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Archiv für die Kategorie ‘Ford’

Kombis liegen im Trend

13. Juli 2011 Keine Kommentare
Peugeot 308

Peugeot 308 | © by flickr/ dmytrok

Kombis sind praktisch und komfortabel. Sie bieten ein umfangreiches Ladevolumen und eignen sich hervorragend als Familienkutsche. In diesen Tagen sind es vor allem Kombis mit kräftigen und sparsamen Benzinern, die bei den Kunden im Trend liegen. Passend dazu hat der Autobauer Ford den neuen Focus ins Rennen geschickt. Doch der neue Focus hat mit dem Opel Astra und dem Peugeot 308 durchaus starke Konkurrenz. Ein leichtes Spiel an die Spitze seiner Klasse wird es für ihn wohl nicht werden. Darüber hinaus ist er im Vergleich zu den anderen beiden Kombimodellen am teuersten. Für den Ford Focus Turnier 1.6 Ecoboost Titanium müssen Kunden immerhin 25.930 Euro auf den Tisch legen. Preiswert ist die Neuauflage des beliebten Kombis damit nicht.

Auch beim Kofferraum schafft es der neue Ford Focus kaum Akzente zu setzen. Der Kofferraum wurde von Seiten des Herstellers sauber verarbeitet. Das Volumen liegt zwischen 490 und 1.516 Litern und gestaltet sich damit durchaus reisetauglich. Bequemlichkeit erwartet die Fahrer auch beim Umlegen der Rückbank. Das Umlegen geht leicht von der Hand. Erste Abstriche muss man jedoch mit Blick auf das Gepäckraum-Management in Kauf nehmen. Hier zeigt sich Ford nicht gerade von einer innovativen Seite. An Gepäckraum-Management bietet der neue Kombi des Herstellers lediglich ein Fach in der Seitenverkleidung, sowie vier Verzurrösen. An dieser Stelle hat der Opel Astra Sports Tourer zweifelsohne die Nase vorn. Immerhin können das Gepäckraumrolle und sämtliche weitere Utensilien bequem in einem Fach verstaut werden, das von dem deutschen Autobauer im stabilen Kofferraumboden untergebracht wurde.

Volvo schafft unter neuer Konzernmutter überzeugende Entwicklungen

18. Mai 2011 Keine Kommentare

© flickr/ Schröder+Schömbs PR _ Brands | Media | Lifestyle

Volvo gilt als schwedische Traditionsmarke. Die Modelle des Autobauers waren für ihre Qualität, Zuverlässigkeit und Funktionalität bekannt. Doch das Image von Volvo wandelte sich schnell unter dem Dach der einstigen Konzernmutter Ford. Mit ihr fuhr Volvo jahrelang nur Verluste ein. Die Fans der Marke waren mit den Modellen wenig zufrieden. Oft wurde die Zuverlässigkeit bemängelt. Nicht selten war von Qualitätsproblemen die Rede, die man doch eigentlich von dem schwedischen Autobauer so gar nicht gewohnt war. Schließlich trennte sich Ford von Volvo. Nun agiert der schwedische Autobauer unter dem Dach der chinesischen Konzernmutter Geely und erreicht gemeinsam mit ihr überzeugende Entwicklungen.

Schritt für Schritt nähern sich die Schweden in diesen Tagen der Rückkehr in die Gewinnzone. Sowohl in Europa als auch in China verkauften sich die Modelle von Volvo im vergangenen Jahr hervorragend. Wie Geely bekanntgab, konnte der schwedische Autobauer seinen Absatz in Europa um 10 Prozent steigern. Deutlich großzügiger fällt das Wachstum in China aus. Hier wurde ein Absatzplus von 36 Prozent erreicht. Unter chinesischer Hand erfinden sich die Schweden zunehmend neu. So setzen sie bei den aktuellen Modellen auf einen modernen Lifestyle, der sich im Vergleich durchaus sehen lassen kann. Die Geschäfte für Volvo laufen hervorragend und so stellte der Konzern jüngst 1200 neue Mitarbeiter ein.

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Rückruf bei Ford

11. Mai 2011 Keine Kommentare

Der Automobilhersteller Ford kämpft in diesen Tagen mit einem neuen Rückruf. Betroffen davon ist der Grand C-Max. Wie Ford bekanntgab, müssen in Deutschland rund 1600 Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Der Rückruf gilt ausschließlich für Fahrzeuge, die zwischen dem 1. März 2010 und dem 14. Januar 2011 im Werk Valencia produziert wurden. Ein Sprecher von Ford betonte, dass es bei diesen Fahrzeugen des Grand C-Max zu Problemen bei der Verriegelung des Lehnenverstellers kommen kann. Die Probleme treten ausschließlich an der zweiten Sitzreihe auf und wurden im Rahmen von technischen Untersuchungen entdeckt. Nach Angaben des Autobauers kann es zu einer Beschädigung der des Verriegelungsmechanismus kommen, wenn die Sitzlehne mehrfach mit Wucht in die Umklapp-Position gebracht wird. Treten dabei stärkere Schäden auf, ist es möglich, dass sich die Sitzlehne neigt, ohne dass der Entriegelungshebel betätigt wurde. Im Rahmen des Werkstattbesuchs soll geprüft werden, ob Korrekturhalterungen in den betroffenen Fahrzeugen angebracht wurden.

Ist eine Nachrüstung dieser Halterungen erforderlich, wird das von der Werkstatt übernommen. Allerdings müssen die Halter des betroffenen Grand C-Max in diesem Fall mit einem Zeitfenster von rund 12 Stunden rechnen. Alle Halter, die von dem Rückruf betroffen sind, wurden nach Angaben von Ford bereits angeschrieben. Weitere Probleme bereitet dem Autobauer der Ford Fiesta. Allerdings sind die Probleme nur bei den Fahrzeugen zu finden, die meist noch nicht ausgeliefert wurden. Die Schwierigkeiten beziehen sich auf die Bremsleitungen.

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Ford stellt Focus in Detroit ins Rampenlicht

16. Januar 2011 Keine Kommentare

Auf der Messe in Detroit stellt der Autobauer Ford seinen neuen Focus ins Rampenlicht. Dabei wird der Neuauflage des beliebten Modells nicht zu Unrecht eine solch große Aufmerksamkeit zuteil. Immerhin hat Ford mit dem neuen Focus ein Weltauto konzipiert, bei dem vor allem die Details überzeugen können. Die Pläne, die der Automobilhersteller an die neue Generation stellt, sind alles andere als kurz. Wenn es nach den Vorstellungen von Chefingenieur Helmut Reder geht, soll der Focus künftig in 120 Ländern angeboten werden. Daneben soll es ihn in mindestens zehn verschiedenen Varianten geben. Gerade bei diesen wird den alternativen Antrieben eine enorme Aufmerksamkeit zuteil.

Pro Jahr möchte Ford rund 2 Millionen Fahrzeuge des Focus herstellen. Für die Produktion werden rund ein halbes Dutzend Werke zuständig sein. Ford wagt mit dem neuen Focus einen weiteren Angriff auf die Konkurrenten seiner Klasse. Nicht zuletzt deswegen hat sich der Autobauer für ein sehr markantes Design entschieden. Der Focus zeigt sich in seiner Neuauflage so sportlich wie nie zuvor. Damit reagiert Ford auf die Kritik bei der letzten Überarbeitung. Bei dieser wurde dem Autobauer vorgeworfen, dass man sich beim Design nicht mutig genug zeigte. Den Startschuss für die alternativen Antriebe wird der Focus Electric liefern. Doch bis dieser auf den Straßen unterwegs ist, werden die Fahrzeuge mit Diesel- und Benzinmotoren zunächst für Aufsehen sorgen.

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Ford Focus Electric zunächst nur in 18 amerikanischen Großstädten

26. Dezember 2010 Keine Kommentare

Ende 2011 wird der Autobauer Ford mit dem ersten batteriebetriebenen PKW an den Start gehen. Dass es sich dabei um einen Focus Electric handeln wird, stand bereits seit einiger Zeit fest, dass der Automobilhersteller jedoch zunächst auf ein Pilotprojekt setzen möchte, ist neu. Ford wird das eigene Elektromobil zunächst ausschließlich in 18 amerikanischen Großstädten auf den Markt bringen. In ihnen soll sich der Focus Electric behaupten. Ford erklärte, dass die Modellregionen anhand von mehreren Gesichtspunkten ausgewählt wurden. So spielten unter anderem die Infrastruktur und die Nachfrage nach entsprechenden Fahrzeugen eine Rolle. Aber auch die Kooperationsbereitschaft der ansässigen Energieversorger wirkte sich nach Angaben von Ford auf die Auswahl aus.

Der Ford Focus Electric soll eine Kapazität von 23 Kilowattstunden haben. Damit stets die optimale Betriebstemperatur erreicht werden kann, wird das Akkupack flüssigkeitsgekühlt. Dieses Verfahren ist sehr aufwendig, unterstützt aber auch die Lebensdauer des Angebotes. Nach Angaben von Ford liegt die maximale Reichweite des Elektromobils bei 160 km. Ford meistert mit dem Focus Electric einen weiteren Meilenstein auf dem Weg seine CO2-Emissionen zu senken. Der Autobauer hat es sich zum Ziel gemacht, seine Emissionen bis 2020 um 30 Prozent zu senken. Damit dies möglich ist, werden in den kommenden Jahren weitere Hybrid- und Elektrofahrzeuge des Herstellers auf den Markt kommen. Für 2013 ist der Ford C-Max geplant.