Archiv

Archiv für Oktober, 2013

Der Kia Sportage

29. Oktober 2013 Keine Kommentare

KIA Sportage

KIA Sportage

Der koreanische Autohersteller Kia Motors baut seit 1994 den Sportage. Seitdem wurden drei Generationen auf den Markt gebracht, den Kia Sportage JA, den Kia Sportage JE und seit 2010 die dritte Generation, den neuen Kia Sportage SL. Er ist ein Sport Utility Vehicle, also ein Sport- und Nutzfahrzeug. Mit seiner Kombination aus dem Fahrkomfort einer Limousine und der Geländegängigkeit und der Karosserie eines Geländewagens ist er das perfekte Fahrzeug.

Der Kia Sportage SL ist mit zwei Motoren erhältlich, mit einem 2,0 Liter-Benziner (163 PS) und mit einem 1,6 – 2,0 Liter-Diesel (115 – 140 PS). Der CO2 – Ausstoß beträgt 135 bis 200 (g/km). Der Kia Sportage SL ist ein Fünftürer und ein Fünfsitzer. Der Kofferraum umfasst 465 bis 1.353 Liter und als Kraftstoff kann Benzin oder Diesel getankt werden. Er hat einen Kraftstoffverbrauch von 5,2 bis 8,4 l/100 km kombiniert, 6,0 bis 10,8 l/100 km innerorts und 5,2 bis 7,0 l/100 km außerorts. Der Kia Sportage SL wird nur geschlossen gebaut. Er ist 444 cm lang, 185 cm breit und 163 cm hoch und für einen Neupreis von 19.950 bis 35.100 EUR erhältlich. Der Kompakt-SUV Kia Sportage wurde dieses Jahr beim Red Dot Produktdesign-Wettbewerb in Deutschland, von der internationalen Jury, mit dem Red Dot Award ausgezeichnet.

Außerdem zeichnet den Kia Sportage SL seine gute Alltagstauglichkeit, sein gutes Preis-Leistungsverhältnis, seine Geräumigkeit sowie seinen hohen Fahrspaß aus. Die Preise für die verschiedenen Modellvarianten kann man zum Beispiel bei Mobile.de recherchieren. Abgesehen von seinem relativ hohen Verbrauch, ist er sehr zuverlässig und gut verarbeitet. Durch die erhabene Sitzposition bekommt man eine bessere Übersicht und hat einen bequemen Ein- und Ausstieg. Durch seinen Allradantrieb eignet sich der Kia Sportage gut als Zugwagen und ist auch bei widrigen Straßenbedingungen sicher im Fahren. Er besitzt ausgesprochen dynamische Proportionen, mit seiner breiten Karosserie, seinen schmalen Fensterflächen und seiner flachen Frontscheibe, sieht er sehr sportlich aus. Auch das Cockpit ist sehr hübsch und übersichtlich gestaltet.

Das Ausstattungsangebot ist mit einem Kartennavigationssystem, Rückfahrkamera, Xenonscheinwerfer, Teillederpolster und Sitzheizung, sehr vielseitig. Darüberhinaus ist die 7-jährige Garantie beim Kauf für den Wagen, statt nur drei Jahre, sehr ansprechend.

KategorienAutomobilia Tags: , ,

Scheibentönung für den PKW

25. Oktober 2013 Keine Kommentare

Scheibentoenung

Scheibentönung - flickr/aluvendale

Gründe für eine nachträgliche Scheibentönung
Für die einen ist es einfach nur eine Frage des Geschmacks, für andere zum Beispiel eine wichtige Maßnahme des Sonnenschutzes. Gerade dann, wenn sich Kinder als Mitfahrer auf der Rückbank befinden, erwägen viele die Möglichkeit einer nachträglichen Scheibentönung, um die Mitfahrenden auf langen Fahrten vor der starken Sonneneinstrahlung zu schützen. Wieder andere, die die Scheiben ihres Autos nachträglich tönen lassen möchten, tun dies mit der primären Absicht, um zu verhindert, dass Neugierige in das Auto blicken können. Egal aus welchem Grund der Besitzer des PKWs seine Scheiben tönen möchte, fest steht, dass einige rechtliche Punkte beachtet werden sollten, sodass die Tönung legal bleibt. Auch sollten ausschließlich hochwertige Materialien Anwendung finden, um die Fensterschreiben des Autos nicht zu beschädigen. Bei der Verwendung nicht geeigneter bzw. nicht passender Materialien können auch andere Komponenten des Autos in Mitleidenschaft gezogen werden. So zum Beispiel die Elektronik der elektrischen Fensterheber.

Wichtiges zur Scheibentönung
Wie zum Beispiel bei vielen Firmen, die Sonnenschutz in Stuttgart oder anderen großen Städten Deutschlands anbieten, so können Tönungsfolien für die Autoscheiben auch schon zum Beispiel in diversen Online-Shops bestellt werden. Käufer von Folien sollten darauf achten, ausschließlich Sonnenschutz- und Tönungsfolien zu verwenden, die nach §22a der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung zugelassen und als unbedenklich bewertet sind. Getönt werden dürfen lediglich die hinteren Seitenscheiben sowie die Heckscheibe. Ist die Heckscheibe getönt, muss in jedem Fall ein zweiter Außenspiegel angebracht sein. Papiere über die Nachrüstung der Tönung müssen mitgeführt werden. Wer mit dem Auto zu einem späteren Zeitpunkt eine Auslandsfahrt unternimmt, sollte zuvor die gesetzlichen Bestimmungen der jeweiligen Zielländer genauestens überprüfen, um sich späteren Ärger zu ersparen. Tönungsfolien mit Allgemeiner Bauartgenehmigung (ABG) sind in der Regel erkennbar als derartige gekennzeichnet.