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Mietauto statt eigenem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln

14. Juli 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / mescon

Häufig sind die Instandhaltungskosten und Versicherungskosten für ein eigenes Fahrzeug zu hoch, wenn man zum Beispiel in einer Großstadt wohnt, die ein nahezu perfekt ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz aufweisen kann, das einen wesentlich kostengünstiger und schneller von A nach B transportiert. Dennoch kann es geschehen, dass gelegentlich ein Auto benötigt wird, zum Beispiel im Falle von Wohnungsumzügen oder bei der beruflichen oder privaten gelegentlichen Notwendigkeit, in entlegenere Regionen gelangen zu müssen. Auch Urlabsreisen erlauben mit angemietetem Auto häufig mehr Flexibilität.
Für solche Zwecke dauerhaft ein Privatauto zu halten ist teuer. So kostet ein eigener Kleinwagen neuerer Bauart monatlich mindestens 50 Euro Vollkasko-Haftpflichtversicherung, jährlich mindestens 100 Euro KFZ Steuer und vierteljährlich sollte man zusätzlich in Wartungen investieren, auch wenn das Auto häufig stillsteht. Zusätzliche Reparaturkosten können jederzeit anfallen.
Wer das Auto also nicht durchgängig benötigt, spart, indem er sich nur für die benötigten Zeiträume ein Auto durch Miete verfügbar macht.
In diesem Falle zahlt der Fahrer Versicherungen natürlich auch nur für den Zeitraum der Anmietung. Wartungs- und Reparaturkosten liegen im Aufgabenbereich des Vermieters.
Im einfachsten Falle ist die Haftpflichtversicherung anteilig im Mietpreis enthalten. Sie ist die einzige Versicherung, zu der der Gesetzgeber in Deutschland jeden Autofahrer verpflichtet. Dabei sieht der Gesetzgeber lediglich das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung vor, nicht jedoch eine zusätzliche Kasko-Versicherung. Es liegt jedoch im Ermessen des Verleihers, welche Form der Haftpflichtversicherung er bevorzugt.
Abhängig von der Dauer des Auto-Ausleihens und der zurückzulegenden Strecke sowie den Bedingungen des Zielorts können zusätzliche Versicherung angeraten sein. Dies betrifft insbesondere Reisen, vor allem, wenn es sich um Auslandsreisen handelt.
Hier ist es wichtig, sich gut und ausführlich beraten zu lassen. Häufig ist es dem Autoverleiher von Vorteil, möglichst viele Versicherungen für den Fahrer abzuschließen. Aufmerksamkeit und Kompetenz des Fahrers sind also wichtig, um zu verhindern, mit nutzlosen Versicherungen „über den Tisch“ gezogen zu werden.
Obwohl der Vorteil des Mietwagens darin besteht, regelmäßige KFZ-Kosten zu umgehen, kann es in manchen Fällen ratsam sein, eine eigene Mehrfachschutz Leihwagenversicherung abzuschließen, die üblicherweise in Form eines Jahresbeitrages zu entrichten ist. Diese lohnt sich jedoch nur, wenn im Jahr üblicherweise häufiger Autos angemietet werden müssen.

Beispiele für möglicherweise notwendige Versicherungen

Zusätzliche Versicherungen sind häufig ratsam, wenn Sie mit dem Fahrzeug verreisen. Dabei ist noch zusätzlich zu unterscheiden, ob man im eigenen Land bleibt, ins europäische oder ins nicht-europäische Ausland reisen möchte. Versicherungen gegen Autoentführungen, Aussperrung und für die Erstattung vn Hotelkosten im Schadensfall können hilfreich sein. Es gibt sogar eine spezielle Mallorca‘ Zusatzhaftpflichtversicherung.
Eine besondere Situation ist gegeben, wenn Sie das Auto gar nicht im eigenen Land, sondern erst im Ausland anmieten. Gehört der Vermieter einem international bekannten Unternehmen an, entstehen hierbei selten Probleme. Auslandsanmietungen können bei solchen Unternehmen meist bereits im Vorfeld durch Filialen im eigenen Land durchgeführt werden. Ein bekanntes deutsches Unternehmen, das nicht nur gewöhnliche Mietwagen, sondern auch Transporter, Anhänger und Wohnmobile vermietet, ist zum Beispiel Erento.com. Auf der Homepage des Unternehmens kann man sich im Vorfeld sehr umfassend über Leistungen informieren. Ist man genötigt, im Ausland bei einem namentlich unbekannten Unternehmen sein Fahrzeug auszuleihen, sollte man einen Einheimischen mit zum Vertragsabschluß nehmen, um zu verhindern, dass unnütze Versicherungen aufgeschwatzt werden, was aufgrund von Sprachbarrieren vom Reisenden sonst häufig nicht bemerkt würde.

Das Auto für Werbemaßnahmen nutzen

16. April 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Luciano Meirelles

Viele Menschen stellen sich diese Frage: Wie locke ich neue Kunden in mein Unternehmen? Vor allem in Zeiten, wo die nötige Kundschaft meistens ausbleibt, benötigt man spezielle Taktiken, damit das Angebot an die gut zahlenden Menschen gelangen kann. Doch wie macht man die Bevölkerung auf das eigene Unternehmen aufmerksam?

Genau – durch Werbung. Doch nicht irgendwelche Werbung. Eine sehr gute Werbemöglichkeit ist das Bekleben des eigenen Autos oder des Firmenwagens mit einer speziellen Autobeschriftung.

Welche Vorteile hat die Werbung auf dem Auto?

Das Werbefahrzeug hat im Gegensatz zur alternativen Werbung über Radio, Zeitung oder TV einige Vorteile. Der größte Vorteil dürfte sein, dass man diese Werbung während den alltäglichen Tätigkeiten macht, da man mit dem eigenen Auto sehr viele kurze, aber auch längere Strecken zurücklegt. Auf diese Weise erreicht die Werbung ein sehr breites Publikum, mit nur geringem Kostenaufwand – und dies tagtäglich.
Außerdem ist es sehr vorteilhaft, da man diese Werbung in vielen Fällen nur einmalig bezahlen muss. Anschließend kann man solange Werbung für das eigene Unternehmen machen, wie man möchte.

Sehr gut wirken relativ auffallende Werbungen auf dem eigenen PKW. Hier gibt es zum Beispiel Varianten, welche über einen großen Teil oder sogar über den ganzen Wagen laufen. Somit bekommt man nicht nur einige aufmerksame Blicke zugeworfen, sondern wirbt gleichzeitig noch für den eigenen Betrieb. Man sollte, bei Auswahl der Materialien für die Werbung vor allem darauf achten, dass die Beschriftung des Autos relativ leicht wieder entfernt werden kann. So kann man beliebig Änderungen vornehmen, falls sich zum Beispiel die Adresse des Unternehmens ändern sollte. Gute Folien kann man am besten vorsichtig mit einem Heißluftföhn ablösen da dieser nur die Sticker, und nicht den Lack löst. Alternativ kann man festsitzende Sticker von Fensterscheiben auch mit einem speziellen Schaber herunter lösen.

Die Autobeschriftung kann man in einem speziellen Geschäft kaufen. Bei Vistaprint kann man sich auch von den Mitarbeitern beraten lassen. Im Internet ist das Angebot ebenfalls sehr groß. Hier sind die Preise für die Autobeschriftungen in der Regel etwas billiger, es ist jedoch wichtig, nicht nur den Preis als Kriterium mit einzubeziehen, sondern vor allem auch die Qualität.
Die Firma Vistaprint bietet zum Beispiel über das Internet Angebote für Beschriftungen auf dem Auto an. Dort kann man in Ruhe durch das vielfältige Angebot stöbern, und sich über die Möglichkeiten informieren.