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Artikel Tagged ‘Mazda’

Neuwagenkunden sind bei Mercedes besonders zufrieden

4. Juni 2012 Keine Kommentare
Mercedes C-Klasse

Mercedes C-Klasse | © by flickr/ M 93

Bei Mercedes sind Neuwagenkunden nach den Ergebnissen einer aktuellen Studie besonders zufrieden. Damit hat der deutsche Autobauer in der Bundesrepublik die zufriedensten Neuwagenkunden. Das ist das Ergebnis des US-Marktforschungsunternehmen J.D. Power und Associates. Auch Toyota und Mitsubishi schnitten in der aktuellen Studie nicht schlecht ab. Auf dem zweiten Platz liegt bei der aktuellen Studie der japanische Autobauer Toyota. Dahinter reihen sich die Marken Mitsubishi und Mazda ein. Die Marken BMW und Volkswagen haben gleich gut abgeschnitten. Bei den Neuwagenbesitzern konnte Mercedes vor allem mit Qualität und Attraktivität seiner Modelle überzeugen. Beide Aspekte haben entscheidend zu dem guten Ergebnis beigetragen.

In sämtlichen Fahrzeugklassen schnitten einzelne Modelle besonders gut ab. Dazu gehört beispielsweise der Ford Ka, der bei den Kleinstwagen überzeugen konnte. Der Toyota Yaris schnitt dagegen am besten im Bereich der Kleinwagen ab.  In der Oberen Mittelklasse setzte sich dagegen die Mercedes C-Klasse durch. Die Mercedes-E-Klasse landete dagegen in der Oberklasse auf dem ersten Platz. Die genauen Ergebnisse der Vehicle Ownership Statisfaction Study wurden anlässlich der Messe Auto Mobil International in Leipzig vorgestellt. Wie von Seiten der Studienautoren erklärt wurde, basieren die Ergebnisse den Angaben zufolge auf einer Online-Befragung, an der rund 13.400 Autobesitzer teilgenommen haben. Sie fahren ihren Wagen seit rund zwei Jahren. Bewertet wurden die Kategorien Attraktivität, Qualität / Zuverlässigkeit und Service.

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Volvo setzt sich bei Zufriedenheits-Studie durch

24. Juni 2011 Keine Kommentare
Volvo Xc 70

Volvo XC70 | © by flickr / Carcomparing.eu

In einer aktuellen Zufriedenheits-Studie hat sich der schwedische Autobauer Volvo durchsetzen können. Dahinter reihen sich die Fahrzeuge von Mercedes und Mazda ein. Die aktuelle Studie zeigt, dass Käufer eines Volvo Fahrzeugs in der Regel auch zufrieden mit ihrem Wagen sind und den Erwerb nicht bereuen. Nicht so gut schnitt der deutsche Autobauer VW ab. Er landete in der aktuellen Studie lediglich im Mittelfeld. Auf dem letzten Platz der Studie liegt Chevrolet. In der aktuellen Rangliste des Marktforschungsinstituts J.D. Power hat Volvo auf dem deutschen Markt einen Zufriedenheitswert von 84,1 Prozent erreicht.

Ähnlich stark schnitt Mercedes ab. Der deutsche Autobauer landete mit 83,9 Prozent auf dem zweiten Platz. Der dritte Platz ging in der Studie an Mazda. Der japanische Autobauer erhielt einen Wert von 83,1 Prozent. Mit 81 Prozent landete VW lediglich auf Rang 11. Die aktuelle Studie hat die Zufriedenheitswerte von 28 verschiedenen Modellen unter die Lupe genommen. Auf den hinteren Plätzen rangieren Mitsubishi, Citroen und Chevrolet. Mitsubishi erreichte einen Zufriedenheitswert von 77,6 Prozent. Der französische Autobauer Citroen erhielt lediglich 77,6 Prozent und Chevrolet beendete die Studie mit 73 Prozent. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Studie die Zufriedenheitswerte in einzelnen Fahrzeugklassen ermittelt. Hier konnte sich im Bereich der Kleinstwagen der Fiat 500 durchsetzen.

Mazda kann Fahrzeugabsatz deutlich steigern

1. Mai 2011 Keine Kommentare

Der japanische Autobauer Mazda kann zufrieden auf das abgelaufene Geschäftsjahr zurückblicken. Wie der Konzern in den vergangenen Tagen bekanntgab, konnte der Fahrzeugabsatz im letzten Geschäftsjahr im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent gesteigert werden. Damit belief sich der Gesamtabsatz des Herstellers auf 1.273.000 Einheiten. Wie Mazda bekanntgab, sorgten vor allem die Entwicklungen in den USA und China für die überzeugende Entwicklung. Sowohl in China als auch auf dem US-amerikanischen Markt konnte der Hersteller seinen Absatz deutlich steigern. In Nordamerika verkaufte Mazda 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit wurden insgesamt 342.000 Einheiten veräußert. Einen neuen Rekordwert erzielte Mazda auch in China mit 236.000 Fahrzeugen. Hier erreichte der Hersteller ein Plus von 20 Prozent.

Mazda konnte vor allem von der großen Nachfrage nach den beiden Crossover-Modellen CX-7 und CX-9 profitieren. Aber auch der neue Kleinwagen Mazda2 hat einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg des Herstellers geleistet. In Europa zeigt sich hingegen ein gegenteiliges Bild. Mazda musste in Europa ein Absatzminus von 12 Prozent hinnehmen und kam demnach lediglich auf 212.000 Einheiten. Damit musste sich der Autobauer den allgemeinen Entwicklungen des europäischen Marktes beugen. Der Autobauer Mazda hat keinen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gegeben. Wie das Unternehmen bekanntgab, können die Entwicklungen des laufenden Jahres aufgrund der Katastrophe in Japan nicht abgeschätzt werden.

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Autohändler lassen sich Zeit beim Beantworten von Kunden-Mails

13. April 2011 Keine Kommentare

Kunden, die über die Internetseite eines Autohändlers mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen möchten, müssen häufig lange auf eine Antwort warten. Werden Händleranfragen per E-Mail gestellt bleiben sie nach aktuellen Berichten sehr häufig unbeantwortet. Nicht selten arbeiten die Händler aber auch mit lapidaren, vorformulierten Mails, die wenig auf die Wünsche und die Fragen des Kunden eingehen. Das Magazin „Auto Motor und Sport“ hat sich jüngst für einen umfangreichen Händlertest entschieden. Dabei wurden  mehr als ein Drittel der Mails, die von fingierten Neuwagen-Kunden verfasst wurden, von den Händlern nicht beantwortet. Insgesamt 1160 Händler von 34 verschiedenen Marken wurden in dem Test genauer unter die Lupe genommen.

Dabei konnten sich vor allem die Mini-Händler durchsetzen. Sie haben den Testergebnissen zufolge am besten auf die Mails reagiert. So haben von diesen Betrieben immerhin 80 Prozent auf die Anfragen der Kunden geantwortet. Zudem gingen sie bei den Antworten unmittelbar auf die Wünsche der Kunden ein. Auch Jaguar- und Saab-Händler schnitten vergleichsweise gut ab. Hier reagierten immerhin noch 77 Prozent. Ein anderes Bild zeigt sich bei Suzuki. Die Händler des Herstellers erreichten gerade einmal eine Quote von 33 Prozent. Bei der Qualität der Antworten ist Dacia das abgeschlagene Schlusslicht. Vergleichsweise gut behaupteten sich hingegen Alfa Romeo, Hyundai und Mazda.

Ford trennt sich von Anteilen an Mazda

21. November 2010 Keine Kommentare

Am Donnerstag gab Ford bekannt, dass die Anteile, die der Autobauer an Mazda hält, erneut minimiert werden. Von bislang 11 Prozent sollen diese auf nur noch 3,5 Prozent fallen. Nach rund 30 Jahren ist Ford somit erstmals nicht mehr der Hauptaktionär des japanischen Automobilherstellers. Die Beteiligung, die durch das Unternehmen nun noch an Mazda gehalten wird, ist vergleichsweise gering. Die beiden Autobauer verwiesen am Donnerstag darauf, dass sich an der strategischen Partnerschaft jedoch nichts ändern soll. Ford erhofft sich durch die geringere Beteiligung mehr Flexibilität bei den eigenen Geschäften in China.

1979 trat Ford erstmals als der größte Aktionär von Mazda auf. Zum damaligen Zeitpunkt hielten die Amerikaner an den Japanern 25 Prozent der Anteile. 1996 wurden die Anteile erneut aufgestockt. Mit 33,4 Prozent ging die Kontrollmehrheit an Ford. Über Jahre hinweg nahmen die Amerikaner bei dem japanischen Autobauer eine wichtige Position ein. Sie waren es, die Mazda vor dem Untergang bewahrten. Zudem erhielten die Japaner wichtige Unterstützung beim Wiederaufbau ihres Images. Doch auch Ford profitierte von der starken Beteiligung. Immerhin konnten die Amerikaner bei der Entwicklung von Kleinwagen von Mazda profitieren. Schon Ende 2008 reduzierte Ford seine Anteile an Mazda deutlich und minderte die Beteiligung auf 13 Prozent. Der Grund dafür war die Wirtschaftskrise, wegen der Ford dringend frisches Geld benötigte.

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