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Mini Roadster könnte zum Spaßbringer der Open-Air-Saison werden

8. Februar 2012 Keine Kommentare
Mini Roadster

Mini Roadster | © by flickr/ minipassion.co.za

Der Mini Roadster könnte sich in diesem Jahr zum Highlight der Open-Air-Saison entwickeln. Der schickte Roadster kann sich sowohl optisch als auch technisch sehen lassen. Er verfügt über eine ansehnliche Stoffhaube und wird ab einem Preis von 22.600 Euro angeboten. Neben einem doch soliden Preis-Leistungsverhältnis bietet er vor allem jede Menge Fahrspaß. Insgesamt finden in dem Mini Roadster zwei Personen Platz. Der Mini Roadster richtet sich zum einen an Junggebliebene und zum anderen an den Nachwuchs der Frischluft-Fans. Unter der Haube arbeitet ein 184 PS starker Motor, der durchaus jede Menge Spaß während der Fahrt verspricht. Der Mini Roadster bietet seinem Fahrer ein Sechsganggetriebe.

Zu den Besonderheiten des Mini Roadster gehört die Sport-Taste. Sie sorgt nicht nur für einen beachtlichen Sound, sondern auch für neidische Blicke. Auch dem Fahrwerk mangelt es nicht an Überzeugungskraft. So ist dieses durchaus den Anforderungen des Motors gewachsen. Die Kombination von Fahrwerk und Motor vermittelt dem Fahrer des Mini Roadster durchaus das Gefühl mittendrin zu sein. Beim Fahrverhalten punktet der Mini Roadster in erster Linie mit Agilität. Gleichzeitig mangelt es dem Modell aber auch nicht an sportlicher Härte. Es ist vor allem das ausreichende Restkomfort-Package, das eine gewisse Begeisterung bei den Fahrern vermitteln dürfte. Während das Öffnen des Stoffdachs bei dem Mini Roadster noch eine gewisse Leichtigkeit walten lässt, benötigt man beim Schließen durchaus ein bisschen Übung.

Autohändler lassen sich Zeit beim Beantworten von Kunden-Mails

13. April 2011 Keine Kommentare

Kunden, die über die Internetseite eines Autohändlers mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen möchten, müssen häufig lange auf eine Antwort warten. Werden Händleranfragen per E-Mail gestellt bleiben sie nach aktuellen Berichten sehr häufig unbeantwortet. Nicht selten arbeiten die Händler aber auch mit lapidaren, vorformulierten Mails, die wenig auf die Wünsche und die Fragen des Kunden eingehen. Das Magazin „Auto Motor und Sport“ hat sich jüngst für einen umfangreichen Händlertest entschieden. Dabei wurden  mehr als ein Drittel der Mails, die von fingierten Neuwagen-Kunden verfasst wurden, von den Händlern nicht beantwortet. Insgesamt 1160 Händler von 34 verschiedenen Marken wurden in dem Test genauer unter die Lupe genommen.

Dabei konnten sich vor allem die Mini-Händler durchsetzen. Sie haben den Testergebnissen zufolge am besten auf die Mails reagiert. So haben von diesen Betrieben immerhin 80 Prozent auf die Anfragen der Kunden geantwortet. Zudem gingen sie bei den Antworten unmittelbar auf die Wünsche der Kunden ein. Auch Jaguar- und Saab-Händler schnitten vergleichsweise gut ab. Hier reagierten immerhin noch 77 Prozent. Ein anderes Bild zeigt sich bei Suzuki. Die Händler des Herstellers erreichten gerade einmal eine Quote von 33 Prozent. Bei der Qualität der Antworten ist Dacia das abgeschlagene Schlusslicht. Vergleichsweise gut behaupteten sich hingegen Alfa Romeo, Hyundai und Mazda.

BMW startet erfolgreich in das Jahr 2011

16. Februar 2011 Keine Kommentare

Dem deutschen Autobauer BMW ist ein erfolgreicher Start ins neue Jahr gelungen. Der Münchner Konzern konnte nach eigenen Angaben im Vergleich zum Vorjahr ein deutliches Absatzplus erreichen. Für die positive Entwicklung sind mehrere Faktoren verantwortlich. Jedoch profitiert der Automobilhersteller wie viele seiner Konkurrenten von dem Absatzboom auf dem chinesischen Markt. Im Januar konnte BMW rund 105.000 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls Royce verkaufen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreichte der Konzern damit ein überzeugendes Plus von 28 Prozent.

Wie das Unternehmen bei der Vorstellung der Zahlen erklärte, trug vor allem der Absatzerfolg beim BMW 5er zu der positiven Entwicklung bei. Er konnte bereits im ersten Monat des Jahres doppelt so oft verkauft werden wie im Vorjahreszeitraum. Einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut sich aber auch der Geländewagen X1, der ebenso mit guten Verkaufszahlen in das Jahr starten konnte. Sowohl in Europa und Amerika als auch in Asien und Afrika konnte BMW nach eigenen Angaben deutlich zulegen. Dabei wurden in China, USA und Deutschland die meisten Wagen des Unternehmens verkauft. Trotz des guten Starts rechnet BMW damit, dass das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte etwas moderater ausfallen wird. Der Grund dafür sind die hohen Zuwächse des letzten Jahres. BMW möchte im Gesamtjahr insgesamt 1,5 Millionen Autos verkaufen.

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