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Archiv für April, 2012

Zeitvertreib, wenn man im Stau steht

28. April 2012 Keine Kommentare

Winterreifen Pflicht

flickr/quinet

In unserer von Hektik und Termindruck geprägten Zeit kann ein Stau auf der Autobahn oder auf anderen Straßen zur Geduldsprobe -nicht nur für die Fahrzeughalter – werden. Denn auch Familienväter und -mütter kennen diese Problematik sehr genau. Hier gilt es, einen klaren Kopf zu behalten. Die schlechte Laune und Anspannung des Fahrers bzw. der Fahrerin kann sich sehr schnell auf „die ganze Mannschaft“ übertragen und erzeugt dann einen Domino-Effekt.

Das muss nicht sein. In Zeiten von Handy, Smartphone und vielen anderen Produkten einen digitalisierten Multi-Media-Gesellschaft ist es durchaus möglich, eine gewisse Zeitspanne locker mit Computerspielen oder Aktivitäten im Internet zu überbrücken. Gerade, wer sich etwas professioneller mit dem Spielen beschäftigt, kann inzwischen auf Seiten wie www.onlinecasinos.at diverse Angebote, um auch professionell von unterwegs zu spielen.

Aber auch das gute alte Buch kann hervorragende Dienste leisten. Als weiterer Zeitvertreib bietet sich beispielsweise ein Ratespiel an, bei dem es darum geht, die Autokennzeichen anderer Fahrzeuge zu deuten. Bei einem Stau ist die Auswahl auf der eigenen Fahrbahn sehr begrenzt. Aber wenn der Verkehr auf der Gegenseite läuft, bieten sich hier die hervorragende Ratemöglichkeiten. Mit einem Zugang zum Internet ist auch die Lösung schnell erfragt. Der Gewinner mit der größten Zahl richtiger Antworten sollte am Reiseziel eine Belohnung erhalten. Auch mit Brettspielen wie Schach, Dame oder Mühle, die im Handel in Mini- oder Reiseformaten erhältlich sind, lässt sich die Langeweile erfolgreich vertreiben. Auch Denksportaufgaben eignen sich hervorragend, um die an sich nutzlose Zeit sinnvoll zu füllen. Ein Beispiel soll das Spiel „Ich packe meinen Koffer“ sein. Der erste Mitreisende bzw. Mitreisende beginnt z.B. mit dem Satz „Ich packe meinen Koffer und nehme einen Pullover mit“. Die nächste Person ergänzt „Ich packe meinen Koffer und nehme einen Pullover und ein Handtuch mit“.

Bei einem weiteren Mitreisenden sind es bereits drei Reiseartikel, mit denen der imaginäre Koffer gefüllt wird. Der Reiz liegt in der Wiederholung der Gegenstände, deren Zahl ständig zunimmt. Mit der Länge der Liste des Kofferinhalts steigt auch die Fehlerquote bei seiner Aufzählung. Besonders Kinder mit ihrer unverbrauchten Merkfähigkeit gehen oft gegenüber mitreisenden Erwachsenen als Sieger aus dem Spiel. Aber auch Gespräche mit geplanten Aktivitäten am Zielort erzeugen einen gewissen Spannungsbogen und vertreiben so nachhaltig die Langeweile.

Dass bei einer längeren Autofahrt immer ausreichend Getränke und Verpflegung vorhanden sein müssen, sollte keiner besonderen Erwähnung bedürfen. Mit einer guten Planung und phantasievollem Ideenreichtum, kann einem an sich nervtötendem Stau auch positive Seiten abgewinnen.

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Pirelli Reifenwahl mit EU Reifenlabel – Schallpegel

19. April 2012 Keine Kommentare

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Täglich begegnet uns Lärm und besonders Verkehrslärm ist ein relevanter Umweltaspekt. Das Zustandekommen des Lärms beruht auf verschiedene Faktoren wie Verkehrsdichte, Fahrzeugtyp, Fahrstil und Interaktion der Reifen mit der Fahrbahn. Vor allem die Interaktion der Reifen mit der Fahrbahn bis zu 80Km/H ist einer der Hauptquellen für Lärm. Wie man durch intelligente Bereifung Lärm minimieren kann zeigt uns Christina Surer – Schweizer Rennfahrerin- im folgenden Clip:



Mit dem neuen EU Reifenlabel erhalten Konsumenten nun Informationen über den Schallpegel von Reifen in Kombination mit der Lärmbelästigung. Je weniger schwarze Schallwellen das Symbol anzeigt, desto leiser sind die Autoreifen. Das Reifenlabel ist eine Kennzeichnung für Kraftfahrzeugreifen. Hersteller von Reifen für PKWs sowie leichte und schwere Nutzfahrzeuge müssen ab 1. November 2012 den Kraftstoffverbrauch, die Nasshaftung und die Geräuschklassifizierung des Produktes anhand eines Aufklebers oder eines Etiketts angeben.

Die Funktionsweise eines Hybridautos

18. April 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / tom.arthur

Elektrofahrzeuge werden heutzutage immer beliebter, was nicht allein an den immens hohen Kraftstoffpreisen liegt, sondern ebenso an den Bestrebungen der Automobilindustrie, die Technologie möglichst schnell weiterzuentwickeln.
Das Entwicklungs- und Sparpotenzial von Verbrennungsmotoren ist mittlerweile an seine Grenzen gestoßen. Meilensteine in Sachen Spritverbrauch sind mit konventionellen Mitteln nicht mehr zu erwarten. Den Umstieg auf rein elektrisch betriebene Fahrzeuge wagt momentan noch keiner der großen Autohersteller, da deren Nachteile noch zu groß sind. Das größte Problem stellt die Reichweite der Akkus dar, die in der Regel gerade einmal 150 bis 250 Kilometer beträgt. Außerdem ist immer noch die Ladezeit der Akkus relativ lang und die Anschaffungskosten der Fahrzeuge sehr hoch. Aus diesen Gründen gehen die Hersteller momentan einen Mittelweg, indem sie vermehrt Hybridfahrzeuge anbieten. Detaillierte technische Infos zu Autos und Hybridmotoren kann man hier lesen.

Funktionsweise Hybrid

Das sogenannte Hybridauto vereint zwei Antriebskonzepte, nämlich einerseits einen herkömmlichen Verbrennungsmotor und einen Elektromotor. Im Grunde genommen sollen durch diese Verbindung die jeweiligen Vorteile der beiden Motoren genutzt werden, um die Nachteile des jeweils anderen Konzepts zu minimieren. Der Verbrennungsmotor hat bekanntermaßen einen schlechten Wirkungsgrad von gerade einmal um die 30%, während dieser bei Elektromotoren bei bis zu 97% liegt. Außerdem sind Verbrennungsmotoren laut, produzieren Abgase und verbrauchen kostbares Öl. Elektromotoren erreichen hingegen in der Regel keine hohen Geschwindigkeiten und haben keine große Reichweite. Diese Nachteile können durch die Verbindung beider Systeme zu einem großen Teil kompensiert werden.Beim Anfahren und bei mäßiger Geschwindigkeit übernimmt gewöhnlich der Elektromotor den Antrieb, währen der Verbrennungsmotor ausgeschaltet bleibt. Bei stärkerer Beschleunigung und höheren Geschwindigkeiten übernimmt dann der Verbrennungsmotor die Arbeit, während gleichzeitig die Akkus wieder aufgeladen werden. Viele Systeme nutzen außerdem die Bremsenergie, um die Batterien wieder aufzuladen.
Es gibt jedoch auch Systeme, bei denen allein der Elektromotor für den Antrieb sorgt, während ein kleiner Benzinmotor lediglich dazu dient, die Batterien wieder aufzuladen, um die Reichweite zu erhöhen.

Das Auto für Werbemaßnahmen nutzen

16. April 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Luciano Meirelles

Viele Menschen stellen sich diese Frage: Wie locke ich neue Kunden in mein Unternehmen? Vor allem in Zeiten, wo die nötige Kundschaft meistens ausbleibt, benötigt man spezielle Taktiken, damit das Angebot an die gut zahlenden Menschen gelangen kann. Doch wie macht man die Bevölkerung auf das eigene Unternehmen aufmerksam?

Genau – durch Werbung. Doch nicht irgendwelche Werbung. Eine sehr gute Werbemöglichkeit ist das Bekleben des eigenen Autos oder des Firmenwagens mit einer speziellen Autobeschriftung.

Welche Vorteile hat die Werbung auf dem Auto?

Das Werbefahrzeug hat im Gegensatz zur alternativen Werbung über Radio, Zeitung oder TV einige Vorteile. Der größte Vorteil dürfte sein, dass man diese Werbung während den alltäglichen Tätigkeiten macht, da man mit dem eigenen Auto sehr viele kurze, aber auch längere Strecken zurücklegt. Auf diese Weise erreicht die Werbung ein sehr breites Publikum, mit nur geringem Kostenaufwand – und dies tagtäglich.
Außerdem ist es sehr vorteilhaft, da man diese Werbung in vielen Fällen nur einmalig bezahlen muss. Anschließend kann man solange Werbung für das eigene Unternehmen machen, wie man möchte.

Sehr gut wirken relativ auffallende Werbungen auf dem eigenen PKW. Hier gibt es zum Beispiel Varianten, welche über einen großen Teil oder sogar über den ganzen Wagen laufen. Somit bekommt man nicht nur einige aufmerksame Blicke zugeworfen, sondern wirbt gleichzeitig noch für den eigenen Betrieb. Man sollte, bei Auswahl der Materialien für die Werbung vor allem darauf achten, dass die Beschriftung des Autos relativ leicht wieder entfernt werden kann. So kann man beliebig Änderungen vornehmen, falls sich zum Beispiel die Adresse des Unternehmens ändern sollte. Gute Folien kann man am besten vorsichtig mit einem Heißluftföhn ablösen da dieser nur die Sticker, und nicht den Lack löst. Alternativ kann man festsitzende Sticker von Fensterscheiben auch mit einem speziellen Schaber herunter lösen.

Die Autobeschriftung kann man in einem speziellen Geschäft kaufen. Bei Vistaprint kann man sich auch von den Mitarbeitern beraten lassen. Im Internet ist das Angebot ebenfalls sehr groß. Hier sind die Preise für die Autobeschriftungen in der Regel etwas billiger, es ist jedoch wichtig, nicht nur den Preis als Kriterium mit einzubeziehen, sondern vor allem auch die Qualität.
Die Firma Vistaprint bietet zum Beispiel über das Internet Angebote für Beschriftungen auf dem Auto an. Dort kann man in Ruhe durch das vielfältige Angebot stöbern, und sich über die Möglichkeiten informieren.

Mehr als nur ein sicherer Unterstellplatz fürs Auto: Die Garage

12. April 2012 Keine Kommentare

Doppelgarage – flickr/Ian Muttoo

Wer sich ein neues Auto leistet, will normalerweise sichergehen, dass das Auto zumindest zuhause in der Garage einen Unterstellplatz zum Schutz gegen Sturm, Hagel, Eis und Schnee findet. Die Autogarage wie z.B. von Fertiggarageninfo gehört daher bei nahezu jedem Neubau-Einfamilienhaus zur Standardausstattung und selbst bei Mehrfamilienhäusern und Wohnblöcken stehen meist Möglichkeiten zum Unterstellen in Garagen zur Verfügung. Insbesondere bei Neuwagen kann sich das Unterstellen des Fahrzeugs über Nacht in einer abschließbaren Garage, einer Doppelgarage oder Fertiggarage aus Beton lohnen, denn das neue Auto wird in der Kfz Versicherung normalerweise mit Vollkasko oder mindestens mit Teilkasko versichert, um das Fahrzeug gegen Diebstahl, Vandalismus und Hagelschaden zu versichern. Wird das mit Vollkasko oder Teilkasko versicherte Auto über Nacht in der abschließbaren Garage, Doppelgarage oder Fertiggarage aus Beton abgestellt, bietet die Kfz Versicherung in der Regel einen Garagenrabatt an.

Durch das Unterstellen des neuen oder gebrauchten Fahrzeugs in einer Garage wird zudem der Lack geschützt und im Winter kann morgens ohne jegliches Eiskratzen oder Schnee Abkehren einfach ins Auto eingestiegen und losgefahren werden. Hinzu kommt, dass das Auto nachts vor Beschädigungen sicher ist, wodurch Geld bei der Kfz Versicherung in der Vollkasko oder Teilkasko und viel Zeit für mögliche Schadensmeldungen und ärgerliche Reparaturzeiten eingespart werden kann.

Die Garage – Unterstellplatz für Auto, Werkstatt und mehr
Die Vorteile einer Garage erfreuen in der Regel auch diejenigen, die gerne am eigenen Auto basteln oder kleine Reparaturen selbst vornehmen und sich am liebsten eine kleine Werkstatt einrichten wollen. In einer Doppelgarage oder Fertiggarage aus Beton kann der Platz für weitaus mehr genutzt werden, als nur fürs reine Unterstellen des Fahrzeugs. Die Autogarage kann beispielsweise durchaus zur kleinen Werkstatt werden, und bietet meist viel Platz für Sommer- oder Winterreifen, Werkzeug, Fahrräder und vieles mehr. Praktischerweise können die Doppelgarage oder andere Varianten der Fertiggarage direkt mit verschiedensten Inneneinrichtungen wie Regalen, Aufhängungen etc. bestellt werden, die dann direkt nach der Anlieferung und dem Aufstellen gleich verfügbar sind. Sämtliches Werkzeug und Ersatzteile fürs Auto können dann bequem in der Garage platziert werden und sind damit immer zur Hand, wenn die Autopflege oder eine kleine Reparatur am Auto vorgenommen wird.