Das ist das flachste Auto der Welt

30. September 2012 Keine Kommentare
AMI in Leipzig

© by flickr/ Steffen Klaus

In der Automobilbranche gibt es heutzutage so gut wie alles zu finden, wobei darunter auch das flachste Auto der Welt zählt. Genauer betrachtet hat es den Namen Mirai und wurde auf einer Highschool (Okayana Sanyo) in Asakuchi gebaut. Am Bau selbst waren jedoch keine Ingenieure oder ähnlich ausgebildete Menschen beschäftigt, denn der Mirai (Bedeutung: „Zukunft“) wurde „lediglich“ von neun Lehrern und elf Schülern in die Tat umgesetzt.

Das flachste Auto der Welt kommt mit gerademal 45,2 (Höhe) cm aus, sodass der Wagen einem Durchschnittsmann bis ans Knie reicht. Bei der Länge gibt es dagegen keine große Überraschung, denn mit 2,48 m ist das Fahrzeug nur knapp kürzer als ein Smart Fortwo. Bei der Breite ist der Unterschied dagegen wieder größer, denn hier fehlen dem Mirai um die 30 cm. Im Vergleich zu einem Supersportwagen, wie dem Lamborghini Aventador, ist sogar dieser ein echtes Hochplateau, was sich aber natürlich im Vergleich mit einem Geländewagen noch deutlicher zeigt.

Der Mirai schafft es nicht nur auf den Straßen die Blicke auf sich zu reißen, denn mit seiner Höhe ist dem Wagen der Eintrag ins „Guinness Buch der Rekorde“ sicher. Beim Thema Straßenzulassung gibt es übrigens eine echte Überraschung, denn das Auto verfügt in Japan tatsächlich über diese Papiere. In der Praxis sieht es jedoch etwas anders aus, denn wenn der Mirai auf die Straße fährt, dann nur im Konvoi. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der knallgelbe Flitzer übersehen wird und es zu einem schweren Unfall kommt. Für den Antrieb sorgen zwei kleine Elektromotoren, die zusammen eine Leistung von 540 Watt haben und das Fahrzeug auf maximal 50 km/h beschleunigen.

Barzahlung oder KfZ-Finanzierung? Wo sind die Vor- und Nachteile?

24. September 2012 Keine Kommentare

flickr.com / Winkelbohrer

In regelmäßigen Abständen schaffen sich Autofahrer ein neues Auto an. Bei der Anschaffung stehen Verbraucher immer wieder vor der Frage, ob sie es finanzieren oder bar bezahlen sollen. Einige Käufer haben nur die Möglichkeit einer KFZ-Finanzierung, da das nötige Eigenkapital nicht vorhanden ist. Andere Interessenten können es jedoch aus Eigenmitteln bezahlen. Doch auch dann, wenn nicht genug Eigenkapital für den Kauf vorhanden ist, haben Verbraucher die Möglichkeit, beim Händler als Barzahler aufzutreten. Bei der Barzahung und Finanzierung gibt es verschiedene Vor- und Nachteile, die Autofahrer berücksichtigen sollten.

Grundsätzlich bieten fast alle Autohäuser ihren Käufern die Möglichkeit einer günstigen Finanzierung an. Können Interessenten das gewünschte Auto nicht aus Eigenmitteln bezahlen, so kann über das Autohaus eine Ratenzahlung abgeschlossen werden. Die Vorteile bei dieser Finanzierungsart sind eindeutig. Käufer bekommen sofort das gewünschte Auto und können es über eine bestimmte Finanzierungsdauer abzahlen. Jedoch sind mit dieser Art der Zahlung auch einige Nachteile verbunden. In der Regel muss bei der Finanzierung im Autohaus immer eine Anzahlung geleistet werden. Diese Anzahlung steigt mit dem Kaufpreis. Außerdem wird anschließend nicht die komplette Kaufsumme finanziert. Die Finanzierung ist häufig so strukturiert, dass nach Ablauf der Finanzierungsdauer eine Schlussrate gezahlt werden muss. Die Angebote der Autohäuser sind auf den ersten Blick attraktiv. Schauen Interessenten jedoch genau hin, werden sie feststellen, dass durch Anzahlungs- und Schlussraten weitere hohe Belastungen zu tragen sind.

Aus diesem Grund sollten Verbraucher auch die Alternative in Erwägung ziehen, beim Autohaus das Auto bar zu bezahlen. Nicht jeder Käufer verfügt über entsprechende Eigenmittel. In diesem Fall sollten Käufer die eigene Hausbank aufsuchen und ein Darlehen aufnehmen. Auch die Darlehensaufnahme bei der eigenen Hausbank ist mit Vor- und Nachteilen verbunden. Der große Nachteil ist eindeutig, dass die Konditionen häufig über denen des Autohauses liegen. Bei der Hausbank entfallen jedoch Anzahlung- und Schlussrate. Der komplette Kaufpreis kann in einer Summe aufgenommen und über eine feste Laufzeit zurückgezahlt werden. Außerdem kann der Käufer im Autohaus als Barzahler auftreten. Der Händler weiß nämlich nicht, dass der Kunde die Kaufsumme bei der Bank als Darlehen aufgenommen hat. Somit können Käufer einen schönen Barzahlerrabatt aushandeln. Die höhere Zinskondition wird dadurch deutlich ausgeglichen.

In der Regel ist die Vorgehensweise über die Bankfinanzierung günstiger. Dennoch sollten Verbraucher im Einzelfall die Finanzierung kalkulieren und dann entscheiden.

Für viele ist ein Auto nicht mehr nur ein Gebrauchsgegenstand

24. September 2012 Keine Kommentare

BMW 320 d

© by flickr / Luca Castellazzi

Eigentlich ist ein Auto ja ein Mittel zum Zweck. Es soll einen, wenn möglich doch bitte sicher, von A nach B bringen. Dennoch war es schon früher so und wird es heute mehr und mehr, dass Autos auch ein gewisses Statussymbol darstellen. Ein schickes und leistungsstarkes Auto, mit verchromten Alufelgen, einer edlen Lederausstattung und allem was dazu gehört. In den letzten Jahren wurde viel am Interior und der Ausstattung der Fahrzeuge getan und somit findet sich auch  immer mehr Hightech im Fahrzeug. Da sich nicht jeder den Luxus eines teuren und voll ausgestatteten Wagens leisten kann, gibt es mittlerweile viele der Ausstattungselemente als Zubehör zu kaufen, sodass man den eigenen Wagen nach und nach aufrüsten kann. Internetshops, wie www.teilesuche24.de bieten eine riesige Auswahl an Autoteilen aller Art, die für die verschiedenstem Marken gedacht sind
und das auch noch zu einem überaus fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch deshalb ist der Kauf von Produkten wie Autoteilen im Internet beliebter als je zuvor, da der stationäre Vertrieb mit dem Preisniveau häufig einfach nicht mithalten kann.

Das Auto als Medien- und Hightechlandschaft

Zu den gängigen Zubehörteilen für das Auto, die man auf Onlineshops für Kfz-Teile finden kann, gehören zahlreiche unterschiedliche Produkte, wie etwa Kindersitze, aber vor allem auch mediale Einrichtungen. Die Innenräume vieler Autos stellen heutzutage ganze Medienlandschaften dar. Während man früher überwiegend nur Radios und teilweise ein Navigationssystems zu Unterhaltungs- und Hilfszwecken beim Fahren hatte, sind DVD-Player, Bluetooth-Anschlüsse, Sound-Systeme oder auch Fernbedienungen für Lichtspiele keine Seltenheit mehr. Da Handys beim Fahren nicht am Ohr gehalten werden dürfen, erfreuen sich auch Freisprechanlagen gegenwärtig einer riesigen Popularität.

Ein Auto will gepflegt werden

Wer sein Auto nicht nur als Gebrauchsgegenstand sieht, der investiert gerne Zeit und Arbeit in die Pflege des Wagens. Neben Insektenentfernern sind vor allem Lackputzmittel, Schwämme und Felgenreiniger sehr beliebt. Hierbei gilt zu beachten, dass man ruhig etwas mehr Geld in die Pflegemittel investiert, damit diese auch hartnäckigeren Dreck und Schmutz entfernen können. Nicht alle Pflegemittel eignen sich jedoch zum Säubern sämtlicher Autokomponenten. Man benötigt für eine gute und gründliche Reinigung spezielle Pflegeprodukte, die auf das Material, den Lack und andere Aspekte abgestimmt sein müssen. So sollte man für das Säubern von Leder auch nur auf Ledermittel zurückgreifen, da ansonsten Nebenerscheinungen auftreten können, die man sich nicht wünscht.

Untersuchung belegt: Autogas umweltschonender als Erdgas

1. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Tom Arthur

Mit den steigenden Benzinpreisen und der hohen Umweltbelastung von normalem Benzin steigt das Interesse und die Nachfrage an alternativen Kraftstoffen. Dabei ist es nicht immer leicht, den Überblick über die günstigsten und umweltfreundlichsten Varianten zu behalten, die Angaben der Hersteller über den CO2-Ausstoß pro Kilometer täuschen nämlich über die Realität hinweg.

Nimmt der Autokäufer die reinen Zahlen des CO2-Ausstoßes pro Kilometer zum Anlass, dann sind Autos mit Erdgasbetrieb für ihn eindeutig die umweltfreundlichste Variante. Sie bescheinigen Benzin pro Kilometer 72,5 Gramm CO2 Ausstoß, Autogas 65,8 Gramm und Erdgas 58,4 Gramm. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes hat diese Fehlannahme jedoch kürzlich durch eine wissenschaftliche Untersuchung enttarnt. Bei der Berechnung des CO2-Ausstoßes müssen auch der Herstellungsprozess und das Gewicht der zum Betrieb notwendigen Anlage berücksichtigt werden, wie die Untersuchung besagt. Dann ergibt sich ein anderes Bild: Bei Autos mit Autogasanlagen ist der Verbau von zusätzlichen Gewicht bei der Umrüstung nicht nötig und der Herstellungsprozess verursacht lediglich 8 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Im Gegensatz dazu fallen für die Herstellung von Erdgas 14,5 Gramm CO2 an und es muss eine 150 Kilogramm schwere Anlage zum Speichern des Gases verbaut werden, die den Vorteil von Erdgas zunichte macht.

An der Tankstelle ist Erdgas hingegen die günstigere Kraftstoffvariante. Da es einen doppelt so hohen Brennwert wie Autogas besitzt, wird hier der leicht höhere Preis von Erdgas mehr als relativiert, sodass auch trotz des höheren Gewichts von Erdgasautos ein kleiner Vorteil bestehen bleibt. Allerdings müssen auch die Kosten für eine Umrüstung in Betracht gezogen werden, wenn der Autofahrer nicht einen Neuwagen kauft. Diese fällt beim Erdgas mit 2500 Euro stärker ins Gewicht als bei Autogas (1500 Euro).
Wer eine hochwertige Autogas Umrüstung sucht, kann inzwischen übrigens auf ein Zertifikat des Deutschen Verband Flüssiggas e.V. zurückgreifen, welches die besten Umrüstungswerkstätten in Deutschland auflistet.

Die drei besten Routenplaner vorgestellt

31. August 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Pink Dispatcher

Wer kennt das nicht: Der Gelegenheitsfahrer kauft sich einen teuren Deutschland-Atlas, markiert sich vor Antritt der Fahrt in einem aufwendigen Prozess seine Route und verfährt sich auf der Strecke von Hamburg nach Mannheim dennoch dreimal, weil er gestresst an überfüllten Straßenkreuzungen im Atlas herumblättern musste. Dieses Dilemma bleibt Autofahrern mit kostenlosen Internet-Routenplanern erspart – Sie bieten schnelle und effektive Routenplanung inklusive Zeitberechnung und vielen weiteren Extras. Denn es muss nicht immer TomTom sein…

Routenplaner funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Der Nutzer gibt Start- und Zielort ein und lässt sich die schnellste Route von ganz alleine berechnen. Per stufenlosen Zoom können Details nachgeschaut werden und die Wegbeschreibung gibt es zum Ausdrucken. Doch die verschiedenen Anbieter halten noch viele weitere Extras bereit. Hier die besten im Überblick.

Google Maps

Der Marktführer kommt natürlich von Google. Wer sowieso gerade googelt, der kann ohne jegliche Suche oben auf den Reiter „Maps“ gehen und findet sich gleich in dem Übersichtlichen System wieder. In Sachen Schnelligkeit und Zuverlässigkeit ist Google Maps unschlagbar. Zudem lässt sich die Route bequem per Mausklick verändern, wenn Zwischenstationen angefahren werden sollen. Ebenfalls die Möglichkeit, die Strecke mit dem Satellitenbild zu überprüfen, ist sehr hilfreich. Die einzigen kleinen Schwächen leistet sich Google Maps bei Details: Praktische Extras wie Fahrtkostenberechnung fehlen und es führt auch mal ein Weg durch die Fußgängerzone. Ansonsten ein tadelloser Allrounder.

Aral Routenplaner

Mit dem Routenplaner von Aral bekommt der Fahrer ein Höchstmaß an Übersichtlichkeit. Sehr einfach gibt er die Route aus, berechnet Dauer und Kosten der Fahrt und auch Zwischenstops sind kein Problem für ihn. Natürlich leitet er den Fahrer auch zuverlässig an Aral-Tankstellen, die auf der Strecke liegen, vorbei. Was fehlt, sind Bildkarten zu der Strecke.

Falk Routenplaner

Der Planer des Stadtplanspezialisten besticht vor allem durch seine Genauigkeit. Das Kartenmaterial ist unschlagbar und es gibt viele nützliche Extras wie eingebaute Hotelbuchung oder Infos zu Sehenswürdigkeiten. Kompromisse müssen nur bei dem Umfang der Karten eingegangen werden; Falk bietet seinen Dienst nur für 45 Länder an.

Zusammengefasst lassen sich mit allen Routenplan schnell und zuverlässig Strecken berechnen. Jeder einzelne hat jedoch seine Stärken in Spezialgebieten wie Schnelligkeit, Übersichtlichkeit oder Umfang.