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Archiv für August, 2012

Die drei besten Routenplaner vorgestellt

31. August 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Pink Dispatcher

Wer kennt das nicht: Der Gelegenheitsfahrer kauft sich einen teuren Deutschland-Atlas, markiert sich vor Antritt der Fahrt in einem aufwendigen Prozess seine Route und verfährt sich auf der Strecke von Hamburg nach Mannheim dennoch dreimal, weil er gestresst an überfüllten Straßenkreuzungen im Atlas herumblättern musste. Dieses Dilemma bleibt Autofahrern mit kostenlosen Internet-Routenplanern erspart – Sie bieten schnelle und effektive Routenplanung inklusive Zeitberechnung und vielen weiteren Extras. Denn es muss nicht immer TomTom sein…

Routenplaner funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Der Nutzer gibt Start- und Zielort ein und lässt sich die schnellste Route von ganz alleine berechnen. Per stufenlosen Zoom können Details nachgeschaut werden und die Wegbeschreibung gibt es zum Ausdrucken. Doch die verschiedenen Anbieter halten noch viele weitere Extras bereit. Hier die besten im Überblick.

Google Maps

Der Marktführer kommt natürlich von Google. Wer sowieso gerade googelt, der kann ohne jegliche Suche oben auf den Reiter „Maps“ gehen und findet sich gleich in dem Übersichtlichen System wieder. In Sachen Schnelligkeit und Zuverlässigkeit ist Google Maps unschlagbar. Zudem lässt sich die Route bequem per Mausklick verändern, wenn Zwischenstationen angefahren werden sollen. Ebenfalls die Möglichkeit, die Strecke mit dem Satellitenbild zu überprüfen, ist sehr hilfreich. Die einzigen kleinen Schwächen leistet sich Google Maps bei Details: Praktische Extras wie Fahrtkostenberechnung fehlen und es führt auch mal ein Weg durch die Fußgängerzone. Ansonsten ein tadelloser Allrounder.

Aral Routenplaner

Mit dem Routenplaner von Aral bekommt der Fahrer ein Höchstmaß an Übersichtlichkeit. Sehr einfach gibt er die Route aus, berechnet Dauer und Kosten der Fahrt und auch Zwischenstops sind kein Problem für ihn. Natürlich leitet er den Fahrer auch zuverlässig an Aral-Tankstellen, die auf der Strecke liegen, vorbei. Was fehlt, sind Bildkarten zu der Strecke.

Falk Routenplaner

Der Planer des Stadtplanspezialisten besticht vor allem durch seine Genauigkeit. Das Kartenmaterial ist unschlagbar und es gibt viele nützliche Extras wie eingebaute Hotelbuchung oder Infos zu Sehenswürdigkeiten. Kompromisse müssen nur bei dem Umfang der Karten eingegangen werden; Falk bietet seinen Dienst nur für 45 Länder an.

Zusammengefasst lassen sich mit allen Routenplan schnell und zuverlässig Strecken berechnen. Jeder einzelne hat jedoch seine Stärken in Spezialgebieten wie Schnelligkeit, Übersichtlichkeit oder Umfang.

Der Volvo Ballerina-Stunt – Eindrucksvolle Schaustellung der Sicherheit

16. August 2012 Keine Kommentare

Der Beruf der Fernfahrers ist heutzutage kein einfacher Beruf mehr. Die Strecken belaufen sich über mehrere hunderte Kilometer, wenn nicht sogar Tausende. Dies ist ein großer Belastungstest für die Präzision und die Kontrolle über dein eigenen Truck . Die Qualität und das Fahrgefühl der Trucks ist dementsprechend enorm wichtig. Volvo hat sich diesen Pflichtaufgaben angenommen und verantwortungsbewusst qualitativ hochwertige Trucks produziert. Nicht nur die Qualität beim Fahren, auch die Sicherheit für den Fahrer ist somit gewährleistet. Die Volvo Group ist sich desweiteren der Verantwortung im Umweltschutz bewusst.


Um die Präzision und die Kontrolle über die Trucks zu beweisen hat die Volvo Group einen atemberaubenden Ballerina-Stunt durchgeführt und gefilmt. Der Ort des Geschehens war eine, nicht geöffnete, Autobahn in Kroatien. Der Ablauf des Stunts ist ganz einfach zu erklären. 2 Trucks fahren auf den jeweiligen Spuren in gleicher Richtung und auf gleicher Höhe. Zwischen den Trucks ist ein Seil gespannt. Die Kontrolle und Präzision ist dabei wichtig, da der Abstand der Trucks gleichbleibend sein und bleiben muss. Denn auf dem Seil zwischen den Trucks balanciert eine Ballerina von einem Truck zum Anderen.
Kurios dabei ist, dass die Trucks auf einen Tunnel zufahren und das Seil bis zum Erreichen überquert sein muss. Dieser Stunt stellte eine besondere Herausforderung für die Ballerina dar und ist gleichzeitig eine gelungene, atemberaubende und eindrucksvolle Schaustellung der Präzision und Kontrolle der Trucks.
Die Volvo Group ist selbst dementsprechend überzeugt von der Qualität der Trucks, ansonsten hätte es einen solchen Stunt niemals gegeben. Letztendlich war der Stunt erfolgreich und die Werbung für den Volvo Truck mehr als geglückt.

Das Fazit des Ganzen ist dementsprechend, dass Volvo Trucks definitiv Qualität besitzen. Das Führen des Trucks ist durch die Kontrolle über das Fahrzeug extrem erleichtert. Der schwere Beruf des Fernfahrers wird mit einer hohen Kontrolle und Präzision des Fahrers enorm erleichtert und der Lieferant kann sich sicher sein die Ware ungefährdet an das Ziel zu bringen.

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Schlechte Noten für deutsche Autohersteller im US-Crashtest

15. August 2012 Keine Kommentare

flickr.com / Winkelbohrer

Ein neuer realitätsnaher Crashtest in den USA sorgt für Aufregung bei deutschen Autobauern. Im Sicherheitscheck versagten die Mercedes C-Klasse, der Audi A4, der Lexus ES 350 sowie der Lexus IS 250/350. Mit einem grenzwertigen Ergebnis schnitten der Volkswagen CC und der 3er BMW ab. Testsieger sind der Volvo S60 und der Acura TL von Honda.

Das amerikanische Verkehrsinstitut IIHS ließ im Crashtest 13 Mittelklasselimousinen mit dem Scheinwerfer voran gegen ein Hindernis fahren. Die kleine Aufprallfläche erschwerte den Fahrzeugen, die Aufprallenergie zu absorbieren und somit die Unfallfolgen abzuschwächen.

IIHS-Präsident Adrian Lund erklärte: „Nahezu jedes neue Auto zeigt gute Ergebnisse bei frontalen Crashtests, trotzdem sterben jedes Jahr 10 000 Menschen bei Frontalzusammenstößen. Der Hauptgrund dafür sind die Zusammenstöße, bei denen der Wagen nur mit einem kleinen Teil seiner Front aufprallt. Das neue Testprogramm entspricht den Unfällen auf unseren Straßen.“

Im US-Test flog die Fahrertür des Volkswagen CC weg. Beim A4 öffnet sich die Tür. Bei einem wirklichen Unfall hätte es die Fahrer aus den Fahrzeugen geschleudert. Beim 3erBMW, der C-Klasse und dem CC versagten die Gurtkraftbegrenzer. Sie boten zu viel Spiel. Der Crashtestdummie schleuderte gegen die harten Oberflächen im Wageninneren.

Die Fahrgastzelle des Lexus war 10-mal schwerer durch den Aufprall zerstört als die des Volvos S60, dem Testsieger. Die A-Säule verbog sich. Das linke Vorderrad drückte sich in den Fußraum und klemmte den linken Fuß des Crashtestdummies ein. Sein rechter Fuß verkeilte sich unter dem Bremspedal. Das Gleiche passierte beim Test der C-Klasse. Bei sieben der dreizehn getesteten Fahrzeuge öffneten sich die Front- beziehungsweise Seitenairbags nicht. Von den sechs Seitenairbags, die sich öffneten, boten vier nur einen ungenügenden Aufprallschutz.

Keines der Fahrzeuge war nach dem Aufprall noch fahrtüchtig.Im wirklichen Leben hätte man sie in ihre Einzelteile zerlegt und über einen Online Versandhandel für Ersatzteile verkauft.

Nach Veröffentlichung der Testergebnisse kommentierte ein Mercedes-Sprecher in Stuttgart: „Der Test entspricht nicht dem realen Unfallgeschehen, ein Zusammenstoß auf Scheinwerfer-Breite ist statistisch nach unseren Daten nicht signifikant. Wir trauen dem realen Unfallgeschehen mehr als Crashtests unter Laborbedingungen.“ Er kündigte ebenso wie der Audi-Sprecher an, die Testresultate in die Entwicklung künftiger Modelle einfließen zu lassen.