfrage in acht international relevanten Absatzmärkten, dass beinahe die Hälfte der befragten Teilnehmer ein großes Interesse an der Hybrid-Technologie hat.

Auch das Hintergrund-Wissen um die Autos mit Hybrid-Technologie ist beispielsweise bei deutschen Autofahrern mittlerweile wesentlich häufiger vorhanden als noch vor wenigen Jahren. So gaben bei einer aktuellen in Deutschland durchgeführten Infratest-Umfrage 86,9 Prozent der Befragten an, schon mal etwas über die Hybrid-Technologie gelesen oder gehört zu haben. Zudem konnte sich bereits jeder vierter der Befragten vorstellen, beim nächsten Fahrzeugkauf ein Auto mit Hybrid-Antrieb zu kaufen. Falls auch bei Ihnen das Interesse an den Fahrzeugen mit der Hybrid-Technologie gewachsen ist, könnte dieser Artikel einige interessante Informationen für Sie parat halten.

Fisker Automotive stellt Hybrid-Fahrzeuge der Extraklasse her
Besonders unter den Herstellern von Hybrid-Fahrzeugen hervorgetan hat sich der kalifornische Autohersteller Fisker Automotive. Fisker Automotive stellt in Zusammenarbeit mit Quantum Technologies, einem Hersteller für Hybridantriebe, elegante Fahrzeuge mit alternativem Antrieb her. Bei den Fahrzeugen von Fisker Automotive handelt es dabei meistens um elegante Sport- bzw. Luxuslimousinen, die mit einem Hybrid-Antrieb laufen. Sie sind nicht billig, zeigen aber heute schon, wohin technologisch und designmäßig die Reise gehen wir.

Mit Hybrid-Fahrzeugen lässt sich erheblich sparen
Dadurch, dass beim Hybrid-Antrieb ein Benzin- oder Dieselmotor und ein Elektromotor mit einem besonders starken Drehmoment verwendet werden, kann der Treibstoffverbrauch bis auf mehr als die Hälfte reduziert werden. Dies wird dadurch ermöglicht, dass der Energiebedarf bei einem Kraftfahrzeug mit Hybrid-Technologie entsprechend ökonomisch aufgeteilt wird. So wird beim Start Ihres Hybrid-Fahrzeugs lediglich die Energie aus dem Elektromotor verwendet. Wenn Sie dann eine Geschwindigkeit von bis zu 30 Stundenkilometer erreicht haben, kommt der Treibstoff-Motor zum Zuge. Kommt der Wagen dann zum Stehen wie beispielsweise an einer Ampel, wird die erforderliche Energie Treibstoff-sparend aus dem Elektromotor generiert. Der Elektromotor bekommt seine Energie dabei aus einer Batterie, die beispielsweise bei jedem Bremsvorgang wieder aufgeladen wird. Da diese Funktionsweise der Hybrid-Motoren wesentlich weniger Treibstoff als bei herkömmlichen Benzin- und Dieselmotoren verwendet, können Sie so nicht nur viel Geld einsparen, sondern auch einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.