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Archiv für November, 2011

Audi A1 Sportback- Weltpremiere

28. November 2011 Keine Kommentare

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Audi macht mit seiner Ankündigung ernst, in den kommenden Jahren sein Wachstum noch aggressiver zu steigern. Nun runden die Ingolstädter ihr Angebot nach unten ab: Auf der Tokio Motorshow am 30. November 2011 soll der neue A1 Sportback offiziell der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden und schon Anfang 2012 an die ersten Kunden ausgeliefert werden.

Auch beim neuen viertürigen Zuwachs der A1-Familie unterstreicht Audi seine sportlich dynamische Formensprache. Anders als die Oberklassenmodelle des Ingolstädter Autobauers sollen die Modelle darunter, der A4, A3 und seit kurzem auch der A1 Sportback, vor allem jüngere Käufer ansprechen.

Anders als sein Schwestermodell, der zweitürige A1, besitzt der A1 Sportback nicht nur vier Türen, sondern auch auf Wunsch und ohne Zusatzkosten fünf Sitze, statt nur vier. Um der hinteren Sitzreihe genügend Platz zu bieten, ist nicht nur die Fahrzeuglänge, sondern auch die Fahrzeughöhe für mehr Kopffreiheit im Vergleich zum zweitürigen A1 gewachsen.

Als Antrieb sorgen die bekannten Benziner mit Direkteinspritzung, TFSI genannt, aus dem A1 sowie drei TDI-Dieselmotoren aus dem Regal des Mutterkonzerns, Volkswagen. Mit der Basismotorisierung beginnen die Preise für den neuen Audi A1 Sportback ab 16.950 Euro; Bestellungen werden von Vertragshändlern Audis seit Anfang November 2011 angenommen. Um den Anforderungen der jüngeren Generation Rechnung zu tragen, wurde nicht nur am sportlichen Design gefeilt, sondern auch an einer nachhaltigen Technik im Audi. Beispielsweise lässt sich ein Start-Stopp-System dazubuchen.

 

 

Anders als bei den anderen Herstellern ist kein Automatikgetriebe zwingend erforderlich; der Audi A1 Sportback kombiniert es mit einem manuellen Handschaltgetriebe. Sobald kein Gang eingelegt ist, also im Leerlauf, schaltet sich der Motor automatisch ab, ohne dass der Fahrer den Zündschlüssel drehen muss. Wird die Kupplung durchgetreten und ein Gang eingelegt, wirft das Start-Stopp-System den Motor wieder an, sodass es beim Anfahren zu keiner Verzögerung kommt.

Weiteren Treibstoff spart der neue A1 Sportback dank seiner besonders leichten Karosserie ein. Damit der Fahrer den Energieverbrauch immer im Blick behalten kann, sorgt ein Informationspool über den aktuellen Treibstoffverbrauch und noch verbleibender Reichweite auf dem Bordcomputer. Unterm Strich will der neue A1 Sportback zwar mehr sein, als nur ein A1 mit zwei zusätzlichen Türen. Diesen Anspruch erhob auch der größere Bruder A3 Sportback.

Doch schon damals wurde dem A3 Sportback von der Fachpresse keine Eigenständigkeit bescheinigt. Es scheint, dass das auch bei A1 Sportback so sein wird: ein Derivat mit zwei zusätzlichen Türen. Trotzdem lohnt es sich, Fan vom Audi A1 auf Facebook zu werden, denn es wird ja auch über das Erscheinen eines S1 und A1 Cabrio gemunkelt.

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Toyota rechnet mit Nachfrageanstieg auf US-Markt

27. November 2011 Keine Kommentare
Toyota Lexus RX400h

Toyota Lexus RX400h | © by flickr / keetsa

Mit Blick auf den US-Markt rechnet der japanische Autobauer Toyota im kommenden Jahr mit guten Chancen. Wie der Hersteller erklärte, geht man von einem deutlichen Anstieg bei der Nachfrage nach Neuwagen aus. Ab Februar 2012 soll der Bestand an Neufahrzeugen bei Toyota aus diesem Grund konsequent ausgebaut werden. Von dem erwarteten Nachfrageanstieg will Toyota vor allem mit dem Camry profitieren. Das Modell gilt in den USA als Bestseller des Herstellers. Wie Jim Lentz, Verkaufschef von Toyota in den USA, bekanntgab, geht er davon aus, dass im kommenden Jahr rund eine Million mehr PKWs und Light Trucks auf dem US-Markt verkauft werden können. Mittelfristig wird ein Anstieg des Absatzes auf 15 bis 16 Millionen Neufahrzeuge erwartet.

Im laufenden Jahr beläuft sich der Absatz auf rund 12,5 Millionen Fahrzeuge. In den USA liegt das durchschnittliche Alter von Fahrzeugen bei 11 Jahren. Aus diesem Grund gestaltet es sich derzeit eher schwierig einen Gebrauchtwagen zu finden, der zu den individuellen Anforderungen passt. Aufgrund des begrenzten Gebrauchtwagenangebots ziehen immer mehr Fahrzeugkäufer auch einen Neuwagen in Erwägung. Toyota hat in den vergangenen Tagen sein Montagewerk in Nord-Mississippi eröffnet. Wie aktuelle Umfragen belegen, ist die Kaufabsicht in US-Haushalten mit Blick auf einen Neuwagen in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. So belief sie sich im Herbst 2011 auf 11 Prozent. Ende 2010 lag sie dagegen nur bei acht Prozent.

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Suzuki will Partnerschaft mit VW beenden

23. November 2011 Keine Kommentare
VW

VW | © by flickr/ /kallu

Der Autobauer Suzuki möchte die Partnerschaft mit dem deutschen Automobilkonzern VW vollständig beenden und will dafür die VW-Beteiligung zurückkaufen. Das hat der japanische Autohersteller in den vergangenen Tagen bekanntgegeben. Mit dieser Entscheidung dringt Suzuki deutlich intensiver auf den Rückzug des Großaktionärs. Wie ein VW-Sprecher bekanntgab, möchten die Wolfsburger auch weiterhin an ihrem Suzuki-Anteil festhalten. Derzeit ist Volkswagen mit fast 20 Prozent an dem japanischen Autobauer beteiligt. Von Seiten Suzuki wurde unterdessen eine Pressekonferenz in Tokio angekündigt. Die Neuigkeiten von Seiten des japanischen Herstellers kamen an der Börse nicht gut an. Im vorbörslichen Handel gaben die Vorzüge von Volkswagen bei Lang & Schwarz um rund 1,3 Prozent nach.

Die Beziehungen zwischen den beiden Autobauern haben sich durch die jüngsten Auseinandersetzungen verschlechtert. Dies wurde von Seiten des Analysten Jakob Penndorf von dem Alpha Wertpapierhandel bekannt. Auch er wertete die jüngste Nachricht als leicht negativ für den VW-Kurs. Suzuki hat nach Einschätzungen von Experten ein gutes Timing bewiesen. Die Japaner haben mit ihrer Nachricht bis kurz vor den Start einer VW-Aufsichtsratssitzung gewartet. Der deutsche Automobilkonzern hatte den Japanern zuletzt Vertragsbruch vorgeworfen. Grund für den Vorwurf war eine Bestellung von Dieselmotoren bei dem italienischen Autobauer Fiat. Enttäuscht zeigte sich dagegen Suzuki von der Partnerschaft mit dem deutschen Autoriesen. So soll den Japanern der eigentlich erhoffte Zugang zu Technologien nicht gewährt worden sein.

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L.A. Auto Show mit guter Stimmung

20. November 2011 Keine Kommentare
Porsche

Porsche | © by flickr/ Rob Shenk 

Blicken Automanager in diesen Tagen auf den US-Markt, haben sie kaum einen Grund zur Klage. Die gute Stimmung des Marktes zeigt sich derzeit auch bei der L.A. Auto Show, die zu den letzten Veranstaltungen dieser Art im laufenden Jahr gehört. Auf der L.A. Auto Show stehen vor allem Luxuswagen und leistungsstarke Modelle im Rampenlicht. Viele Highlights der Veranstaltung kommen in diesem Jahr einmal mehr aus der Bundesrepublik. Obwohl die Automobilbranche in diesen Tagen vor allem auf China blickt, das weiter mit guten Wachstumsprognosen aufwarten kann, wissen Experten, dass man die USA nicht vollkommen aus den Augen verlieren darf. Auch die deutschen Autobauer kennen die Chancen und das Potenzial, das mit dem US-Markt einhergeht.

Mit Blick auf den Automarkt in den USA herrscht auf breiter Ebene weitgehend Zuversicht. Der Grund dafür ist vor allem das Ende der Krise, die vor zwei Jahren insbesondere die großen Drei aus Detroit deutlich ins Schleudern bringen konnte. Doch nicht nur das Ende der Krise macht den US-Markt für die meisten Hersteller in diesen Tagen wieder besonders beliebt. Die meisten Kunden in den USA sind solider geworden und verzichten beim Fahrzeugkauf auf Finanzierungen. Immer mehr Autos, die in den USA gekauft werden, werden auch in bar bezahlt. Dabei liegt ein gewisser Fokus auf Los Angeles. In keiner anderen Stadt werden so viele Sportwagen und Luxusautos veräußert wie in der Metropole am Pazifik.

Autobauer von deutschen Luxus-Autos weiterhin nicht zu stoppen

17. November 2011 Keine Kommentare
BMW

BMW X | © by flickr/ Daniel Chou

Obwohl die Weltkonjunktur schwächelt, stehen deutsche Luxusautos weiter hoch im Kurs. Die Hersteller von Luxus-Fahrzeugen aus Deutschland sind laut aktuellen Berichten offenbar nicht zu stoppen. So haben die drei Autobauer Audi, Daimler und BMW einen Rekordabsatz verzeichnen können. Doch auch der deutsche Automobilkonzern Volkswagen muss sich hinter der Konkurrenz nicht verstecken und befindet sich weiterhin auf Erfolgskurs. BMW konnte im Oktober fast 140.000 Fahrzeuge der Marken Mini, BMW und Rolls Royce verkaufen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies nach Unternehmensangaben einem Plus von 8,3 Prozent. Darüber hinaus verkaufte BMW so viele Fahrzeuge wie nie zuvor in einem Oktober.

Wie Vertriebschef Ian Robertson bekanntgab, befindet sich das Unternehmen auf einem guten Weg dahin, im laufenden Gesamtjahr insgesamt 1,6 Millionen Fahrzeuge absetzen zu können. Der BMW-Absatz konnte in den ersten zehn Monaten um insgesamt 15 Prozent steigen. Auf neue Rekorde steuert in diesen Tagen auch Daimler zu. Der Autohersteller könnte vor allem in Sachen Verkauf einen neuen Rekord erzielen. Die Stuttgarter haben im Oktober knapp 112.000 Fahrzeuge verkaufen können. Dabei wurden Autos der Marken AMG, Maybach, Smart und Mercedes-Benz berücksichtig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Wachstum von drei Prozent. Insgesamt möchte Daimler im laufenden Jahr 1,35 Millionen Fahrzeuge verkaufen. Die Zuwachsraten in den USA und China fielen im Oktober durchaus hoch aus. Dagegen musste Daimler bei den Verkäufen in Westeuropa einen Rückgang bekanntgeben.