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Archiv für die Kategorie ‘VW’

VW bietet mit Multivan Edition 25 Luxusvariante unter den Familientransportern

2. November 2011 Keine Kommentare
Multivan

Multivan | © by flickr/ momomo

Für viele Familien ist der Transporter zur bevorzugten Fahrzeugwahl geworden. Die Gründe dafür mögen verschieden sein, doch im Vergleich zu anderen Familienautos geht der Transporter doch mit deutlich mehr Flexibilität einher. Wer trotz des Charakters eines Nutzfahrzeuges nicht auf Luxus verzichten möchte, sollte in diesen Tagen einen Blick auf den Multivan Edition 25 aus dem Hause VW werfen. VW hat mit dem Multivan Edition 25 einen Familientransporter entwickelt, mit dem man sich auch vor Porsche-Fahrern nicht verstecken muss. Zu Recht darf sich diese Ausgabe als die Luxusvariante unter den Familientransportern bezeichnen. Doch wer den schicken veritablen Luxus-Van fahren möchte, muss auch tief in die Tasche greifen.

Immerhin veranschlagt VW für den Multivan Edition 25 knapp 60.000 Euro. Für den stolzen Preis bekommen die Käufer aber nicht nur einen Transporter mit einem eleganten Äußeren, sondern auch ein Fahrzeug, das durch Komfort und Funktionalität überzeugen kann. So bietet der Multivan Edition 25 unter den Sitzen ausreichend Platz für Schubkästen. Darüber hinaus wurde der Transporter von VW mit großen, schwarzen 18-Zoll-Felgen versehen. Die abgedunkelten Scheiben und die weiße Karosserie bilden gelungene Eyecatcher, die von dem schwarz lackierten Dach abgerundet werden. Doch die Akzente beschränkten sich überwiegend auf das äußere Gewand von dem Multivan Edition 25. Im Inneren zeigt sich der Transporter auch in der Luxusvariante in einem doch eher nüchternen Gewand.

VW Passat in den USA deutlich preiswerter

22. Oktober 2011 Keine Kommentare
VW Passat

VW Passat | © by flickr/ ASurroca

Der Passat gehört zu den Erfolgsmodellen des deutschen Autobauers VW. Hierzulande müssen Autokäufer für den VW Passat mindestens einen Preis von 24.755 Euro zahlen. Deutlich preiswerter ist das Modell dagegen in den USA. In den USA liegt der Preis für den VW Passat rund 10.000 Euro unter dem deutschen Niveau. Mit der US-Version versucht VW krampfhaft auf dem US-Markt mitmischen zu können. Schon seit einiger Zeit zeigen die US-Kunden dem deutschen Schwergewicht in weiten Teilen die kalte Schulter und greifen auf entsprechende Alternativen zurück. Damit man mit dem Passat zumindest mithalten kann, hat VW das Modell in der Länge gestreckt und den Preis deutlich gesenkt. Damit ist das US-Modell überzeugte 4,87 Meter lang. In der Basisversion müssen US-Käufer für den VW Passat 19.995 Dollar hinlegen. Dies entspricht einem Preis von weniger als 15.000 Euro.

Auch unter Berücksichtigung der lokalen Steuern und der Überführungskosten ist der US-Passat im Vergleich zum Angebot in Deutschland ein echtes Schnäppchen. Dabei zeigen sich optisch kaum Unterschiede zwischen den beiden Modellen. So ist der US-Passat immerhin ähnlich elegant gezeichnet wie das Modell, das in Europa angeboten wird. Auch im Innenbereich kann das Angebot überzeugen. Hervorzuheben ist sicherlich die Ausstattungsvariante SE. Sie kann für einen Aufpreis von 3800 Dollar in Anspruch genommen werden und bietet zahlreiche Extras. Die Detailversessenheit, die oft gelobt wurde, hat VW auch im US-Passat integriert.

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Deutsche Öko-Konzepte auf der IAA

18. September 2011 Keine Kommentare
BMW

BMW | © by flickr/ lucamascaro

In dieser Woche wurde die IAA in Frankfurt am Main offiziell eröffnet. Neben neuen Modellen sind es vor allem die zukunftsweisenden Technologien, die als Bild der weltgrößten Automobilausstellung prägen. Die IAA steht zugleich aber auch im Zeichen der deutschen Öko-Konzepte. Es sind vor allem die deutschen Autobauer, die im Rahmen der Messe um die nachhaltigsten Mobilitätskonzepte wetteifern. Sowohl Mercedes und Volkswagen als auch BMW und Audi zeigen im Rahmen der IAA spannende Studien, sparsame Elektroautos und nicht selten auch schräge Öko-Seifenkisten. Auch weiterhin ist das Elektroauto jedoch weit davon entfernt, das Straßenbild prägen zu können. Doch auch wenn es bis zur Alltagstauglichkeit noch ein langer Weg ist, kommen die Elektroautos langsam in Fahrt und gewinnen an Popularität.

Auf der IAA betonte Norbert Reithofer, Chef von BMW, dass man es sich nicht erlauben könne, nicht in Richtung Elektro zu gehen. Die zahlreichen Studien und Neuentwicklungen auf der Internationalen Automobilausstellung beweisen einmal mehr, wie wichtig die Elektrofahrzeuge vor allem für die Autobauer selbst sind. Sie gelten als automobile Zukunft und sind demnach auch eine der wichtigsten Grundlagen für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller. Die E-Mobilität soll dabei nach Einschätzungen der Hersteller vor allem in den Ballungszentren, die von Staus und Abgasen geplagt werden, eine Zukunftsrolle einnehmen können. Markant gestalten sich auf der IAA dabei vor allem die Einsitzer-Studien, die von den Herstellern vorgestellt werden. Sie sind mit Sicherheit innovativ, zeigen sich aber auch von einer doch skurrilen Seite.

VW Up rollt im Dezember zu den Händlern

26. August 2011 Keine Kommentare
VW

VW | © by flickr/ /kallu

Der deutsche Autobauer VW schickt mit dem Up einen neuen City-Flitzer ins Rennen, dem es vor allem gelingen soll, in Sachen Spritverbrauch neue Maßstäbe zu setzen. Auf der IAA in Frankfurt wird der Up seine offizielle Premiere feiern. Wie ein Konzernsprecher in Wolfsburg nun bekanntgab, wird der VW Up zum Jahresende auf dem Markt eingeführt. Demnach soll der neue Kleinwagen im Dezember dieses Jahres zu den Händlern rollen. In Europa wird der VW Up zur Markteinführung in fünf verschiedenen Varianten angeboten. Der neue City-Flitzer des deutschen Autobauers wird sich unterhalb dem bekannten Kleinwagen Polo einreihen und soll in der Klasse der Mini-Kompaktautos Käuferherzen gewinnen.

Mit Blick auf die Preise hält sich VW bei dem Up bislang noch bedeckt. Laut aktuellen Medienberichten dürfte die Grundversion jedoch weniger als 10.000 Euro kosten. Der VW Up präsentiert sich seinen Käufern mit sehr überschaubaren Maßen. So ist er gerade einmal 3,54 Meter lang. Die Breite des City-Flitzers liegt bei 1,64 Metern. Der VW Up soll nur überschaubare 900 kg auf die Waage bringen. Wie Volkswagen bekanntgab, wird der Dreizylinder-Benzinmotor in der kleinen Blue-Motion-Ausführung des Up nicht mehr als 4,2 Liter Sprit auf 100 km verbrauchen. Damit würde er je gefahrenen Kilometer auch weniger als 100 Gramm CO2 freisetzen. VW wird den Up künftig als neues Einstiegsmodell anbieten.

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Jeder vierte Deutsche möchte sich ein neues Auto kaufen

24. August 2011 Keine Kommentare
VW Passat

VW Passat | © by flickr/ ASurroca

Die Lust auf neue Autos ist in Deutschland ungebrochen groß. Nach den Ergebnissen einer Studie des Aral-Konzerns möchte sich mehr als jeder vierte Bundesbürger in naher Zukunft einen Neu- oder Gebrauchtwagen anschaffen. Das Interesse gegenüber den Fahrzeugen dürfte vor allem bei den Autohändlern und Herstellern auf freudige Resonanzen treffen. Das Wunschauto der Deutschen nimmt im Jahr 2012 ganz klare Formen an. So sollte es sich bei diesem um eine klassische Limousine in Schwarz oder Silber handeln. Bei dem Wunschauto sollte es sich möglich um einen VW handeln. Zudem sollte es mit einem Ottomotor ausgestattet und nicht teurer als 25.692 Euro sein. Zu diesem Ergebnis kam die neue Aral-Studie. Die Studie wird bereits seit 2003 durchgeführt und war die Vierte dieser Art in Deutschland.

Für die Studie haben die Forscher des Mineralölkonzerns den Ergebnissen ein Trend-Auto zur Seite gestellt. Bei diesem sollte es sich um einen Kombi des Herstellers Skoda handeln, der über eine weiße Karosserie und reichlich Ausstattung verfügt. Aral sieht bezugnehmend auf die Ergebnisse der Studie rosige Zeiten für Autohändler und Autohersteller. Wie Aral betonte, lässt sich auf dem Automobilmarkt eine Trendumkehr erkennen. In den nächsten 18 Monaten planen insgesamt 26 Prozent der Deutschen den Kauf eines Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagens. Im Vergleich zur letzten Studie vor zwei Jahren entspricht dies einem Plus von acht Prozentpunkten.

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