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Jeder vierte Deutsche möchte sich ein neues Auto kaufen

24. August 2011 Keine Kommentare
VW Passat

VW Passat | © by flickr/ ASurroca

Die Lust auf neue Autos ist in Deutschland ungebrochen groß. Nach den Ergebnissen einer Studie des Aral-Konzerns möchte sich mehr als jeder vierte Bundesbürger in naher Zukunft einen Neu- oder Gebrauchtwagen anschaffen. Das Interesse gegenüber den Fahrzeugen dürfte vor allem bei den Autohändlern und Herstellern auf freudige Resonanzen treffen. Das Wunschauto der Deutschen nimmt im Jahr 2012 ganz klare Formen an. So sollte es sich bei diesem um eine klassische Limousine in Schwarz oder Silber handeln. Bei dem Wunschauto sollte es sich möglich um einen VW handeln. Zudem sollte es mit einem Ottomotor ausgestattet und nicht teurer als 25.692 Euro sein. Zu diesem Ergebnis kam die neue Aral-Studie. Die Studie wird bereits seit 2003 durchgeführt und war die Vierte dieser Art in Deutschland.

Für die Studie haben die Forscher des Mineralölkonzerns den Ergebnissen ein Trend-Auto zur Seite gestellt. Bei diesem sollte es sich um einen Kombi des Herstellers Skoda handeln, der über eine weiße Karosserie und reichlich Ausstattung verfügt. Aral sieht bezugnehmend auf die Ergebnisse der Studie rosige Zeiten für Autohändler und Autohersteller. Wie Aral betonte, lässt sich auf dem Automobilmarkt eine Trendumkehr erkennen. In den nächsten 18 Monaten planen insgesamt 26 Prozent der Deutschen den Kauf eines Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagens. Im Vergleich zur letzten Studie vor zwei Jahren entspricht dies einem Plus von acht Prozentpunkten.

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Skoda denkt über neuen Kompakten nach

3. April 2011 Keine Kommentare

Der Autobauer Skoda denkt in diesen Tagen laut aktuellen Medienberichten über einen neuen Kompaktwagen nach. Die VW-Tochter möchte mit dem neuen Modell einen erneuten Angriff auf die Konkurrenten wagen. Dabei steht vor allem Dacia im Visier des tschechischen Herstellers. Das nagelneue Kompaktmodell könnte bezugnehmend auf Berichte bereits im kommenden Jahr an den Start gehen. Dabei soll es vor allem durch den Preis Kunden überzeugen können. Demnach soll der Kompaktwagen von Skoda zum besonders kleinen Preis angeboten werden. Der neue Kompakte soll ab 2012 sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern Osteuropas seinen Platz finden.

Wie Skoda erklärte, wäre es möglich, dass der neue Kompakte zwischen dem Fabia und dem Octavia angesiedelt wird. Der Octavia ist auch weiterhin der Bestseller des Herstellers. Durch diese Positionierung würde das neue Modell von Skoda in direkter Konkurrenz zu dem Dacia Logan stehen. Als Basis könnte sich Skoda vor allem an dem Fabia bedienen. Mit dem neuen Modell möchte sich der Hersteller vor allem an die zahlreichen preisbewussten Käufer richten. Aus diesem Grund wird der Kompakte auch über bewährte Sauger aus dem Hause Volkswagen verfügen. Laut aktuellen Gerüchten wird der Skoda weniger als 10.000 Euro kosten. Damit wäre er jedoch noch weit von dem Dacia Logan entfernt.

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VW schafft 2010 höchsten Gewinn der Unternehmensgeschichte

9. März 2011 Keine Kommentare

Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen kann mit zufriedenem Blick auf das bereits vergangene Jahr schauen. Dem Unternehmen gelang es 2010 den höchsten Gewinn in der Unternehmensgeschichte zu erwirtschaften. VW konnte einen Gewinn in Höhe von mehr als sieben Milliarden Euro erzielen. Im Krisenjahr 2009 konnte der Automobilkonzern lediglich eine Zahl von 911 Millionen Euro bekanntgeben. Wie VW erklärte, soll ein Teil des Rekordgewinns in die Schaffung neuer Arbeitsplätze fließen. Allein in Deutschland sollen in den kommenden sechs bis acht Jahren 5000 bis 6000 neue Arbeitsplätze entstehen. Weltweit möchte Volkswagen im gleichen Zeitfenster bis zu 50.000 neue Jobs schaffen.

Positive Zahlen gab der Wolfsburger Automobilkonzern auch beim Absatz des letzten Jahres bekannt. Mit seinen sieben Marken, zu denen unter anderem Seat und Skoda gehören, verkaufte VW erstmals mehr als sieben Millionen Fahrzeuge. In den kommenden Jahren möchte das Unternehmen seinen Absatz abermals deutlich steigern. So sollen bis 2018 jährlich weltweit zehn Millionen Autos des Konzerns verkauft werden. Mit diesem Absatz würde sich VW zum größten und vor allem auch profitabelsten Autobauer der Welt entwickeln. Nach Einschätzungen von Experten könnte VW dieses Ziel auch weitaus früher erreichen. Dazu könnte vor allem der Wachstumsmotor China beitragen, der mehr und mehr zum wichtigsten Absatzmarkt für die internationale Automobilbranche wird.

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VW setzt auf neue Strategie bei Skoda

5. September 2010 Keine Kommentare

Skoda kann seit Monaten auf deutliche Erfolge und Steigerungen verweisen. Doch was den einen freut, entwickelt sich für VW mehr und mehr zur Last. Aus diesem Grund hat sich der Mutterkonzern der VW-Tochter nun für eine neue Strategie entschieden. Durch diese soll in erster Linie der bestehende Konkurrenzkampf mit VW- und Audi-Modellen vermieden werden. Nach dem Willen von VW-Chef Winterkorn wird Skoda künftig eine neue Strategie fahren, die sich in gewissen Formen auch an eine andere Zielgruppe richten dürfte. Immerhin sollen die Tschechen künftig günstigere Modelle auf den Markt bringen. Gegenüber der Zeitschrift Auto-Bild erklärte Martin Winterkorn, der Vorstandschef bei VW ist, dass es nötig ist, Skoda an eine kürzere Leine zu nehmen.

In diesen Tagen streicht Skoda deutliche Erfolge mit den Modellen ein, die auf Fahrzeugen von VW und Audi basieren. Diese werden von den Tschechen wesentlich günstiger verkauft. Nun fürchtet der Mutterkonzern jedoch, dass viele VW- und Audi-Kunden die Angebote von Skoda nutzen und dadurch die beiden anderen Marken schwächen. Die neue Strategie wird unter anderem den neuen Skoda Fabia treffen, der 2014 auf den Markt kommen wird. Er wird nicht mehr auf dem VW Polo basieren, kann dafür aber auch zu einem günstigeren Preis erstanden werden.

Hingegen wird man sich beim Skoda Fabia an einem Seat-Modell als Basis bedienen. Dadurch wird der Kleinwagen nicht nur preiswerter, sondern auch weniger aufwendig sein. Ab 2012 geht Skoda zudem mit einem Dacia-Konkurrenten an den Start. Der Felicia wird sich als Zwilling des Seat Toledo präsentieren. 2012 soll es zu einem weiteren Neueinstieg bei dem Autobauer kommen. So möchte Skoda einen Kleinwagen auf den Markt bringen, der den VW up als Basis nutzt.

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