KFZ-Versicherungen im Vergleich

25. Juli 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / chuckoutrearseats

Der lang ersehnte Sommer ist endlich da und das Winterauto bleibt in der Garage. Um eine möglichst hohe Ersparnis herauszuholen stellen viele schlaue Füchse einen KFZ-Versicherungsvergleich an. Aufgrund der Menge der Versicherungen, und Versicherer ist ein solcher manueller Vergleich jedoch mit viel Zeitaufwand verbunden. Um komplizierte Sucharbeit zu vermeiden stellen viele Menschen daher ihren KFZ Versicherungsvergleich online in einem der vielen Vergleisportale an.
Worüber man sich vor dem Abschluss einer Versicherung, die ebenfalls online erfolgen kann, im Klaren sein sollte, ist die Frage wie viel man genau versichern muss. Kommt also eine Vollkasko oder eine Teilkasko in Frage? Ist es sinnvoll eine entsprechende Haftpflichtversicherung zusätzlich abzuschließen?
Online findet man diverse Versicherungen, aber worauf ist nun tatsächlich zu achten? Der Versicherungsschutz beginnt vorläufig mit der Aushändigung der sogenannten Deckungskarte vom Versicherer an den Versicherten. Ein endgültiger Schutz besteht mit der Abgabe der Deckungskarte beim Straßenverkehrsamt.

Beim Vergleich lohnt es sich, sich über spezielle Rabatte zu informieren die eine Versicherung gewähren kann. Bei bestimmten Versicherungen kann es zum Beispiel ein Vorteil sein, das eigene Auto sicher in einer Garage zu parken, bei anderen kann man Geld sparen indem man nachweislich nur kurze Strecken fährt. Es gilt also die für sich am meisten angebotenen Rabatte herauszuholen.
Was viele Versicherungen anbieten ist eine so genannte Insassenversicherung. Diese kann man sich jedoch in den meisten Fällen sparen. Im Schadensfall springt nämlich entweder die Haftpflichtversicherung oder die Unfallversicherung ein. Ein Wechsel der Versicherung ist nach Ablauf eines Versicherungsjahres oder einer Preiserhöhung des Anbieters möglich. Auch beim Fahrzeugwechsel kann die Versicherung gewechselt werden.

Mietauto statt eigenem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln

14. Juli 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / mescon

Häufig sind die Instandhaltungskosten und Versicherungskosten für ein eigenes Fahrzeug zu hoch, wenn man zum Beispiel in einer Großstadt wohnt, die ein nahezu perfekt ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz aufweisen kann, das einen wesentlich kostengünstiger und schneller von A nach B transportiert. Dennoch kann es geschehen, dass gelegentlich ein Auto benötigt wird, zum Beispiel im Falle von Wohnungsumzügen oder bei der beruflichen oder privaten gelegentlichen Notwendigkeit, in entlegenere Regionen gelangen zu müssen. Auch Urlabsreisen erlauben mit angemietetem Auto häufig mehr Flexibilität.
Für solche Zwecke dauerhaft ein Privatauto zu halten ist teuer. So kostet ein eigener Kleinwagen neuerer Bauart monatlich mindestens 50 Euro Vollkasko-Haftpflichtversicherung, jährlich mindestens 100 Euro KFZ Steuer und vierteljährlich sollte man zusätzlich in Wartungen investieren, auch wenn das Auto häufig stillsteht. Zusätzliche Reparaturkosten können jederzeit anfallen.
Wer das Auto also nicht durchgängig benötigt, spart, indem er sich nur für die benötigten Zeiträume ein Auto durch Miete verfügbar macht.
In diesem Falle zahlt der Fahrer Versicherungen natürlich auch nur für den Zeitraum der Anmietung. Wartungs- und Reparaturkosten liegen im Aufgabenbereich des Vermieters.
Im einfachsten Falle ist die Haftpflichtversicherung anteilig im Mietpreis enthalten. Sie ist die einzige Versicherung, zu der der Gesetzgeber in Deutschland jeden Autofahrer verpflichtet. Dabei sieht der Gesetzgeber lediglich das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung vor, nicht jedoch eine zusätzliche Kasko-Versicherung. Es liegt jedoch im Ermessen des Verleihers, welche Form der Haftpflichtversicherung er bevorzugt.
Abhängig von der Dauer des Auto-Ausleihens und der zurückzulegenden Strecke sowie den Bedingungen des Zielorts können zusätzliche Versicherung angeraten sein. Dies betrifft insbesondere Reisen, vor allem, wenn es sich um Auslandsreisen handelt.
Hier ist es wichtig, sich gut und ausführlich beraten zu lassen. Häufig ist es dem Autoverleiher von Vorteil, möglichst viele Versicherungen für den Fahrer abzuschließen. Aufmerksamkeit und Kompetenz des Fahrers sind also wichtig, um zu verhindern, mit nutzlosen Versicherungen „über den Tisch“ gezogen zu werden.
Obwohl der Vorteil des Mietwagens darin besteht, regelmäßige KFZ-Kosten zu umgehen, kann es in manchen Fällen ratsam sein, eine eigene Mehrfachschutz Leihwagenversicherung abzuschließen, die üblicherweise in Form eines Jahresbeitrages zu entrichten ist. Diese lohnt sich jedoch nur, wenn im Jahr üblicherweise häufiger Autos angemietet werden müssen.

Beispiele für möglicherweise notwendige Versicherungen

Zusätzliche Versicherungen sind häufig ratsam, wenn Sie mit dem Fahrzeug verreisen. Dabei ist noch zusätzlich zu unterscheiden, ob man im eigenen Land bleibt, ins europäische oder ins nicht-europäische Ausland reisen möchte. Versicherungen gegen Autoentführungen, Aussperrung und für die Erstattung vn Hotelkosten im Schadensfall können hilfreich sein. Es gibt sogar eine spezielle Mallorca‘ Zusatzhaftpflichtversicherung.
Eine besondere Situation ist gegeben, wenn Sie das Auto gar nicht im eigenen Land, sondern erst im Ausland anmieten. Gehört der Vermieter einem international bekannten Unternehmen an, entstehen hierbei selten Probleme. Auslandsanmietungen können bei solchen Unternehmen meist bereits im Vorfeld durch Filialen im eigenen Land durchgeführt werden. Ein bekanntes deutsches Unternehmen, das nicht nur gewöhnliche Mietwagen, sondern auch Transporter, Anhänger und Wohnmobile vermietet, ist zum Beispiel Erento.com. Auf der Homepage des Unternehmens kann man sich im Vorfeld sehr umfassend über Leistungen informieren. Ist man genötigt, im Ausland bei einem namentlich unbekannten Unternehmen sein Fahrzeug auszuleihen, sollte man einen Einheimischen mit zum Vertragsabschluß nehmen, um zu verhindern, dass unnütze Versicherungen aufgeschwatzt werden, was aufgrund von Sprachbarrieren vom Reisenden sonst häufig nicht bemerkt würde.

Mehr Geld für den eigenen Gebrauchtwagen bekommen

11. Juli 2012 Keine Kommentare
Traumwagen

Traumwagen - flickr / ilkerender

Viele Menschen verkaufen den eigenen Wagen, da einfach mal eine Neuanschaffung her muss. Es gibt viele Wege, um den eigenen Wagen loszuwerden, dafür aber einiges an Geld einzukassieren.

Das A und O beim Gebrauchtwagenverkauf ist neben anderen, wichtigen Dingen die richtige Verhandlungstaktik. Sehr häufig möchten etwaige Käufer den Wagen vorher begutachten, aber ihn auch Probefahren. Hier sollte man sympathisch rüberkommen und eine kleine „Freundschaft“ aufbauen. Beim Gespräch kann man auch die verschiedenen Vorteile, wie zum Beispiel Reparaturen, welche erst vor Kurzem unternommen wurde, aufzählen. Dies ist natürlich ebenfalls ein wichtiger Punkt. Ersatzteile können im Versandhandel gekauft, und von einem Mechaniker eingebaut werden. Außerdem kann man besondere Leistungen hervorheben, wie zum Beispiel Zubehör, welches man dazugibt. Somit kann man den Preis, welchen man schlussendlich für das Auto bekommt, etwas erhöhen.

Das eigene Fahrzeug kann an einen Gebrauchtwagenhändler gegeben werden. Dieser nimmt es um einen relativ günstigen Preis ab, damit er es selbst teurer weiterverkaufen kann. Ein Gespräch mit dem Autohändler in der Nähe macht jedoch bestimmt Sinn.

Anzeigen einstellen

Natürlich ist auch genügend Werbung wichtig, um möglichst viele potenzielle Käufer anzusprechen. Am besten verwendet man nicht nur das Internet, um Anzeigen einzustellen. Auch diverse Zeitungen bieten diesen Service an. Auch an öffentlichen Orten, wie zum Beispiel in einem Supermarkt, kann man die Anzeigen aushängen. Oft muss man hier auch keine Gebühr bezahlen, wie es bei eBay oder in diversen Verkaufsportalen der Fall ist.

Eine Reinigung lohnt sich auf jeden Fall

Eine saubere Reinigung ist ebenfalls sehr von Bedeutung – außen sowie innen. Die Sitze sollten möglichst frei von Staub und anderem Schmutz sein. Die Armaturen wie zum Beispiel das Handschuhfach, der Radio, das Lenkrad etc. sollten mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Viele Käufer machen sich alleine aufgrund der Hygiene im Auto ein Bild und versuchen, den Preis bei verschmutzten Fahrzeugen zu drücken. Ein Besuch in der Waschstraße ist bestimmt nicht verkehrt. Ein Auto, was beim Käufer einen gepflegten Eindruck erweckt, wird bestimmt einen höheren Preis erzielen.

Auf der Suche nach dem Traumauto

9. Juli 2012 Keine Kommentare

Traumwagen

Traumwagen - flickr/ilkerender

Wer kennt das nicht: Ist erst einmal der Entschluss gefallen, ein neues Auto zu kaufen, besucht man üblicherweise in der näheren Umgebung einen Autoverkäufer nach dem nächsten. Das kostet viel Zeit und Nerven. Die Öffnungszeiten muss man im Blick haben und auf einen netten Berater hoffen. Alternativ bietet sich hier sicherlich das Internet an.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Autoportale und – börsen online. Einige Anbieter bieten zusätzlich zur Homepage Apps für das Smartphone an. Unabhängig von Uhrzeiten und Wochentagen lässt sich hier mit unvergleichlicher Transparenz die Suche nach dem neuen Gefährt gestalten. Die Rabatte der Händler im weltweiten Netz sind vielfach unschlagbar. Ein Blick ins digitale Autohaus empfiehlt sich vor jeder Kaufentscheidung. Sollte man doch lieber vor Ort kaufen wollen, so sind die Preise aus dem Internet ganz bestimmt ein guter Anhaltspunkt, um in die Preisverhandlungen einzusteigen.

Wenn man noch gar nicht so genaue Vorstellungen vom neuen Auto hat, empfiehlt es sich, die Autokonfiguratoren auf den Internetseiten der großen Marken zu nutzen oder gleich professionelle Portale wie http://www.meinauto.de. Das Traumauto lässt sich so schnell mit ein paar Klicks zusammenstellen. Viel besser als aus einem Haufen Katalogen die Traumfarbe oder -form für das Auto mühsam zusammen zu suchen. Damit auch am PC das richtige Gefühl aufkommt, gibt es original Motorengeräusche zum Anhören. Nur für die Probefahrt ist der Autohändler vor Ort nach wie vor der erste Ansprechpartner.

Doch Achtung vor allzu verlockenden Rabatten, hier gilt es auf seinen gesunden Menschenverstand zu hören. Die Anonymität des Internets ruft eben leider auch viele Betrüger auf den Schirm. Die Finger sollten sie ganz bestimmt von den Verkäufern lassen, die Vorkasse verlangen.

KategorienAutomobilia Tags:

Rußfilter können Krebsrisiko minimieren

21. Juni 2012 Keine Kommentare
Dieselfahrzeug

Dieselfahrzeuge | © by flickr/ Pink Dispatcher

Wie Forscher jüngst bekanntgaben, sind Dieselabgase krebserregend. Um das Krebsrisiko zu senken, können Autofahrer einen Rußpartikelfilter nachrüsten. Durch ihn lässt sich das Krebsrisiko, das durch Abgase entsteht, senken. Inklusive Einbau entstehen für den Partikelfilter Kosten in Höhe von 700 Euro und mehr. Vom Staat wird die Maßnahme auch weiterhin mit einer Summe von 330 Euro gefördert. Allerdings ist der Fördertopf bald leer. Vor allem bei Fahrern eines älteren Fahrzeuges ist die Gefahr alles andere als gering. Jedoch können sie auch einiges tun, um das Risiko zu minimieren. Von Forschern der Weltgesundheitsorganisation wurden die Dieselabgase aus Autos und Maschinen jüngst als krebserregend eingestuft. Wie von Seiten der Wissenschaftler betont wurde, sei es mittlerweile erwiesen, dass die Abgase bei Menschen Lungenkrebs hervorrufen können.

Von Seiten der Autobauer wurde die Studie scharf kritisiert. Demnach basiere sie auf Emissionswerten, die von alten Dieselmotoren ohne Filtersysteme stammen. Zum Nachrüsten werden die sogenannten offenen Rußpartikelfilter angeboten. Sie fangen rund 50 Prozent der Partikel ab. Auch wenn die Quote vergleichsweise gering ist, sinkt durch das Nachrüsten das Krebsrisiko. Das Problem mit den Partikeln konnte dagegen bei den Neufahrzeugen, die über einen geschlossenen Rußpartikelfilter verfügen, weitgehend gelöst werden. Bei diesen werden die Partikel um fast 100 Prozent gefiltert. Dadurch entsteht Berichten zufolge kein Krebsrisiko mehr. Über das Internet können Fahrzeughalter herausfinden, ob sie bei ihrem Fahrzeug einem Rußpartikelfilter nachrüsten können.