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Archiv für die Kategorie ‘Automobilia’

Kia Rio mit Einführungskampagne

14. Oktober 2011 Keine Kommentare

Der Werbespot zum neusten Fahrzeug von Kia, dem Rio, beginnt mit einer ungewöhnlichen Situation: Vier Personen, offensichtlich Gangster, fahren mit dem Fahrzeug und halten vor einem Juwelier- Dort steigen drei von ihnen aus und betreten den Juwelier, während der vierte im startbereiten Wagen als Fluchtwagenfahrer verbleibt. Während seine Begleiter den Juwelier überfallen, hat der verbliebene Gangster draußen ganz andere Probleme. Ein Passant kommt vorbei und scheint ganz angetan von dem Neuwagen zu sein. Der Passant lobt die Vorzüge des Fahrzeuges und umrundet es – sehr zum Missfallen des darin sitzenden Ganoven – fasziniert und schwärmerisch. Doch mehr als gute Miene zum bösen Spiel kann er ja auch nicht machen, ohne seine Tarnung aufzugeben. Als der Passant schließlich sein Smartphone zückt, um ein Bild von seinem mutmaßlichen Traumwagen zu machen, bleibt dem Ganoven nichts anderes übrig. Wütend drückt er auf die Hupe. Auf das Signal hin stürmen seine Komplizen aus dem Laden und die Gruppe flüchtet, während der Passant ratlos zurückbleibt.


Anders als in den meisten Werbespots für Fahrzeuge geht es hier um eine alltagsnahe Situation, in der durchweg nur realistische Elemente zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt steht das Fahrzeug in seiner vorgesehenen Umgebung – der Stadt – und nicht etwa Panoramaaufnahmen atemberaubender Landschaften, wie in anderen Spots. Die Vorzüge des PKW werden knapp genannt, und nicht etwa durch eine distanzierte Stimme im Off, sondern eben durch den faszinierten Passanten. Aber eine ganz andere Botschaft versteckt sich auch noch in dem Spot: bei einem Raubüberfall sollte man einerseits auf ein unauffälliges, andererseits auch auf ein schnelles Fahrzeug setzen. Offenbar ist der Rio nicht so unauffällig, wie von den Gangstern erwartet (denn dann wäre der Passant ohne Aufheben daran vorbei), andererseits scheint er durchaus schnell genug, als das man ihn als Fluchtwagen benutzen kann. Es handelt sich also nicht nur um einen kleinen, kompakten Stadtwagen, sondern auch um ein Fahrzeug, das Leistung bringen und halten kann.

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Darauf sollten Sie bei der Auswahl einer KfZ-Versicherung achten

10. Oktober 2011 Keine Kommentare

KfZ-Versicherung

KfZ-Versicherung - flickr/cynthiamonsters

Bei einem geplanten Versicherungswechsel sollten immer eine wichtige Aspekte beachtet werden, um im Anschluss gut abgesichert zu sein. Denn nicht nur ein günstiger Tarif ist ausschlaggebend für einen neuen Vertrag, sondern auch einige Dinge wie die Deckungssumme zum Absichern von fahrlässigen Schäden sind wichtig, die Deckungssumme sollte für einen Sach- oder Vermögensschaden sollte deshalb unbedingt 100 Millionen betragen, für Personenschäden mindestens acht Millionen.

Ein Schutz-Brief ist eine Erweiterung einer Kfz-Versicherung, dieser sollte unbedingt Pannenhilfen und Krankentransporte enthalten.
Bei grober Fahrlässigkeit des Versicherungsnehmers kann der Kasko-Versicherer seine Leistungen kürzen oder verweigern. Der Vertrag sollte deshalb den Verzicht auf grobe Fahrlässigkeit beinhalten, sodass ein Schaden auch in solch einem Fall reguliert wird.
Teilkasko-Versicherungen enthalten zusätzlich auch einen Schutz gegen Marderbisse oder Wildunfälle, hierbei sollte darauf geachtet werden, welche Anzahl von Wildunfällen versichert ist.

Die Beitragshöhe eines Versicherungsvertrages richtet sich jeweils nach der Typklasse des Fahrzeuges sowie Regionalklasse des Zulassungsortes, hinzu kommen persönliche Daten des Versicherungsnehmers. Kommt es während eines Versicherungsjahres zu einem Unfall und die Versicherung muss einen Schaden bezahlen, wird der Versicherungsnehmer dafür dann im nächsten Jahr mit höheren Beiträgen belastet und wird in der Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft. Hier kann ein Rabatt-Retter hilfreich sein, welcher trotz Schaden die gleiche Beitragshöhe garantiert.

Wenn der Versicherer einen Schaden für den Kunden regulieren musste, wird der Versicherte für das nächste Versicherungsjahr in der Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft und muss eine höhere Prämie zahlen. Ein Rabattretter garantiert dem Versicherungsnehmer trotz Schaden weiterhin die gleiche Beitragshöhe.
Bevor Sie eine KfZ-Versicherung abschliessen, sollten Sie zunächst die Angebote vergleichen. Ist durch einen Versicherungs-Vergleich der richtige Anbieter gefunden, ist es unbedingt vor Vertragsabschluss erforderlich, auch das Kleingedruckte zu lesen, um vor unangenehmen Überraschungen sicher zu sein.

Rabatte für Neuwagen steigen wieder an

30. September 2011 Keine Kommentare
Dacia Duster

Dacia Duster

In Deutschland steigen die Rabatte, die die Autobauer auf Neuwagen gewähren, wieder an. Das hat eine aktuelle Untersuchung ergeben. Hohe Preisnachlässe können sich Autokäufer vor allem bei den Importeuren sichern. Aber auch bei deutschen Fabriken sind attraktive Rabatte der Studie zufolge nicht ausgeschlossen. Die aktuelle Untersuchung wurde durch das Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen durchgeführt. Den Ergebnissen zufolge ist die Zahl der Rabattaktionen, die öffentlich beworben wurden, auf ein neues Rekordhoch geklettert. Demnach wurden durch den CAR-Rabatt-Index insgesamt 53 offene Rabattaktionen gezählt. Noch nie zuvor kam der Index auf einen solch hohen Wert. Berücksichtigt wurden dabei sämtliche Herstelleraktionen, die öffentlich beworben wurden und die mit Preisvorteilen von 20 Prozent oder mehr einhergingen.

Das Rabattniveau erreicht im September seit März 2010 einen neuen Höchststand, wenn die nicht beworbenen Aktionen ebenfalls berücksichtigt werden. Im März 2010 kämpfte die Automobilbranche mit den Spätfolgen der Abwrackprämie in Deutschland. Besonders aggressiv im Umgang mit Nachlässen zeigten sich nach Angaben der Studienautoren die Importeure. Die deutlichsten Preisabschläge wurden dabei von den Herstellern wie Fiat, Citroen, Renault und Honda gewährt. Doch auch die US-Marke Chevrolet reihte sich in die Riege der Hersteller mit den höchsten Preisnachlässen ein. Auch bei deutlichen Autobauern dürfen sich die Kunden der Studie zufolge auf deutliche Preisnachlässe verlassen. Bei einzelnen Modellen winken Rabatte von mehr als zehn Prozent.

Versicherungswechsel-Saison beginnt

13. September 2011 Keine Kommentare

KfZ Versicherung

KfZ Versicherung - flickr/natloans

Die Saison für Versicherungswechsel beginnt bereits in Kürze. Der 30.11. ist in jedem Jahr der Stichtag, an dem ein Wechsel zu einer anderen KFZ Versicherung noch möglich ist. Verpasst man diesen Termin, muss man für ein weiteres Jahr mit dem bisherigen Versicherungsanbieter und deren festgelegten Konditionen vorlieb nehmen. Viele schrecken davor zurück sich eine neue Versicherung zu suchen, aus Angst, eben dieser Wechsel könnte aufwendig oder kompliziert sein. Auch befürchtet manch einer Nachteile durch eine neue Versicherung. Diese Bedenken sind jedoch unbegründet. Ein cleverer Wechsel spart in vielen Fällen Beitragskosten.

Hierfür ist es lediglich notwendig, vorab einige Tarife und Versicherungen zu vergleichen. Ein Versicherungsvergleich für die KfZ Absicherung im Netz machen aber eben dies kinderleicht. Einfach die geforderten Kriterien eingeben und schon erhält man eine Auswahl verschiedener Anbieter mit den jeweiligen Tarifen. Fast immer lässt sich ein günstigerer Tarif finden. Viele Versicherungen bieten mittlerweile Sonderrabatte oder Ähnliches an, um neue Versicherungsnehmer zu gewinnen.

Bei den meisten KFZ Besitzern spielt die geforderte Beitragshöhe eine entscheidende Rolle für einen Versicherungswechsel. Jedoch kann auch der Kauf von einem neuem Fahrzeug oder die Ummeldung der Grund dafür sein, sich einen neuen Versicherungsanbieter zu suchen. Wie hoch der geforderte Versicherungsbeitrag veranschlagt wird hängt von unterschiedlichen Kriterien ab. Zum einem entscheidet die Regionalklasse. Je nach Wohnort werden verschiedene Einstufen und somit Gebühren berechnet. Zählt die Region zu einem unfallreichen Gebiet sind die Beiträge dementsprechend höher. Die Typklasse klassifiziert den jeweiligen Fahrzeugtyp.

Hat ein bestimmter Fahrzeugtyp in der Vergangenheit viele Unfallschäden verursacht, wird dieser Typ mit einem höheren Beitrag versichert als ein anderer. Treten Änderungen in Bezug auf die Regional- oder Typklasse ist die Versicherung verpflichtet, den Versicherungsnehmer darüber zu informieren. Solche Änderungen können die Beiträge negativ beeinflussen. Darüber hinaus bestimmen auch persönliche Faktoren den Versicherungsbeitrag. Ein Fahranfänger muss generell höhere Beiträge zahlen, als ein Fahrer mit vielen Jahren Erfahrung. Wurden Unfälle in der vergangenen Zeit verursacht werden die Tarife ebenfalls nach oben gestuft, sodass höhere Zahlungen für den Versicherungsschutz entrichtet werden müssen. Hinzu kommt die geschätzte Kilometeranzahl. Fährt man nur gelegentlich Auto sind die Beiträge entsprechend niedriger, als wenn mehrere Zehntausend Kilometer über das Jahr verteilt zurückgelegt werden.

Viele Faktoren können nur geringfügig vom Versicherungsnehmer beeinflusst werden. Was jedoch beeinflusst werden kann, ist die Wahl der Versicherung. Wem es zu aufwendig ist. Bei jeder Versicherung nach entsprechenden Tarifen nachzufragen sollte die Versucherungsvergleichrechner im Internet nutzen. Völlig kostenfrei und komfortabel informieren sie zufällig über die vorhandenen Optionen. So kann jeder spielend leicht einen günstigeren Tarif für die KFZ Versicherung finden.

Akzeptanz von Elektroautos steigt rapide

11. September 2011 Keine Kommentare
Mitsubishi i-miev

Mitsubishi i-miev | © by flickr/ David Villarreal Fernández

Die Elektroautos werden immer häufiger als die automobile Zukunft bezeichnet. Dazu tragen vor allem die Hersteller bei, die anhaltend an der Entwicklung von alltagstauglichen E-Mobilen arbeiten. Doch auch die Akzeptanz, die den Elektroautos entgegen gebracht wird, ist rapide gestiegen. So werden die Elektrofahrzeuge nur noch von etwa einem Viertel der Bevölkerung abgelehnt. Dagegen würden sich mehr als zwei Drittel der Deutschen ein batteriegetriebenes Fahrzeug anschaffen. Dies ist allerdings nur dann der Fall, wenn es den gleichen Komfort bietet, der bereits bekannt ist und nicht teurer ist. Noch vor gut einem Jahr konnte sich nur jeder Dritte vorstellen, ein Elektroauto anzuschaffen. Zu diesen Ergebnissen kam der Branchenverband Bitkom im Rahmen einer in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage.

Martina Koederitz, Präsidiumsmitglied bei Bitkom, erklärte jedoch, dass Elektromobilität nicht mehr nur dafür steht, einen Otto- durch einen Elektromotor und einen Tank durch eine Batterie auszutauschen. Nach den Vorstellungen der deutschen Autofahrer sind Fahrzeuge in Zukunft über das Internet mit der eigenen Umgebung vernetzt. Die Stromversorgung der E-Autos sollte darüber hinaus mit der Informationstechnik gesteuert werden. Auch eine Verbindung mit den bestehenden Energienetzen wurde als wünschenswert beschrieben. Während der Fahrt könnten durch eine entsprechende Vernetzung Daten über Ladestellen und freie Parkplätze empfangen werden. Darüber hinaus könnten durch vorausfahrende Fahrzeuge automatisch Warnungen über Staus und Unfälle weitergeleitet werden.