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Archiv für die Kategorie ‘Automobilia’

China für deutsche Autobauer weiter attraktiv

2. September 2011 Keine Kommentare
Honda Civic

Honda Civic | © by flickr/ David Villarreal Fernández

China ist für die deutschen Automobilhersteller auch weiterhin überaus attraktiv. Mittlerweile werden in China bereits mehr Autos produziert als in Japan und Deutschland zusammen. Für die Automobilbranche wurde das Land zum lang erhofften Wachstumsmotor. Zumindest kurzfristig darf damit gerechnet werden, dass dieses Bild erhalten bleibt. Bis 2017 soll sich der chinesische Automarkt sogar verdoppeln. Nach Einschätzungen der Unternehmensberatung Price Waterhouse Coopers werden in diesem Jahr insgesamt 28 Millionen PKW in China produziert. Dabei soll das Wachstum künftig aber nicht mehr so intensiv von den reichen Städten des Landes getragen werden, die sich an der Ostküste befinden. Vielmehr sollen die Impulse aus den aufstrebenden Zentralregionen, sowie den großen Städten im Westen kommen.

Im Premiumsegment halten die deutschen Autobauer in China aktuell einen Marktanteil von vier Fünftel. Derzeit werden von den Herstellern aus Deutschland zwei Millionen Autos in dem Land hergestellt. Allein 720.000 davon sind in dem Luxusbereich angesiedelt. In den nächsten Jahren wird das Premiumsegment für die deutschen Hersteller erheblich an Volumen gewinnen. So soll dieses auf rund 1,4 Millionen Einheiten anwachsen. Dies würde einer Verdopplung entsprechen. In China sind aber auch Nicht-Millionäre weiterhin stark an dem Kauf von Neuwagen interessiert. So wissen die Konsumenten des Landes Marken mittlerweile zu schätzen und sind demnach auch offen gegenüber Neuem. Der chinesische Automarkt ist auch weiterhin noch nicht gesättigt. Um eine Fahrzeugdichte in China zu erreichen, die mit der in Deutschland vergleichbar wäre, müssten auf den Straßen des Landes 700 Millionen Fahrzeuge rollen. Derzeit beläuft sich das Volumen lediglich auf 59 Millionen Autos.

Autobauer, China, Autohersteller, Fahrzeuge, Autos

5er BMW – Lieblingsauto der Deutschen

25. August 2011 Keine Kommentare

5er BMW

5er BMW - flickr/saebaryo

Der 5er BMW gehört zu den beliebtesten Autos der Deutschen und wird regelmäßig neu oder gebraucht gekauft. Laut einer ADAC Studie ist der 5er BMW sogar das Lieblingsauto von deutschen Autofahrern und wurde im Jahr 2011 mit dem „Goldenen Engel“ ausgezeichnet. Hinter dem beliebten Modell von BMW befinden sich auf den Plätzen 2 und 3 der Mercedes CLS und der Audi A1. Für diese Ergebnisse wurden insgesamt 230.000 Leser der Zeitschrift „ADAC Motorwelt“ und Besucher der Internetseite befragt. Neben der schönen Optik und dem komfortablen Innenraum hat der 5er BMW die Auszeichnung vor allem wegen seiner günstigen Unterhaltskosten verdient. Auch von der Autoversicherung her liegt dieses Modell im oberen Feld und kann sogar relativ günstig versichert werden.

Der Fahrspaß mit dem 5er kostet deutlich weniger Geld als bei vergleichbaren Modellen von anderen Herstellern. Teilkasko- und Vollkasko sind relativ günstig und sorgen für eine preiswerte Absicherung. Die Fahrer kommen auch in den Genuss einer sehr guten Serienausstattung und von einer innovativen und sicheren Technik. Besonders günstig kann eine passende Autoversicherung über das Internet abgeschlossen werden, dort lässt sich auch ein kostenloser Vergleich vornehmen. Die günstigen Unterhaltskosten setzen sich aus der Steuer, dem Verbrauch und aus der Autoversicherung zusammen. Die Kosten schwanken von Modell zu Modell, pro 100 Kilometer verbraucht der 5er BMW nur zwischen 8 und 10 Liter im Durchschnitt. Die Steuer richtet sich natürlich auch nach den individuellen Daten des Modells, hier müssen die zukünftigen BMW Fahrer mit Preisen von 200 bis 400 Euro pro Jahr rechnen.

Je mehr PS und Leistung der 5er BMW besitzt, desto höher werden logischerweise auch die Unterhaltskosten. Im Gegensatz zu einem Vergleich der Autoversicherung, können in diesem Bereich nur Kosten durch die Wahl eines Modells mit relativ wenig PS gespart werden. Die zusätzlichen Unterhaltskosten, die durch den Verschleiß von verschiedenen Teilen anfallen können, halten sich bei diesem Modell auf jeden Fall in Grenzen. Da der 5er BMW ein sehr sicheres Fahrzeug ist und auch über eine sehr gute Technik verfügt, sollten nur sehr wenige zusätzliche Kosten entstehen. Wer nach dem Kauf eines solchen Modells im Internet die verschiedenen Anbieter und Preise der Autoversicherung vergleicht, der kann noch sehr viel Kosten sparen.

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Elektroautos unterziehen sich Tauglichkeitstest

21. August 2011 Keine Kommentare
Mitsubishi i-miev

Mitsubishi i-miev | © by flickr/ David Villarreal Fernández

In der Lausitz werden Elektroautos derzeit einem Tauglichkeitstest unterzogen. Auf dem Prüfstand steht ihre Tauglichkeit im Alltag. Am Donnerstag stellten die Projektpartner das erste Auto dieser Art in Cottbus vor. An dem umfangreichen Projekt beteiligen sich unter anderem die Brandenburgische Technische Universität Cottbus und die German E-Cars GmbH. Unterstützt wird der umfangreiche Test durch die Vattenfall Europe Mining & Generation AG. Im Rahmen des Projekts, das den Namen „e-SolCar“ trägt, untersuchen die Tester auch die Funktionsweise der Fahrzeuge als Stromspeicher.

Um das Projekt zu realisieren, wurde ein Wagen zum Elektroauto umgebaut. Darüber hinaus entstanden die für den Test erforderlichen Tankstellen. Das Berlin-Brandenburgische Projekt soll sich den Plänen zufolge über ein Zeitfenster von drei Jahren erstrecken. Bis Februar 2012 soll die Fahrzeugflotte auf insgesamt 50 Autos ausgebaut werden. Zur Flotte gehören neben klassischen PKWs auch Jeeps und Kleintransporter. Den Angaben zufolge sind insgesamt 100 Stationen in und um Cottbus geplant, die dem Aufladen dienen. Weitere Stationen sollen an den Tagebau- und Kraftwerksstandorten von Vattenfall entstehen. Das Projekt geht mit einem Kostenaufwand von neun Millionen Euro einher. Für die Bewältigung der Kosten werden unter anderem Mittel von dem Land Brandenburg und der EU verwendet. Die Elektroautos sollen im Rahmen des Tests von Mitarbeitern der Universität und von Vattenfall gefahren werden. Die Bedeutung des Projekts für das ostdeutsche Bundesland wurde von dem Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums beim Start abermals unterstrichen.

Die neuen Massagesitze in der Oberklasse

20. August 2011 Keine Kommentare
BMW Massagesitze

BMW Massagesitze

Mittlerweile sind wir an viele Extras, die zur Verkehrssicherheit in einem Fahrzeug beitragen, gewöhnt. Aber dass irgendwann einmal Massagesitze für Fahrzeuge angeboten werden könnten, hat wohl niemand so recht geglaubt. Mittlerweile werden diese Sitze in der Fahrzeug-Oberklasse angeboten und recht gut verkauft. Was für einige vielleicht übertriebener Luxus sein kann, ist für andere Autofahrer etwas ganz Besonderes. Massagesitze werden vor allem von den Autofahrern gekauft, die viel mit dem eigenen Auto unterwegs sind.

Wer lange hinter dem Steuer sitzt, und einmal so einen Massagesessel ausprobiert hat, will ihn so schnell nicht mehr hergeben. Fahren wird mit diesen Sitzen zum Erlebnis, man verspürt Wohlbefinden und man fährt vollkommen entspannt. Die meisten der angebotenen Sitze kommen mit Shiatsu-Massage. Es gibt Modelle mit Vibrationsmassage, Rollenmassage, Rückenmassage oder punktuelle Massage. Einige Modelle haben auch unterschiedliche Intensitätsstufen.

Bei BMW z.B. hält die Sitzfläche die Wirbelsäule in Bewegung. Dies verhindert Rückenschmerzen und fördert die Konzentrationsfähigkeit. Ebenso wird die Muskulatur gestärkt und die Durchblutung gefördert, was ganz besonders für Langstreckenfahrer interessant sein wird. Dieses Modell ist optional erhältlich für den Fahrer- und Beifahrersitz der 7er-Reihe. Der Aufpreis für Massagesitze liegt zwischen 1.500,– und 2.000,- Euro pro Sitz je nach Fahrzeughersteller. Das Nachrüsten eines Fahrzeugs mit Massagesitzen ist noch schwierig, aufgrund der Anschlüsse, mit denen diese Sitze versehen werden müssen. Deshalb ist es am Besten, wenn man Massagesitze vorzieht, diese gleich ab Werk mitzubestellen.

Audi, BMW, VW und Mercedes bieten bereits seit einiger Zeit Massagesitze in ihren Oberklasse-Modellen an. Seit Frühjahr wird der Volvo S80 Executive mit Massagesitzen für Fahrer und Beifahrer ausgestattet. Kostengünstigere Variante: Massage-Auflagen für Autositze kosten zwischen 54,– Euro und 300,– Euro. Sollten Sie Interesse an Massagesitzen haben, informieren Sie sich vor dem Autokauf bei Ihrem Händler und wenn möglich, testen Sie diese persönlich, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Zeit – der Gebrauchtwagentipp überhaupt!

1. August 2011 Keine Kommentare
Gebrauchtwagenmarkt

Gebrauchtwagenmarkt

Zeit ist das Wichtigste beim Gebrauchtwagenkauf. Mindestens zwei Stunden sollten Sie sich beim eigentlichen Kauf nehmen, um sich keinen Flopp einzukaufen. Vorher allerdings sollten Sie schon höchstens 3 Fahrzeuge in eine engere Auswahl miteinbezogen haben.

Wenn man sich nämlich zu viele Fahrzeuge vornimmt, kann das einem oft über den Kopf wachsen und man verliert völlig den Überblick.
Wenn Sie sich nun drei Fahrzeuge ausgewählt haben, setzen Sie sich mit dem Gebrauchtwagenverkäufer auseinander. Ist es ein Gebrauchtwagenhändler, oder steht Ihnen der Eigentümer, also ein Privatmann, gegenüber? Verkauft ihr Gegenüber das Auto für einen Freund, dann sollten direkt die Alarmglocken klingen. Achten Sie dann noch gründlicher auf Mängel am Auto.

Das Allerwichtigste ist natürlich der Check des ausgewählten Autos. Zwei Stunden, nicht weniger, sollten Sie für eine guten Kauf investieren. Außerdem: Machen Sie den Check am Besten unter einem Dach oder wenigstens bei sonnigem Wetter. Regen geht nicht nur auf das Gemüt, es führt auch zu einem schnelleren Kauf – auf Kosten der Qualität der Untersuchung. Achten Sie auf Beulen, Kratzer im Lack und lose Kabel im Motorraum. Wichtig sind außerdem Gummidichtungen und Rost an stützenden Autoteilen am Boden des Autos. Ein seriöser Verkäufer wird Ihnen die benötigte Zeit sicherlich geben.

Nachdem Sie das Auto auf Herz und Nieren getestet haben, steht eine Probefahrt an. Diese ist unverzichtbar, um Mängel schon anfänglich aufzuspüren. Achten Sie auf das Motorengeräusch, auf die Hand- und Fußbremse, auf Brems-, Vorder- und Rücklicht. Dreht der Motor schon im Leerlauf auf 3000 Umdrehungen pro Minute, dann sollten Sie die Finger vom Wagen lassen.
Um sich beim Preis nicht über’s Ohr hauen zu lassen, beginnen Sie bei 50-60% des Preises, der Ihnen vom Händler genannt wird. So liegen Sie auf der sicheren Seite. Sie können auch vorher im Internet zum beispiel beim Automarkt bei Quoka oder den Spezialplattformen wie mobile.de das Preisniveau für Ihr Wunschfahrzeug recherchieren.

Nutzen Sie für weitere Vergünstigungen jeden kleinen Mangel am Fahrzeug. Treten Sie nicht aggressiv, aber sehr wohl bestimmt auf. So lernt der Verkäufer Sie auch als einen seriösen und Ernst zu nehmenden Kunden wahr und wird Ihnen einen vernünftigen Preis machen.
Zum Schluss gilt: Geld auf die Hand gibt es erst gegen die notwendigen Papiere. Sonst stehen Sie bei einem Betrüger ohne Geld und ohne Auto dar.

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