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Archiv für die Kategorie ‘Skoda’

Vorstellung des Skoda Yeti 2.0 TDI Elegance

15. Oktober 2014 Keine Kommentare
Skoda Oktavia

© by flickr / Carcomparing.eu

Skoda ist das tschechische Tochterunternehmen von VW und die Marke hat sich mittlerweile einen soliden Kundenstamm erarbeitet. Dies liegt nicht zuletzt am Skoda Yeti, denn der SUV punktet mit praktischen Vorteilen und einer rundum soliden Leistung. Im Jahr 2013 wurde auf der Frankfurter Automesse schließlich die neueste Generation des Yeti vorgestellt und dieser kommt gleich in doppelter Ausführung auf den Markt.

City oder Outdoor? 

Der neue Yeti wurde grundlegend überarbeitet und gerade die Front macht nun einen ähnlich bösen Eindruck wie man ihn bei SUVs der Konkurrenz bereits gewohnt ist. Dennoch unterscheidet man sich grundsätzlich von der Konkurrenz, denn während diese ihre Crossover meist rund daher kommen lässt, vertraut Skoda auch beim neuen Yeti wieder auf die kantige Optik der letzten Generation. Als Besonderheit gibt es gleich noch zwei Versionen des Yetis zur Auswahl, denn neben der klassischen City Version kann für einen Aufpreis von gerade einmal 200 Euro auch eine Outdoor Version gekauft werden, die im Design noch einmal ernster wird.

Viel Platz im Innenraum

Die größte Besonderheit des Yetis ist, dass dieser den Platz ganz besonders zu nutzen weiß. Während die Grundfläche nämlich sogar kleiner als bei einem einfachen VW Golf ist, so kann der Yeti mit seiner Höhe punkten und den Insassen viel Platz und Stauraum bieten. Die rundliche Form untermalt diesen Aspekt noch einmal, denn sie ermöglicht eine bessere Platznutzung und darüber hinaus sogar angenehmen Blick beim Fahren, der vielen anderen Autos dieser Größenklasse so nicht gegeben ist. Auf den vorderen Sitzen wird angenehmer Platz geboten, den Personen jeder Größe genießen können. Dies liegt auch an den elektronisch verstellbaren Sitzen (Aufpreis von 240 Euro), denn diese verstärken die erhöhte Sitzposition noch einmal. Aber auch auf der Rückbank ist genügend Komfort geboten und bei Bedarf können die Sitze einzeln herausgenommen werden, womit der Stauraum auf bis zu 1760 Liter ansteigt. Wenn nur der mittlere Sitz herausgenommen wird, können die anderen Sitze der Rückbank auch in die Mitte geschoben werden und der Komfort wird sogar noch größer.
Der Innenraum ist hochwertig und dennoch schlicht eingerichtet, denn es wurde auf überflüssige Tools verzichtet und stattdessen wurden auf das Motto praktisch und hochwertig gesetzt.
Das Fahrgefühl
 
Der tschechische Automobilhersteller ist schon lange für seine leichte Bedienung bekannt und auch im neuen Yeti wird man ohne große Eingewöhnungszeit alle Funktionen schnell bedienen können. Beim Fahren selbst ist der Yeti sehr direkt und reagiert zügig auf alle Lenkbewegungen, womit er sich trotz seiner Größe in den meisten Situationen angenehm fahren lässt. Aber auch die Leistung des Yeti ist vollkommen ausreichend, denn bereits in der 110 PS Variante erreicht man schnell hohe Geschwindigkeiten und kann dabei sogar für einen SUV äußerst kraftstollsparend fahren. Einzige Kritikpunkte im Fahrgefühl sind der fehlende sechste Gang und das Fehlen einer im Stadtverkehr durchaus nützlichen Start-Stopp-Automatik.Bereits ab einem Preis von rund 19.000 Euro ist der Yeti zu haben und auch wenn durch die Wahl größerer Motoren oder bestimmter Zusatzfunktionen ein Preis von rund 35.000 Euro erreicht werden kann, so werden auch die günstigen Versionen den meisten Leuten ausreichen. Für weitere Infos über die verschiedenen Modelle der neuen Yeti Generation lohnt es sich die Seite des Herstellers aufzusuchen.

Neuer SKODA Octavia als Finalist für ‚Car of the Year 2014‘ nominiert

29. Dezember 2013 Keine Kommentare
Skoda Oktavia

© by flickr / Carcomparing.eu

Unter den großen Automobilmärkten nimmt unser Kontinent eine besondere Stellung ein. Nirgends sind so viele leistungsstarke Massenhersteller aktiv. Hier steht nicht nur die Wiege des Kraftfahrzeugbaus, sondern es wurden auch entscheidende Neuerungen in den Markt eingeführt. Das ist eine Ursachen, dass in Europa weltweit begehrte, für Produzenten, Kunden und Händler gleichermaßen wichtige Automobilauszeichnungen vergeben werden. Einer davon ist die Ehrung „Car of the Year“.

Der Titel wird 2014 zum 50. mal vergeben

Seit 1964 wird der Preis als europäische Auszeichnung verliehen. Die diesjährige Jury besteht aus 58 Journalisten von Autozeitschriften aus 22 Ländern. Anders als bei Konkurrenztiteln, wie „Auto Trophy“ oder „Goldenes Lenkrad“, gibt es keine Auszeichnungsklasse. Alle Bewerber müssen sich gegeneinander durchsetzen. Am Ende steht ein Gewinner aus der Summe der Bewertungskategorien Innovation, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Design.

Die Favoriten des Jahres 2014 Nominiert wurden 30 Fahrzeuge. Nach Auswertungen und Ersttest wurden sieben Finalisten auf die Shortlist gesetzt. Das sind bei den mit Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugen: Citroen C4 Picasso, Mazda3, Peugeot 308, Skoda Octavia und Mercedes S-Klasse. Hinzu kommen zwei elektrisch angetriebene Kandidaten: BMW i3 und Tesla S. Die abschließenden Tests werden bis Februar 2014 absolviert.

Skoda ist mit dem Octavia weiter auf Erfolgskurs Der Octavia ist in der 118-jährigen Firmengeschichte des tschechischen Herstellers das erfolgreichste Modell. Die Zusammenarbeit im VW-Konzern trägt gute Früchte. 2013 kam bereits die dritte Generation des Erfolgswagens zu den Händlern und die Verkaufszahlen sind abermals in die Höhe geklettert. Im November 2013 stiegen sie in Europa um 61%. Das Fahrzeug besticht durch einen durchgehend hohem Qualitätsstandard, einer guten Funktionalität, ein in der Klasse konkurrenzloses Platzangebot bei hoher Innenflexibilität, ein ansprechendes Gesamtdesign, Sparsamkeit und hohe Wirtschaftlichkeit sowie einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Wagen spricht nach den Zulassungszahlen Privat- und Firmenkunden gleichermaßen an. Erhältlich ist der Octavia in vier Ausführungen: als Limousine, als normaler Combi und Combi 4×4 sowie als sportlicher RS mit 248 km/h Höchstgeschwindigkeit. Weitere Infos zur Preisverleihung und zu den Finalisten findet man im Internet. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Octavia als ein Siegeranwärter in das Finale geht. Ob er es schafft sehen wir zur Preisverleihung am 3. März 2014 auf dem Genfer Automobilsalon. Wir sind gespannt und drücken die Daumen.

Skoda schickt Octavia Green E Line in den Alltagstest

12. Februar 2012 Keine Kommentare
Skoda Oktavia

Skoda Oktavia | © by flickr/ Carcomparing.eu

Schon mehrfach hat der tschechische Autobauer Skoda in der jüngsten Vergangenheit unter Beweis stellen können, dass man darum bemüht ist, die eigene Flotte in Zukunft umweltfreundlicher zu gestalten. Einen weiteren Schritt in diese Richtung bewältigte der Hersteller nun mit dem Octavia Green E Line. Die Elektrofahrzeug-Flotte, die sich aus insgesamt zehn Octavia Green E Line zusammensetzt, muss sich bei Skoda in diesen Tagen einem intensiven Test unterziehen. Dabei bezieht der Test der Tschechen nicht nur theoretische Aspekte ein. Vielmehr versucht Skoda in diesen Tagen vor allem die Alltagstauglichkeit der Octavia Green E Line zu testen. Die neuen Erkenntnisse aus dem Alltagsbetrieb sollen schließlich in das noch erforderliche Feintuning der Elektrofahrzeuge einfließen.

Ab Ende März 2012 werden die zehn Octavia Green E Line ausgewählten Partnern zur Verfügung gestellt. Skoda möchte mit seiner Testflotte kundenrelevante Erkenntnisse erzielen. Diese sind für die Weiterentwicklung des Elektroantriebs zuständig und sollen auf dem Weg zur Serienreife die nötigen Hilfestellungen leisten. Im Fokus des Tests stehen unter anderem Lösungen, die der Nutzung und Darstellung neuer Funktionen dienen. Aber auch die Positionierung der Auflade-Steckdose ist bislang noch nicht vollends geklärt und soll im Rahmen des Alltagstests vollständig ermittelt werden. Die Octavia Green E Line sind mit einem leisen E-Antrieb ausgestattet und so muss auch weiterhin geklärt werden, wie dieses umweltfreundliche Fahrzeug letztlich auf sich aufmerksam machen kann.

VW Konzern gibt große Rückrufaktion bekannt

19. Januar 2012 Keine Kommentare
Passat CC

Passat CC | © by flickr/ ArchiM

Der deutsche VW Konzern hat in den vergangenen Tagen eine große Rückrufaktion bekanntgegeben. Betroffen sind sowohl Fahrzeuge von VW und Audi als auch von Seat und Skoda. Der Grund für den Rückruf ist ein Problem mit der Einspritzung von Dieselmotoren. Die undichte Diesel-Leitung betrifft aber nicht nur Fahrzeuge der Kernmarke des Konzerns. Wie der VW Konzern bekanntgegeben hat, müssen insgesamt rund 300.000 Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Allein in Deutschland sollen von der aktuellen Aktion 105.000 Autos betroffen sein. Berichten zufolge können entsprechende Probleme bei Fahrzeugen mit einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor auftreten, die zwischen den Jahren 2009 und 2012 gebaut wurden. Der Antrieb wird unter anderem in den VW-Modellen Eos, Golf und Passat verbaut.

Darüber hinaus kommt er aber auch bei den Tochtermarken des Konzerns zum Einsatz. So ist bei Audi beispielsweise der A3 von dem Rückruf betroffen. Bei Skoda müssen Fahrzeuge der Baureihen Octavia, Superb und Yeti zurück in die Werkstätten. Auch Seat bleibt von dem aktuellen Rückruf nicht verschont. Der Antrieb wird bei dem spanischen Autobauer in den Modellen Leon und Altea eingesetzt. Wie bekannt wurde, sind bei Audi nur 12.000 Fahrzeuge weltweit von der Rückrufaktion betroffen. In Deutschland müssen insgesamt 2500 Audi A3 zurück in die Werkstätten. Von Skoda werden insgesamt 12.755 Autos zurück in die Werkstätten geholt. Davon sind 4067 Fahrzeuge in Deutschland zu finden.

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Kilometerkosten von verschiedenen Mittelklassefahrzeugen

17. Dezember 2011 Keine Kommentare
Skoda Octavia

Skoda Octaiva | © by flickr/ lorentey

Mittelklasseautos erfreuen sich in Deutschland und anderen Ländern auch weiterhin einer großen Beliebtheit und ernten einen enormen Zuspruch. Doch nur die wenigsten Fahrzeugkäufer wissen, mit welchen Kosten pro Kilometer die Mittelklassefahrzeuge der Hersteller einhergehen. Der Unterhalt von Mittelklasseautos geht mit sehr unterschiedlichen Kosten einher, sodass die Differenzen enorm sind. Der Marktdaten-Spezialist Schwacke hat sich dieser Kostenfrage jüngst genauer gewidmet und hat sämtliche Kosten berücksichtigt, die bei dem Unterhalt eines solchen Fahrzeugs entstehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Anhand der aktuellen Ergebnisse wird deutlich, dass es sich bei dem Skoda Octavia 1.6 TDI mit einer Leistung von 105 PS um eines der günstigsten Modelle handelt. So schlägt bei dem Mittelklassewagen der Kostenaufwand pro Kilometer mit etwa 39 Cent zu Buche.

Die Marktdatenprofis haben für die aktuelle Erhebung insgesamt 1797 verschiedene Modellversionen genauer unter die Lupe genommen. Dabei stammten die Modelle aus den Händen von mehr als 20 verschiedenen Herstellern. Bei der Erhebung galt grundsätzlich der Richtwert, dass die Kilometerkosten umso höher sind, desto höher der Anschaffungspreis ist. Doch auch bei gleichem oder eben höherem Kaufpreis sind die Unterschiede bei den Kilometerkosten enorm. Dies zeigt sich beim Vergleich des 211 PS starken Seat Exeo ST und dem Volvo V60. Während der Seat Exeo ST je Kilometer mit 55,9 Cent auskommt, liegen die finanziellen Aufwendungen bei dem Modell der Schweden bei 63,96 Cent.