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Artikel Tagged ‘Auto’

So ist die Nutzung des Smartphones als Navi zulässig

21. August 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / mescon

Mit einem Smartphone kann heute schon so einiges flexibel genutzt werden, was ansonsten nur mit einem PC möglich war. Dass ein Smartphone seit geraumer Zeit nun auch die technischen Voraussetzungen besitzt, um als Navigationssystem zu fungieren, freut natürlich den Besitzer. Dank Handy mit GPS-Funktion ist schließlich ein zusätzliches Navigationssystem nicht notwendig – so zumindest in der Theorie. In der Praxis allerdings darf ein Smartphone nur unter bestimmten Vorraussetzungen navigieren. Werden diese nicht erfüllt, verstößt der Besitzer gegen § 23 Abs. 1a der StVO und kann mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro belangt werden.

Ohne ein Fahrzeug kein Problem

Wer in einer fremden Stadt oder Region unterwegs ist, der kann getrost das Navigationssystem seines Smartphone nutzen. Ob ein Kino, Restaurant oder Hotel – das Smartphone führt direkt und auf dem kürzesten Weg zum jeweiligen Punkt. Sofern kein Fahrzeug geführt wird, verstößt der Besitzer eines Smartphones damit auch nicht gegen gültiges Recht. Soll allerdings das Smartphone während der Führung eines Fahrzeuges als Navigationssystem dienen, wird es schwierig. Der Gesetzgeber verlangt vom Fahrzeugführer, dass beide Hände frei sein müssen und ein Handy während der Fahrt weder in die Hand genommen, festgehalten und / oder noch bedient werden darf.

Zubehör für das Smartphone

Mit entsprechendem Zubehör kann der Besitzer eines Smartphones sein Handy auch während der Fahrt als Navigationssystem nutzen. Mit einer Halterung, die über einen Saugnapf verfügt, kann das Smartphone bequem an der Frontscheibe oder Armatur befestigt werden. Für einige Handymodelle sind mittlerweile auch Halterungen erhältlich, welche über einen integrierten Strom – und Antennenanschluss verfügen. Eine Internetverbindung ist nicht zwangsläufig notwendig. Kartenmaterial kann entweder über GPS, verschiedene Apps oder W-Lan auf das Smartphone geladen werden, sofern nicht schon vorinstalliertes Kartenmaterial zur Verfügung steht. Auf diese Weise kann während der Fahrt auf eine Internetverbindung verzichtet werden und ein Smartphone auch im Ausland dem Nutzer als Navigationssystem zur Verfügung stehen

Schnell eine Werkstatt finden, statt lange suchen

10. Mai 2013 Keine Kommentare

cc by geograph.co.uk / Tony Atkin

Es gibt viele Gründe für einen Wechsel der gewohnten KFZ-Werkstatt. Gestiegene Preise oder ein Fahrzeugwechsel sind nur ein paar Gründe dafür. Eine kleine Unachtsamkeit auf dem Parkplatz oder die Vertretung eines Kollegen auf der Geschäftsreise machen einen Werkstattbesuch notwendig, weil zum Beispiel die nächste Inspektion durchgeführt werden muss. Aber nun befindet sich das Auto nicht zu Hause, wo man die Werkstatt schon kennt.

In einer fremden Stadt ist es oft schwer, die richtige Vertragswerkstatt zu finden, die zudem auch noch günstig ist. Wegen der engen Terminplanung bleibt dann auch selten genug Zeit für die Suche. Zwar finden sich schnell via Internet entsprechende Firmen, die die kleine Unachtsamkeit aus der Welt schaffen können, doch selten werden Preise für die Leistungen genannt. Dann kommt noch hinzu, dass eine telefonische Rücksprache nur während der Öffnungszeiten möglich ist. Doch man kann eine günstige Autowerkstätte bei Autoservice.com finden, ganz gleich in welcher Region oder Stadt eine Serviceleistung für das Auto gebraucht wird.

Die übersichtliche Unterteilung in Kategorien wie Bremsen, Klimaanlage, Reifenservice usw. führen einen schnell zu dem gewünschten Anbieter mit einem günstigen Preis. Dazu müssen nur wenige Informationen wie der derzeitige Standort eingegeben werden. Alle Anbieter der gewünschten Leistung werden auf einer Karte mit Detailansicht, über die die Kontaktdaten abgerufen werden können, aufgeführt. Auf diese Weise findet man als Kunde in ganz Deutschland sehr schnell die Anbieter mit einem günstigen Preis. Schließlich möchte niemand mehr bezahlen müssen als unbedingt nötig und seine wertvolle Zeit mit einer langen Suche vergeuden.

Winterreifen-Verordnungen auch im Ausland nicht zu vernachlässigen

15. Oktober 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / smitty42

Wenn die kalte Jahreszeit beginnt, ist hierzulande zwar ein Großteil aller PKW´s mit M+S Bereifung unterwegs, wobei aber auch immer wieder Fahrzeuge mit Sommer- oder Abgenutzten Winterrädern den Weg blockieren. Um einiges schlimmer ist es hingegen, wenn der falsche Pneu zu gefährlichen Situationen beziehungsweise sogar schweren Verkehrsunfällen führt. Hier drohen neben Ärger mit Versicherung und Polizei auch Verletzungen, die eigentlich leicht hätten umfangen werden können. Daher empfehlen Experten explizit die Nutzung einer Winterbereifung, die nicht zu alt ist und noch reichlich Profil vorzuweisen hat. Eine weichere Materialmischung und viele Querlamellen sorgen hier auf Schnee, Eis und Matsch für spürbar mehr Traktion, eine bessere Verzögerung und stabile Seitenführung. All diese Vorteile werden nicht nur in Deutschland eingesetzt, sondern sind auch im Ausland ein Thema, mit dem sich besonders Reisende in den Wintermonaten befassen sollten.

Eine konsequente Winterreifen-Verordnung gilt beispielsweise in der Schweiz. In Österreich greift die Verordnung zwischen Anfang November und 15. April, wobei diese nur bei Fahrten auf Schnee, Eis und Matsch beachtet werden muss. In den genannten Alpenländern ist in einigen Regionen selbst mit neuwertigen Winterreifen und Allrad-Antrieb kaum ein Vorankommen möglich. Hier sind dann so genannte Spikes-Reifen und Schneeketten erlaubt, die noch besser auf Schnee und Eis greifen. In Frankreich gibt es keine Pflicht für die Nutzung von Winterpneus, wobei diese aber per Schilder oft empfohlen werden. Auch Spikes können hier bis Ende März gefahren werden. In den Benelux-Staaten spielen Winterräder keine Rolle, wobei Luxemburg nun erstmals eine angepasste Bereifung bei winterlichen Straßenverhältnissen vorschreibt.

Eine generelle Winterreifenpflicht gibt es in Finnland, wobei selbst bei „schönem“ Wetter Strafen bei der Sommerreifen-Nutzung drohen. Im skandinavischen Raum sollten generell unbedingt gute Saisonreifen gefahren, wobei ertappte Touristen oft mit einer mündlichen Ermahnung davonkommen. Da dieses aber nicht in ganz Europa so sein muss, sollte man sich vor Antritt der Auslandsfahrt immer über die jeweiligen Verordnungen und eventuellen Änderungen informieren.

Kleinere Schäden am Auto selbst reparieren

3. Oktober 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / chuckoutrearseats

Für die meisten Menschen ist das Auto ein unverzichtbares Fortbewegungsmittel, um von einem Punkt zum anderen zu kommen. Mit der Zeit gibt es allerdings bei nahezu jedem Auto Probleme und Schäden, sodass zum Beispiel die Batterie im Laufe der Jahre nicht mehr die benötigte Leistung bringt. Für einen Wechsel muss jedoch nicht unbedingt die Werkstatt aufgesucht werden, denn kleinere Aufgaben können auch selbst erledigt werden. Selbstverständlich ist dazu keine Lehre als Kfz-Mechaniker nötig, denn nicht alle Reparaturen an einem Auto sind mit komplizierter und schwerer Arbeit verbunden.

Wenn zum Beispiel die Batterie getauscht werden muss, dann kann diese Aufgabe auch von jedem Autobesitzer selbst durchgeführt werden. Schließlich wird dazu lediglich ein Schraubenschlüssel für das Abnehmen der Pole und die neue Batterie gebraucht. Vor der eigentlichen Aktion sollte man allerdings nicht einfach irgendwas an der Batterie abschrauben, denn bei einer unvorsichtigen Arbeitsweise kann es im schlimmsten Fall zur Explosion kommen. Daher ist es ratsam das Internet zu benutzen, denn hier wird auf unzähligen Seiten erklärt, dass beispielsweise immer zuerst der Minuspol abgeklemmt werden muss. Beim Einbau ist es dagegen umgekehrt, sodass hier der Pluspol zuerst befestigt wird. Manch andere Aufgaben sollten allerdings lieber dem Profi überlassen werden, denn auch wenn es zum Beispiel Hilfe beim Zahnriemenwechsel im Internet gibt, ist dies keine Aufgabe für Laien.

Anders sieht es dagegen bei einem defekten Licht aus, denn dieses kann mit nur wenigen Handgriffen selbst getauscht werden. Wichtig ist nur, dass man vor dem Einbau die richtige Ersatzlampe besorgt. Ähnlich sieht es auch beim Luftfilter im Motorraum aus, denn dieser ist lediglich unter einer Abdeckung versteckt und kann innerhalb weniger Minuten ohne Werkzeug durch einen neuen ersetzt werden.

Das ist das flachste Auto der Welt

30. September 2012 Keine Kommentare
AMI in Leipzig

© by flickr/ Steffen Klaus

In der Automobilbranche gibt es heutzutage so gut wie alles zu finden, wobei darunter auch das flachste Auto der Welt zählt. Genauer betrachtet hat es den Namen Mirai und wurde auf einer Highschool (Okayana Sanyo) in Asakuchi gebaut. Am Bau selbst waren jedoch keine Ingenieure oder ähnlich ausgebildete Menschen beschäftigt, denn der Mirai (Bedeutung: „Zukunft“) wurde „lediglich“ von neun Lehrern und elf Schülern in die Tat umgesetzt.

Das flachste Auto der Welt kommt mit gerademal 45,2 (Höhe) cm aus, sodass der Wagen einem Durchschnittsmann bis ans Knie reicht. Bei der Länge gibt es dagegen keine große Überraschung, denn mit 2,48 m ist das Fahrzeug nur knapp kürzer als ein Smart Fortwo. Bei der Breite ist der Unterschied dagegen wieder größer, denn hier fehlen dem Mirai um die 30 cm. Im Vergleich zu einem Supersportwagen, wie dem Lamborghini Aventador, ist sogar dieser ein echtes Hochplateau, was sich aber natürlich im Vergleich mit einem Geländewagen noch deutlicher zeigt.

Der Mirai schafft es nicht nur auf den Straßen die Blicke auf sich zu reißen, denn mit seiner Höhe ist dem Wagen der Eintrag ins „Guinness Buch der Rekorde“ sicher. Beim Thema Straßenzulassung gibt es übrigens eine echte Überraschung, denn das Auto verfügt in Japan tatsächlich über diese Papiere. In der Praxis sieht es jedoch etwas anders aus, denn wenn der Mirai auf die Straße fährt, dann nur im Konvoi. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der knallgelbe Flitzer übersehen wird und es zu einem schweren Unfall kommt. Für den Antrieb sorgen zwei kleine Elektromotoren, die zusammen eine Leistung von 540 Watt haben und das Fahrzeug auf maximal 50 km/h beschleunigen.