Archiv

Archiv für Februar, 2013

Der neue Ford B-MAX

15. Februar 2013 Keine Kommentare

sponsored by Ford

Ford B-Max

Ford B-Max

Auf den ersten Blick ist der Ford B-MAX nur ein gut aussehendes Auto, macht man sich jedoch einen Überblick über die Funktionen und den Aufbau, wird man überrascht sein.

Es wurden spezielle Panorama-Schiebetüren eingebaut, wenn man diese zusammen mit den Vordertüren öffnet, gelangt man zu einer Einstiegsbreite von 1,50m. Die Türen wurden zusätzlich mit festem Boronstahl vertärkt, was zusätzliche Sicherheit gewährleistet. Wenn man die Sitze umlegt, bekommt man eine einzigartige Ladefläche von 2,35m, die zudem noch eben ist. Damit wird der B-MAX schon fast zu einem Raumwunder, das auch das Ein- und Aussteigen sowie die Beladung des Autos einfacher macht.

Ford hat den B-MAX mit einigen interessanten Techniken ausgestattet, die das Fahren erleichtern sollen, wie zB MAV und ein sprachgesteuertes Kommunikations- und Entertainmentsystem mit Notruf-Assistent. Weitere verbaute Technologien sind das automatische Bremsen, Bergaufanfahrhilfe, Rückfahrkamera, eine energiesparende Servolenkung, Geschwindigkeitsregler und Start-Stopp-Automatik. Vier Ausstattungsvarianten stehen zur Auswahl.

Im B-MAX wurde das Sicherheitssystem IPS eingebaut und zusätzlich noch die Sitz- und Sicherheitstechnologie verbessert. Er verfügt über Front-, Seiten- sowie Kopf- und Schulterairbags und einen Knie-Airbag für den Fahrer. Hellere Scheinwerfer soll sicheres Fahren in der Nacht gewährleisten.

Er ist ausgestattet mit einem 1,0-l-EcoBoost-Motor mit 5-Gang-Schaltgetriebe und 100 oder 120 PS, der laut Hersteller 4,9l Kraftstroff verbraucht und 114g/km CO² ausstößt. Als Benziner gibt es noch den 1,4l-Motor mit 90 PS sowie den 1,6l-Motor mit 105 PS. Der 1,6l-Dieselmotor leistet 90 PS. Der 1,6-l-Benzinmotor ist auch mit 6-Gang-Automatikgetriebe verfügbar.

Der Ford B-MAX hat einen Einführungspreis ab 13.990,- Euro und ist bereits seit 10. November bei den Ford-Partnern zu haben.

KategorienFord Tags: ,

Ihren alten Mercedes günstig reparieren

9. Februar 2013 Keine Kommentare

Mercedes C-Klasse

© by flickr / M 93

Es macht kaum noch einen Unterschied, ob Sie Ihren alten Mercedes in einer Mercedes-Niederlassung oder in einer Freien Werkstatt reparieren lassen. Die Preise explodieren. Höchste Zeit, selbst Hand anzulegen. Wenn Sie über etwas handwerkliche Begabung verfügen, können Sie viele Arbeiten selbst erledigen. Die benötigten Ersatzteile lassen sich Online beschaffen.

Autoteile ausbauen
Zuerst sollten Sie eine genaue Fehlerdiagnose erstellen. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die zu Funktionsstörungen führen. Zumal bei älteren Fahrzeugen. Korrodierte Kabelverbindungen, oder gelockerte Verschraubungen haben große Wirkung. Sind tatsächlich Verschleißteile zu ersetzen, kommt es auf die genaue Identifikation an. Manchmal unterscheiden sich die Teile von Baujahr zu Baujahr. Also am besten das Teil genau unter die Lupe nehmen, ob sich entsprechende Teilenummern darauf finden. Dann kann es losgehen. Auf der Teile-Webseite werden diese nach Nummern aufgelistet. Alternativ ist die Suche nach Bauteilbezeichnungen und Baujahr des Fahrzeuges möglich. Webseite für Mercedes Teile

Spezielles Werkzeug mieten

Bei vielen Teilen finden sich zudem Hinweise auf die Vorgehensweise beim Austausch. Manchmal werden spezielle Werkzeuge für die fachgerechte Montage benötigt. Wer diese nicht selbst kaufen will, sollte sich im Internet nach einem Mietservice umsehen. Am besten wählt man einen vor Ort ansässigen Anbieter aus. Es gibt zudem die Möglichkeit, Werkstatträume für eigene Arbeiten anzumieten. Selbst wenn dafür noch einmal geringfügige Kosten anfallen, wird der Preis der Reparatur unter dem Strich beim Do-it-yourself meist deutlich unter den Werkstattpreisen bleiben.

Mit Kleinigkeiten Erfahrungen sammeln
Am Anfang geht es um die kleineren Servicearbeiten und den Austausch von leicht zugänglichen Verschleißteilen wie Ölfiltern. Später dann um die Erneuerung von Bremssteinen und -scheiben, Stoßdämpfern und Federn. Mit den Erfahrungen wächst der Mut, immer größere Arbeiten in Angriff zu nehmen. Wer einige Erfahrungen gesammelt hat, traut sich dann schon bald zu, Motoren oder Getriebe zu zerlegen oder Kupplungsscheiben zu erneuern. Neben der Preisersparnis hat das den Vorteil, dass Sie ihren älteren Mercedes immer besser kennenlernen und bei Unterwegsarbeiten bestens gewappnet sind.

KategorienAutoteile Tags: ,

Wann ist eine Vollkaskoversicherung sinnvoll?

3. Februar 2013 Keine Kommentare

KfZ Versicherung

KfZ Versicherung - flickr/natloans

Die sogenannten Kaskoversicherungen versichern Schätzen am eigenen Fahrzeug. Im Schadensfall – unabhängig davon, ob selbst- oder fremdverschuldet – übernimmt die Versicherung mit einer Vollkaskoversicherung die anfallenden Reparaturkosten. Voraussetzung für die Kostenübernahme des Schadens durch die Versicherung ist jedoch, dass im Vorfeld die richtige Typ einer Kaskoversicherung abgeschlossen worden ist.
Der Abschluss einer Kaskoversicherung ist im Vergleich zu der in Deutschland obligatorischen Haftpflichtversicherung freiwillig. Wichtiges Unterscheidungsmerkmal: Während die Haftpflichtversicherung nur Schäden, die an fremden Fahrzeugen verursacht worden sind, übernimmt, zahlt die Kasko-Versicherung auch den eigenen Schaden.

Vollkasko und Teilkasko
Die teils vorherrschende Annahme, eine Teilkasko- würde sich von einer Vollkaskoversicherung nur durch die Höhe einer etwaigen Selbstbeteiligung im Schadensfall unterscheiden, ist schlicht falsch. Die Teilkaskoversicherung deckt allgemeine, nicht kalkulier- und beeinflussbare Schäden am eigenen Fahrzeug ab, die nicht primär mit der Person des Fahrzeughalters in Verbindung stehen. Dabei kann es sich etwa um einen Wildschaden handeln oder Schäden durch Wetter, wie Hagel, Überschwemmungen etc. Auch ein Diebstahl bzw. Vandalismus ist durch die Teilkaskoversicherung abgedeckt.

Die Vollkaskoversicherung hingegen zahlt bei sämtlichen Schäden am eigenen Fahrzeug, also auch bei selbstverschuldeten. Beide Versicherungstypen können grundsätzlich mit oder ohne Selbstbeteiligung abgeschlossen werden. Die Höhe der Selbstbeteiligung liegt in der Regel zwischen 150 und 1000 Euro. Die Höhe der Selbstbeteiligung bestimmt zudem die jährlichen Versicherungsgebühren. Bei der Vollkaskoversicherung gibt es wie bei der Haftpflichtversicherung die sogenannten Schadensfreiheitsklassen, die den Versicherungsbeitrag deutlich reduzieren können und somit langjähriges vorsichtiges und unfallfreies Fahren belohnen. Diese Möglichkeit der Rabattierung gibt es bei den Teilkaskoversicherungen nicht.

Lohnt sich eine Vollkaskoversicherung?
Ob sich eine Vollkaskoversicherung lohnt, muss in jedem individuellen Fall berechnet werden. Hinzu kommt, dass außerdem zu klären ist, wie risikobewusst der Fahrzeughalter ist bzw. welches Risiko er in Kauf nehmen möchte. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass sich eine Vollkaskoversicherung ganz besonders bei Neuwagen mit einem hohen Listenpreis lohnt. Auch bei hochwertigen Gebrauchtfahrzeugen, die sich in einem guten oder neuwertigen Zustand befinden, ist über eine Vollkaskoversicherung nachzudenken. Bei älteren Fahrzeugen ist die Vollkasko meist nicht zu lohnenswert. Im Extremfall kann es sogar sein, dass die Versicherungsbeiträge den Zeitwert des Fahrzeuges übersteigen.

Im Falle eines Schadens sollten Sie die Folgekosten, die z.B. durch eine Hochstufung in der Versicherung auf Sie zukommen würden, abwägen und verrechnen. Viele Versicherungen bieten dazu Beratungsgespräche an. icht selten ist es empfehlenswert, kleine Schäden selbst zu zahlen, um höhere Beiträge auf lange Sicht zu vermeiden, die die Schadenshöhe im Gesamten übersteigen würden. Sie sollten die Beitragsunterschiede einer Teil- und Vollkasko im Vorfeld genauestens vergleichen: Jeder Fall ist verschieden. Nicht selten ist die Vollkaskoversicherung aufgrund des Schadenfreiheitsrabattes in den Gebühren günstiger als eine Teilkaskoversicherung und deckt dabei zugleich alle Schäden mit ab, die zum Versicherungsschutz der Teilkaskoversicherung gehören.