Archiv

Archiv für Juli, 2013

Der SEAT Ibiza ST ist ein sportlicher Flitzer mit ordentlicher Zuladung

15. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Stahlkocher

Nachdem der Polo Variant wegen mangelnder Nachfrage eingestellt wurde, hatte es der interessierte Kunde im Bereich der günstigen Kleinwagen mit ordentlichem Zuladungsvolumen lange schwer, einen würdigen Nachfolger zu erwerben, der mit entsprechender Qualität und Fahrleistungen aufwarten konnte. Erst seit dem erstaunlichen Erfolg des Fabia Kombis, der speziell im Osten Deutschlands punkten konnte, war der Bau eines entsprechenden Fahrzeuges von einigem Interesse. Zumindest sollte sich ein weiteres Modell im VW-Konzern wirtschaftlich rechnen, wenn es denn über die entsprechenden Qualitäten verfügt und beim Preis im zumutbaren Bereich bleibt.

Mit dem SEAT Ibiza ST, was für Sports Tourer steht, scheint es nun das begehrte Modell zu geben. Bei einer Länge von 4,24 Metern noch klein genug, um im Stadtverkehr keine Verrenkungen beim Einparken zu verursachen, und mit einem Kofferraumvolumen von 430 Litern auf Höhe von gestandenen Mittelklasselimousinen ausgestattet, hat man in diesem Fahrzeug aus Spanien den gewünschten Nachfolger des früheren Polo Variant. Für die meisten düfte neben diesen Aspekten der pfiffige 1,2 Liter Turbo-Benziner mit 105 PS aus dem VW-Regal der ausschlaggebende Grund für eine Anschaffung sein. Der kleine Motor beschleunigt den Kombi in reichlich zehn Sekunden auf einhundert Stundenkilometer und erreicht bei günstigen äußeren Umständen fast die Zweihunderter Marke auf dem Tachometer. Dann liegt der Verbrauch zwar über den angegebenen 6,8 Liter der Normrunde, aber die offiziellen 119 Gramm CO2 -Ausstoß sichern dem Wagen eine günstige Steuereinstufung. Wer an Gebrauchtfahrzeugen dieses Modells Interesse hat, der findet im Modellverzeichnis von Mobile eine reiche Auswahl.

Mit dem SEAT Ibiza ST findet sich im Portofolio des VW-Konzern wieder ein interessanter Kombi in der Kleinwagenklasse. Zwar ist ein gut ausgestattetes Modell mit nahe zwanzigtausend Euro durchaus kein Billigheimer, der aktuelle Preisdruck am Markt sollte aber für einen ordentlichen Abschlag beim Verhandeln sorgen.

Die besten Road-Trip Orte in Europa

14. Juli 2013 Keine Kommentare

Road Trip

Road Trip

Schon mal in Norwegen gewesen? Wenn ja, wo genau? Oslo, die Hauptstadt des Landes ist immer eine Reise wert und die meisten Touristen fahren auch dorthin. Oslo hat vieles anzubieten und man kann sicherlich einige Tage dort verbringen. Doch was dann? Norwegen ist ein sehr großes und interessantes Land.

Am besten fliegt man nach Oslo, verbringt dort ein paar Tage, mietet sich dann ein günstiges Auto bei Hertz und geht auf große Fahrt – Mit Hertz findet man immer billiger Mietwagen im Vergleich zu anderen Firmen. So ein Road Trip quer durch Norwegen wird sicherlich unvergesslich bleiben. Man kann die Südküste entlang nach Kristiansand fahren und von dort weiter nach Stavanger und Bergen. All diese Städte waren in der Wikingerzeit wichtige Orte und es gibt immer noch vieles zu sehen und zu entdecken. Außerdem ist die Fahrt entlang der Fjorde spektakulär und man fühlt sich wie im Traum, wie in einer Welt aus dem Bilderbuch, so unwirklich, so malerisch schön.

Von dort kann man wieder landeinwärts fahren und die ehemalige olympische Stätte in Lillehammer besuchen. Ältere Semester werden sich sicherlich an die Spiele damals erinnern. Weiter geht es nach Trondheim. Während man so durch die herrliche Natur des Landes fährt sollte man unbedingt viele Stationen einlegen und sich all die spektakulären Wasserfälle anzusehen. Wer auf Fisch steht kann sich welche an einem der vielen Flüsse angeln und direkt am Ufer vorbereiten und essen. Der größte See, der Mjøsa, lädt mit seiner unvergleichlichen Schönheit und Freizeitangebot zu einem längeren Aufenthalt ein.

Bei Trondheim kann man das Auto entweder stehen lassen oder man packt es aufs Hurtigrutenschiff und fährt rauf zu den Lofoten. Dort befindet sich die nördlichste Universität Europas. Man sagt, dass die Studenten dort einen Waffenschein brauchen um sich im Winter von den Bären zu schützen.

Von dort wird die Fahrt noch spektakulärer. Immer weiter nach Norden gelangt man zum Nordkap, der nördlichsten Spitze des Landes.
Zurück kann man eine andere Route durch Norwegen nehmen oder durch Schweden fahren.

KategorienAutomobilia Tags: ,