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Ist der Kauf eines gebrauchten VW Polos zu empfehlen?

24. Februar 2015 Keine Kommentare
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VW | © by flickr/ /kallu

Dem deutschen liebstes Auto ist sicherlich der Volkswagen und dieser ist nicht nur als Neuwagen beliebt, sondern wird von vielen auch als Gebrauchtwagen gekauft. Dabei ist besonders der VW Polo ein beliebtes Modell, doch ein Test hat nun bewiesen, dass dieser im gebrauchten Zustand nicht immer das positive Bild der Volkswagen bestätigt. Die vierte Generation des Polos wurde von 2001 bis 2009 gebaut und wie der TÜV nun verlauten ließ, haben viele Wagen teils schwerwiegende Mängel offenbart.

Die großen Problemzonen der vierten Generation des VW Polos

Der erste Eindruck des Polos ist positiv, denn gerade im Bereich der Karosserie ist hier hoher Komfort zu sehen. In der Klasse der Kleinwagen gibt es wohl kaum Konkurrenz für den Polo, der nicht nur einen großen Kofferraum bietet, sondern auch 4 Insassen ausreichend Platz bietet. Des Weiteren ist es besonders mit dem fünftürigen Polo angenehm auch in die kleinste Parklücke zu fahren.

Während die Optik und Karosserie auch nach vielen Jahren noch eine hohe Qualität zeigt, ist im Inneren des Polos das ein oder andere Problem zu finden. Dies beginnt bereits beim Motor, denn gerade die 1,2 oder 1,4 Liter Benziner dieser Generation haben einen äußert unangenehmen Fehler. In einigen Fällen ist es nämlich dazu gekommen, dass der Alu-Motor des Autos bei niedrigen Temperaturen einfriert. VW hat zwar eine kostenlose Nachrüstung dieses Fehlers angeboten, doch beim Kauf eines Gebrauchtwagens sollte nichtsdestotrotz darauf geachtet werden, ob hiervon tatsächlich Anspruch genommen wurde.
Des Weiteren muss auch je nach Baujahr auf bestimmte Sicherheitsaspekte oder Ausstattung im Allgemeinen verzichtet werden. Denn erst ab 2005 wurden elektrische Fensterheber oder auch eine Zentralverriegelung in jedem Modell eingebaut. Selbst das heutzutage standardmäßig zu erwartende ESP war damals nur in Modellen mit großem Motor zu finden, weshalb bei jedem Kauf überprüft werden sollte, ob der Schleuderschutz gegebenenfalls nachgerüstet wurde. Wer einen Polo findet, der über all diese Dinge verfügt, der kann ihn gebraucht kaufen auf mobile.de.

Neuere Modelle verfügen über mehr Mängel

Eine besonders erschreckende Erkenntnis des TÜV ist, dass es die jüngeren Baujahre sind, die über einen Großteil der Mängel verfügen. Hierzu gehören neben den bereits genannten Mängeln, vor allem Sachen wie Probleme mit den Bremsschläuchen, Fehler bei der Hand- oder Fußbremse und auch allgemeine Mängel an den Achsen. Selbst die Elektrik ist nicht fehlerfrei und in vielen Tests haben übliche Funktionen wie die Zentralverriegelung oder auch der Fensterheber versagt.

Einen verlässlichen Polo kaufen

Trotz dieser teilweise beunruhigenden Ergebnisse handelt es sich beim Polo auch nach all diesen Jahren oftmals noch um ein verlässliches Auto. Dabei sollte beim Kauf vor allem darauf geachtet werden, dass dieser in einem gepflegten Zustand ist und über ein ausführliches Service-Heft verfügt.

VW kann Konzernabsatz erneut ankurbeln

21. Juni 2012 Keine Kommentare
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VW | © by flickr/ /kallu

Der deutsche Autobauer VW kann seinen Konzernabsatz erneut ankurbeln und setzt damit den positiven Trend der vergangenen Monate fort. Mit seinen sieben Pkw-Marken und den leichten Nutzfahrzeugen erzielte der Autobauer weltweit erneut ein starkes Absatzplus. Europas größter Automobilhersteller verkaufte von Januar bis Mai insgesamt 3,64 Millionen Fahrzeuge. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum handelt es sich dabei um ein Plus von 8,4 Prozent. Der Zuwachs hatte bis Ende April bei den globalen Auslieferungen mit 8,6 Prozent noch leicht über dem Niveau gelegen.

In der Vertriebsstatistik reiht sich der Monat Mai mit einem Zuwachs von 7,8 Prozent ein. Die Kernmarke VW-Pkw konnte Berichten zufolge seit Jahresbeginn besser abschneiden als der Gesamtkonzern. Die Marke hat bereits am Dienstag die eigenen Zahlen vorgelegt. Demnach erzielte sie ein Plus von 9,4 Prozent bei dem eigenen Absatz. Anfang der Woche gab auch die Oberklasse-Tochter Audi einen neuen Absatzrekord für den Mai bekannt. Zwischen Januar und Mai konnten die Ingolstädter ebenso sehr deutlich an Tempo gewinnen. So legte ihr Absatz um 12,1 Prozent zu. Auch Skoda konnte in diesem Zeitfenster mehr Autos verkaufen als im vergangenen Jahr. Der tschechische Hersteller erzielte ein Plus von 8,6 Prozent. Dagegen legten die Auslieferungen im Bereich der Nutzfahrzeuge um 3,5 Prozent zu. Gegensätzlich gestaltet sich das Bild auch weiterhin bei der spanischen Tochter Seat. Sie hat ein Gesamtminus von 11,9 Prozent eingefahren.

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VW Nutzfahrzeuge sollen weiter wachsen

17. März 2012 Keine Kommentare
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2012 möchte VW mit den eigenen Nutzfahrzeugen an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Wie der deutsche Automobilkonzern zuletzt erklärte, möchte man gegen die Abkühlung der Autokonjunktur in Europa anfahren. Während VW im Heimatmarkt mit Bremsspuren zu kämpfen hat, möchte der Konzern im Rest der Welt weiter beschleunigen. Die Nutzfahrzeugtochter von Volkswagen hat 2011 ein Rekordjahr erzielen können. Am liebsten möchte der Hersteller auch 2012 an diesen Erfolg anknüpfen. Dazu soll letztlich auch der Start einer neuen Produktionslinie für den Pick-up Amarok beitragen. Mit ihr soll nach Konzernangaben Ende Juni im Hauptwerk Hannover begonnen werden. Die Position des Unternehmens soll mit der neuen Produktionslinie insgesamt weiter verbessert werden. Wie Vertriebsvorstand Harald Schomburg zuletzt erklärte, halten sich die Menschen aufgrund der wachsenden Verunsicherung infolge der Euro-Schuldenkrise auch weiter zurück.

Vor allem in Süd- und Westeuropa möchte VW mit den eigenen Nutzfahrzeugen weiterhin auf eine positive Entwicklung verweisen können. Nach Angaben von VW kann auf Märkten wie Österreich, der Schweiz und Deutschland auch weiterhin auf eine vergleichsweise positive Entwicklung verwiesen werden. Gleiches gilt auch für Osteuropa. VW geht nach eigenen Angaben davon aus, dass man 2012 ein ähnliches Niveau erreichen kann wie zuletzt 2011. Allerdings wird sich dafür eine neue Zusammensetzung durchsetzen können. Das Geschäft mit Nutzfahrzeugen hat sich für Volkswagen zu einer wichtigen Ertragsquelle entwickeln können.

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Deutsche Autohersteller präsentieren sich in bester Stimmung

11. März 2012 Keine Kommentare
Mercedes B-Klasse

Mercedes B-Klasse

In Genf findet in diesen Tagen der Autosalon statt. Trotz Finanz- und Schuldenkrise präsentieren sich vor allem die deutschen Autohersteller in bester Stimmung. Optimismus und Zuversicht sind bei BMW, Daimler, VW und Audi auf dem Genfer Autosalon keine Seltenheit. Ein wenig anders gestaltet sich das Bild dagegen bei Opel. Der deutsche Hersteller gibt sich in Genf einmal mehr verhalten. Der Grund für die Zurückhaltung bei Opel ist in erster Linie der schwache EU-Markt. Nachdem die deutschen Autobauer im Januar noch eine kleine Delle hinnehmen mussten, knüpfen sie mittlerweile an den Erfolgen des vergangenen Jahres an. So folgt ein Absatzrekord in diesen Tagen dem anderen. Nach wie vor sind die Aussichten jedoch weitgehend ungewiss und so halten sich auch die deutschen Hersteller mit konkreten Prognosen zurück.

Die Konzernchefs lassen sich auf der traditionsreichen Messe in Genf kaum festlegen. Doch schon jetzt scheint festzustehen, dass sowohl BMW und Audi als auch Daimler und VW alles in allem noch besser werden möchten als im vergangenen Jahr. Um genau dies zu erreichen, setzen die Hersteller zusehends auf neue Modelle und Generationen. Der Optimismus ist im Grunde nicht unbegründet, doch für den deutschen Autobauer Opel kommt er letzten Endes schlichtweg zu früh. So ist vollkommen offen, wann es der gebeutelte Hersteller schafft, in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke erklärte, dass es aufgrund der Eurokrise weiterhin nicht möglich wäre, die Entwicklungen des Jahres vorherzusagen.

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VW kann mit leichtem Absatzplus ins Jahr starten

16. Februar 2012 Keine Kommentare
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Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen kann in diesen Tagen mit einem leichten Absatzplus ins Jahr starten. Doch auch der zweitgrößte Autobauer der Welt bekommt die wachsenden wirtschaftlichen Sorgen der Europäer zu Jahresbeginn zu spüren. Der Kernmarke VW-PKW ist es im Januar jedoch gelungen, die eigenen Auslieferungen nochmals zu steigern. Insgesamt verkaufte die Marke im ersten Monat des Jahres 419.200 Fahrzeuge. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Plus von 0,1 Prozent. Im Vorjahresmonat lag der Absatz bei insgesamt 418.600 Fahrzeugen. Nach Angaben von Volkswagen konnte sich das Wachstum der Zulassungen in Westeuropa und China abkühlen. Der Absatz konnte in anderen Märkten dagegen weiter anziehen. Dies traf vor allem auf die USA und Russland zu.

Bereits in den vergangenen Monaten deutete Europas Branchenprimus eine mögliche Eintrübung der Autokonjunktur an. Mit Blick auf die weitere Entwicklung mahnte der Konzern Vorsicht an. Dennoch sprach Christian Klingler, Vertriebsvorstand von VW, zuletzt doch von einem stabilen Start ins Jahr 2012. Das Vorjahresniveau konnte trotz der volatilen Entwicklung gehalten werden. Die Kernmarke des Konzerns konnte das Gesamtjahr 2011 mit einem Allzeithoch bei den Auslieferungen beenden. Insgesamt lieferte der deutsche Autobauer 2011 knapp 5,1 Millionen Autos aus. Dies entsprach einem Zuwachs in Höhe von 13,1 Prozent. Aus Sicht der Wolfsburger muss der in Westeuropa rückläufige Absatz im Januar 2012 in erster Linie auf die aktuellen Unsicherheiten zurückgeführt werden.

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