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Archiv für die Kategorie ‘VW’

VW Nutzfahrzeuge sollen weiter wachsen

17. März 2012 Keine Kommentare
VW

VW | © by flickr/ /kallu

2012 möchte VW mit den eigenen Nutzfahrzeugen an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Wie der deutsche Automobilkonzern zuletzt erklärte, möchte man gegen die Abkühlung der Autokonjunktur in Europa anfahren. Während VW im Heimatmarkt mit Bremsspuren zu kämpfen hat, möchte der Konzern im Rest der Welt weiter beschleunigen. Die Nutzfahrzeugtochter von Volkswagen hat 2011 ein Rekordjahr erzielen können. Am liebsten möchte der Hersteller auch 2012 an diesen Erfolg anknüpfen. Dazu soll letztlich auch der Start einer neuen Produktionslinie für den Pick-up Amarok beitragen. Mit ihr soll nach Konzernangaben Ende Juni im Hauptwerk Hannover begonnen werden. Die Position des Unternehmens soll mit der neuen Produktionslinie insgesamt weiter verbessert werden. Wie Vertriebsvorstand Harald Schomburg zuletzt erklärte, halten sich die Menschen aufgrund der wachsenden Verunsicherung infolge der Euro-Schuldenkrise auch weiter zurück.

Vor allem in Süd- und Westeuropa möchte VW mit den eigenen Nutzfahrzeugen weiterhin auf eine positive Entwicklung verweisen können. Nach Angaben von VW kann auf Märkten wie Österreich, der Schweiz und Deutschland auch weiterhin auf eine vergleichsweise positive Entwicklung verwiesen werden. Gleiches gilt auch für Osteuropa. VW geht nach eigenen Angaben davon aus, dass man 2012 ein ähnliches Niveau erreichen kann wie zuletzt 2011. Allerdings wird sich dafür eine neue Zusammensetzung durchsetzen können. Das Geschäft mit Nutzfahrzeugen hat sich für Volkswagen zu einer wichtigen Ertragsquelle entwickeln können.

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Deutsche Autohersteller präsentieren sich in bester Stimmung

11. März 2012 Keine Kommentare
Mercedes B-Klasse

Mercedes B-Klasse

In Genf findet in diesen Tagen der Autosalon statt. Trotz Finanz- und Schuldenkrise präsentieren sich vor allem die deutschen Autohersteller in bester Stimmung. Optimismus und Zuversicht sind bei BMW, Daimler, VW und Audi auf dem Genfer Autosalon keine Seltenheit. Ein wenig anders gestaltet sich das Bild dagegen bei Opel. Der deutsche Hersteller gibt sich in Genf einmal mehr verhalten. Der Grund für die Zurückhaltung bei Opel ist in erster Linie der schwache EU-Markt. Nachdem die deutschen Autobauer im Januar noch eine kleine Delle hinnehmen mussten, knüpfen sie mittlerweile an den Erfolgen des vergangenen Jahres an. So folgt ein Absatzrekord in diesen Tagen dem anderen. Nach wie vor sind die Aussichten jedoch weitgehend ungewiss und so halten sich auch die deutschen Hersteller mit konkreten Prognosen zurück.

Die Konzernchefs lassen sich auf der traditionsreichen Messe in Genf kaum festlegen. Doch schon jetzt scheint festzustehen, dass sowohl BMW und Audi als auch Daimler und VW alles in allem noch besser werden möchten als im vergangenen Jahr. Um genau dies zu erreichen, setzen die Hersteller zusehends auf neue Modelle und Generationen. Der Optimismus ist im Grunde nicht unbegründet, doch für den deutschen Autobauer Opel kommt er letzten Endes schlichtweg zu früh. So ist vollkommen offen, wann es der gebeutelte Hersteller schafft, in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke erklärte, dass es aufgrund der Eurokrise weiterhin nicht möglich wäre, die Entwicklungen des Jahres vorherzusagen.

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VW kann mit leichtem Absatzplus ins Jahr starten

16. Februar 2012 Keine Kommentare
VW

VW | © by flickr/ /kallu

Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen kann in diesen Tagen mit einem leichten Absatzplus ins Jahr starten. Doch auch der zweitgrößte Autobauer der Welt bekommt die wachsenden wirtschaftlichen Sorgen der Europäer zu Jahresbeginn zu spüren. Der Kernmarke VW-PKW ist es im Januar jedoch gelungen, die eigenen Auslieferungen nochmals zu steigern. Insgesamt verkaufte die Marke im ersten Monat des Jahres 419.200 Fahrzeuge. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Plus von 0,1 Prozent. Im Vorjahresmonat lag der Absatz bei insgesamt 418.600 Fahrzeugen. Nach Angaben von Volkswagen konnte sich das Wachstum der Zulassungen in Westeuropa und China abkühlen. Der Absatz konnte in anderen Märkten dagegen weiter anziehen. Dies traf vor allem auf die USA und Russland zu.

Bereits in den vergangenen Monaten deutete Europas Branchenprimus eine mögliche Eintrübung der Autokonjunktur an. Mit Blick auf die weitere Entwicklung mahnte der Konzern Vorsicht an. Dennoch sprach Christian Klingler, Vertriebsvorstand von VW, zuletzt doch von einem stabilen Start ins Jahr 2012. Das Vorjahresniveau konnte trotz der volatilen Entwicklung gehalten werden. Die Kernmarke des Konzerns konnte das Gesamtjahr 2011 mit einem Allzeithoch bei den Auslieferungen beenden. Insgesamt lieferte der deutsche Autobauer 2011 knapp 5,1 Millionen Autos aus. Dies entsprach einem Zuwachs in Höhe von 13,1 Prozent. Aus Sicht der Wolfsburger muss der in Westeuropa rückläufige Absatz im Januar 2012 in erster Linie auf die aktuellen Unsicherheiten zurückgeführt werden.

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VW Golf Blue-e-Motion zunächst nur ein Unikat

15. Februar 2012 Keine Kommentare
VW Golf Cabrio

VW Golf Cabrio | © by flickr/ JoeInSouthernCA

Der Golf gehört zu den Erfolgsmodellen des deutschen Autobauers VW. In seiner Klasse ist er auch weiterhin der unangefochtene Favorit. Es gibt kaum ein Modell, das dem Golf das Wasser reichen kann. Aus diesem Grund wundert es auch nicht, dass VW nun gerade mit dieser Baureihe einen Blick in die Zukunft gewährt. Mit dem Golf Blue-e-Motion haben die Wolfsburger ein Unikat auf die Straße geschickt, das künftig eventuell auch als Serienmodell zur Verfügung stehen könnte. Noch ist der VW Golf Blue-e-Motion aber in erster Linie ein Einzelstück und als solches ist das Erprobungsstück doch ausgesprochen teuer. Fakt ist aber auch, dass der Golf Blue-e-Motion durchaus der VW der Zukunft sein könnte.

Immerhin handelt es sich bei ihnen um einen umweltfreundlichen und sparsamen Plug-in-Hybriden, der Nachhaltigkeit durchaus gelernt hat. Die Batterie des Golf Blue-e-Motion kann problemlos an der Steckdose aufgeladen werden und vermittelt dem Fahrer demnach ein hohes Maß an Flexibilität. Der Golf Blue-e-Motion legt eine Leistung von insgesamt 150 PS aufs Parkett. Zu den Besonderheiten gehört jedoch die Performance in Sachen elektrischer Antrieb. Der Golf Blue-e-Motion kann eine Strecke von rund 50 Kilometern rein elektrisch zurücklegen. Weder im Außen- noch im Innenbereich unterscheidet sich der Golf Blue-e-Motion von dem bekannten Serienmodell. So hat sich VW bei dem Fahrzeug sowohl für einen Drehzahlmesser als auch für einen Zündschlüssel und einen Automatik-Schalthebel entschieden.

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VW Konzern gibt große Rückrufaktion bekannt

19. Januar 2012 Keine Kommentare
Passat CC

Passat CC | © by flickr/ ArchiM

Der deutsche VW Konzern hat in den vergangenen Tagen eine große Rückrufaktion bekanntgegeben. Betroffen sind sowohl Fahrzeuge von VW und Audi als auch von Seat und Skoda. Der Grund für den Rückruf ist ein Problem mit der Einspritzung von Dieselmotoren. Die undichte Diesel-Leitung betrifft aber nicht nur Fahrzeuge der Kernmarke des Konzerns. Wie der VW Konzern bekanntgegeben hat, müssen insgesamt rund 300.000 Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Allein in Deutschland sollen von der aktuellen Aktion 105.000 Autos betroffen sein. Berichten zufolge können entsprechende Probleme bei Fahrzeugen mit einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor auftreten, die zwischen den Jahren 2009 und 2012 gebaut wurden. Der Antrieb wird unter anderem in den VW-Modellen Eos, Golf und Passat verbaut.

Darüber hinaus kommt er aber auch bei den Tochtermarken des Konzerns zum Einsatz. So ist bei Audi beispielsweise der A3 von dem Rückruf betroffen. Bei Skoda müssen Fahrzeuge der Baureihen Octavia, Superb und Yeti zurück in die Werkstätten. Auch Seat bleibt von dem aktuellen Rückruf nicht verschont. Der Antrieb wird bei dem spanischen Autobauer in den Modellen Leon und Altea eingesetzt. Wie bekannt wurde, sind bei Audi nur 12.000 Fahrzeuge weltweit von der Rückrufaktion betroffen. In Deutschland müssen insgesamt 2500 Audi A3 zurück in die Werkstätten. Von Skoda werden insgesamt 12.755 Autos zurück in die Werkstätten geholt. Davon sind 4067 Fahrzeuge in Deutschland zu finden.

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