Der Volvo Ballerina-Stunt – Eindrucksvolle Schaustellung der Sicherheit

16. August 2012 Keine Kommentare

Der Beruf der Fernfahrers ist heutzutage kein einfacher Beruf mehr. Die Strecken belaufen sich über mehrere hunderte Kilometer, wenn nicht sogar Tausende. Dies ist ein großer Belastungstest für die Präzision und die Kontrolle über dein eigenen Truck . Die Qualität und das Fahrgefühl der Trucks ist dementsprechend enorm wichtig. Volvo hat sich diesen Pflichtaufgaben angenommen und verantwortungsbewusst qualitativ hochwertige Trucks produziert. Nicht nur die Qualität beim Fahren, auch die Sicherheit für den Fahrer ist somit gewährleistet. Die Volvo Group ist sich desweiteren der Verantwortung im Umweltschutz bewusst.


Um die Präzision und die Kontrolle über die Trucks zu beweisen hat die Volvo Group einen atemberaubenden Ballerina-Stunt durchgeführt und gefilmt. Der Ort des Geschehens war eine, nicht geöffnete, Autobahn in Kroatien. Der Ablauf des Stunts ist ganz einfach zu erklären. 2 Trucks fahren auf den jeweiligen Spuren in gleicher Richtung und auf gleicher Höhe. Zwischen den Trucks ist ein Seil gespannt. Die Kontrolle und Präzision ist dabei wichtig, da der Abstand der Trucks gleichbleibend sein und bleiben muss. Denn auf dem Seil zwischen den Trucks balanciert eine Ballerina von einem Truck zum Anderen.
Kurios dabei ist, dass die Trucks auf einen Tunnel zufahren und das Seil bis zum Erreichen überquert sein muss. Dieser Stunt stellte eine besondere Herausforderung für die Ballerina dar und ist gleichzeitig eine gelungene, atemberaubende und eindrucksvolle Schaustellung der Präzision und Kontrolle der Trucks.
Die Volvo Group ist selbst dementsprechend überzeugt von der Qualität der Trucks, ansonsten hätte es einen solchen Stunt niemals gegeben. Letztendlich war der Stunt erfolgreich und die Werbung für den Volvo Truck mehr als geglückt.

Das Fazit des Ganzen ist dementsprechend, dass Volvo Trucks definitiv Qualität besitzen. Das Führen des Trucks ist durch die Kontrolle über das Fahrzeug extrem erleichtert. Der schwere Beruf des Fernfahrers wird mit einer hohen Kontrolle und Präzision des Fahrers enorm erleichtert und der Lieferant kann sich sicher sein die Ware ungefährdet an das Ziel zu bringen.

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Schlechte Noten für deutsche Autohersteller im US-Crashtest

15. August 2012 Keine Kommentare

flickr.com / Winkelbohrer

Ein neuer realitätsnaher Crashtest in den USA sorgt für Aufregung bei deutschen Autobauern. Im Sicherheitscheck versagten die Mercedes C-Klasse, der Audi A4, der Lexus ES 350 sowie der Lexus IS 250/350. Mit einem grenzwertigen Ergebnis schnitten der Volkswagen CC und der 3er BMW ab. Testsieger sind der Volvo S60 und der Acura TL von Honda.

Das amerikanische Verkehrsinstitut IIHS ließ im Crashtest 13 Mittelklasselimousinen mit dem Scheinwerfer voran gegen ein Hindernis fahren. Die kleine Aufprallfläche erschwerte den Fahrzeugen, die Aufprallenergie zu absorbieren und somit die Unfallfolgen abzuschwächen.

IIHS-Präsident Adrian Lund erklärte: „Nahezu jedes neue Auto zeigt gute Ergebnisse bei frontalen Crashtests, trotzdem sterben jedes Jahr 10 000 Menschen bei Frontalzusammenstößen. Der Hauptgrund dafür sind die Zusammenstöße, bei denen der Wagen nur mit einem kleinen Teil seiner Front aufprallt. Das neue Testprogramm entspricht den Unfällen auf unseren Straßen.“

Im US-Test flog die Fahrertür des Volkswagen CC weg. Beim A4 öffnet sich die Tür. Bei einem wirklichen Unfall hätte es die Fahrer aus den Fahrzeugen geschleudert. Beim 3erBMW, der C-Klasse und dem CC versagten die Gurtkraftbegrenzer. Sie boten zu viel Spiel. Der Crashtestdummie schleuderte gegen die harten Oberflächen im Wageninneren.

Die Fahrgastzelle des Lexus war 10-mal schwerer durch den Aufprall zerstört als die des Volvos S60, dem Testsieger. Die A-Säule verbog sich. Das linke Vorderrad drückte sich in den Fußraum und klemmte den linken Fuß des Crashtestdummies ein. Sein rechter Fuß verkeilte sich unter dem Bremspedal. Das Gleiche passierte beim Test der C-Klasse. Bei sieben der dreizehn getesteten Fahrzeuge öffneten sich die Front- beziehungsweise Seitenairbags nicht. Von den sechs Seitenairbags, die sich öffneten, boten vier nur einen ungenügenden Aufprallschutz.

Keines der Fahrzeuge war nach dem Aufprall noch fahrtüchtig.Im wirklichen Leben hätte man sie in ihre Einzelteile zerlegt und über einen Online Versandhandel für Ersatzteile verkauft.

Nach Veröffentlichung der Testergebnisse kommentierte ein Mercedes-Sprecher in Stuttgart: „Der Test entspricht nicht dem realen Unfallgeschehen, ein Zusammenstoß auf Scheinwerfer-Breite ist statistisch nach unseren Daten nicht signifikant. Wir trauen dem realen Unfallgeschehen mehr als Crashtests unter Laborbedingungen.“ Er kündigte ebenso wie der Audi-Sprecher an, die Testresultate in die Entwicklung künftiger Modelle einfließen zu lassen.

Die Wahrheit über den Citan von Renault

31. Juli 2012 Keine Kommentare

Ende 2012 wird Mercedes mit dem Citan (Nachfolger des Mercedes Vaneo) an den Start gehen. Citan, das steht für „City“ und „Titan“. Der Clou dabei: Der Mercedes Citan wird im französischen Renault Werk Maubeuge auf Grundlage des Renault Kangoo hergestellt. Das Fahrwerk und die Motoren stammen somit vom französischen Autobauer Renault.
Der Preis des neuen Hochdachkombis soll ca. 20.000 Euro betragen. Es werden vier verschiedene Motorvariationen produziert.
Mercedes sieht vor, dass der Citan gewerblich genutzt wird und präsentiert ihn sowohl als Kastenwagen und Kombi als auch als Mixto.
Der Kastenwagen wird in drei unterschiedlichen Fahrzeuglängen produziert (3,94 Meter, 4,32 Meter und 4,71 Meter). Für den Kastenwagen ist sogar eine Leiterklappe erhältlich.
Der Mercedes Citan Kombi bemisst eine Länge von 4,32 Metern und verfügt über eine klappbare Rücksitzbank. Auf Wunsch gibt es ihn mit Schiebetüren auf beiden Seiten.
Der Mercedes Citan Mixto in der längsten Variante mit 4,71 Metern wird generell mit zwei Schiebetüren angeboten. Außerdem hat er eine klappbare Fondsitzbank und Abtrennungen zum Laderaum. Er verfügt insgesamt über fünf Sitze.
Für alle Modelle gibt es gegen Mehrpreis eine Dachreling und eine Heckklappe, die sich sehr weit öffnen lässt.

Der Mercedes Citan soll 2012 auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA vom 20.-27.09.2012 in Hannover) vorgestellt werden.

Im Internet gibt es bereits ein Video, welches die Kooperation von Mercedes und Renault auf humorvolle Weise zeigt:

Doch ohne Zweifel: Diese Zusammenarbeit pusht das Image des französischen Autoherstellers Renault ganz gewiss.

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Beliebte Gebrauchtwagen

28. Juli 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Luciano Meirelles

Die Gebrauchtwagenkäufer aus Deutschland und Europa stehen auf Autos aus Deutschland. Vier Hersteller aus Deutschland stehen an erster Stelle und auch unter den fünf beliebtesten Gebrauchtwagen befinden sich nur Autos aus Deutschland. Bei den Herstellern dominiert Mercedes mit knapp über 11 Prozent, dann kommt Audi mit knapp über 12 Prozent, VW mit knapp unter 13 Prozent und an erster Stelle kommt BMW mit fast 16 Prozent. Der 3er BMW ist dabei der begehrteste Gebrauchte von Europa, denn über 7 Prozent der Kunden suchen ihn.

Mit knapp über 6 Prozent folgt der VW Golf direkt im Anschluss und danach kommt mit vier Prozent ein 5er BMW. Wollen Österreicher oder Holländer gebrauchte Autos kaufen, dann steht hier der VW Golf an erster Stelle. Der VW Golf kostet im Durchschnitt bei den verkauften gebrauchten Modellen über 13000 Euro, der 3er BMW liegt bei fast 18000 Euro und ein 5er BMW sogar bei knapp 25000 Euro. Besonders gefragt sind dabei die Modelle in der Farbe Schwarz. Mehr als 30 Prozent der Europäer wünschen sich ein gebrauchtes Auto möglichst gedeckt. In Deutschland sind es sogar fast 40 Prozent, die nach einem schwarzen Gebrauchtwagen Ausschau halten.

Als zweitbeliebteste Farbe fällt dann Weiß mit knapp 15 Prozent auf und danach folgt blau mit 7 Prozent, Grau mit 6 Prozent und Silber mit 5 Prozent. Geht es bei den gefragten Modellen um die Wunschausstattung, dann wünschen sich Russen, Franzosen, Deutsche und Belgier an erster Stelle die Lederausstattung. Für Holländer steht die Klimaanlage dafür an erster Stelle. Ansonsten sind es die Spanier und Italiener, die ungern auf einen Allradantrieb verzichten. Ermittelt wurden die Daten der beliebtesten Modelle und Marken durch die Plattform für Gebrauchtwagen Namens AutoScout24. Die Zahlen beziehen sich auf die europäischen Einzelmärkte Spanien, Russland, Österreich, Niederlande, Italien, Frankreich, Deutschland und Belgien und die Auswertung erfolgte mit etwa 1,8 Millionen Autos.

Heißer Sommer für Gebrauchtwagen

28. Juli 2012 Keine Kommentare
Mercedes B-Klasse

Mercedes B-Klasse

Während sich das Wetter in diesem Sommer eher gemäßigten Temperaturbereichen bewegt, hat sich der Gebrauchtwagenmarkt zu einem heißen Pflaster entwickelt.

In diesem Jahr greifen Privatkunden bei Neuwagen weiterhin nur zögerlich zu, der Neuwagenmarkt stagniert. Bei den Gebrauchtwagen dagegen steigt der Absatz stetig. Allein im Juni wechselten mehr als eine halbe Million Gebrauchte den Besitzer, stellten die Marktbeobachter von Schwacke fest. Insgesamt fanden im ersten Halbjahr 2012 3,5 Millionen Gebrauchtfahrzeuge einen neuen Halter, das entspricht einer Umsatzsteigerung von 2,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Somit ist der Aufwärtstrend auf dem Gebrauchtwagenmarkt bereits das dritte Jahr ungebrochen, besonders jüngere Gebrauchte ab etwa Baujahr 2006 sind gefragt.

Deutsche Hersteller sind besonders beliebt
Einen guten Überblick über die aktuellen Angebote bietet eine Autobörse wie Car4You. Sollten Sie dort fündig werden, denken Sie an eine Checkliste für den Gebrauchtwagen-Kauf, so schützen Sie sich vor unliebsamen Überraschungen. Die höchste Käufergunst genießen auch in diesem Jahr die deutschen Hersteller. Die Gebrauchten von Volkswagen haben bisher die Nase vorn, 121 000 Fahrzeuge wechselten den Besitzer. Mit immer noch beachtlichen knapp 70 000 Autos schob sich Opel auf den zweiten Platz nach vorne und verdrängte damit BMW/Mini und Mercedes-Benz, der Stuttgarter Autobauer fiel sogar ganz aus den Top Ten. 53 000 mal sind bisher Gebrauchtwagen von BMW oder Mini umgeschrieben. Die Hersteller Ford und Audi reihen sich dahinter ein.

Die meist gefragten Importfahrzeuge stammen zurzeit aus dem Hause Renault/Dacia, auch die Modelle von Toyota sind gefragt. Letzteres dürfte am steigenden Interesse nach alternativen Antrieben liegen.