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Volkswagen will bis 2015 Milliarden investieren

1. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen möchte von 2011 bis 2015 Milliarden in den Ausbau und die Erweiterung der eigenen Produktion investieren. Damit soll der Wachstumskurs, der von Vorstandschef Winterkorn angekündigt wurde, schnell umgesetzt werden. Mit den Investitionen möchte sich VW bis 2018 an die Spitze der weltweiten Automobilbranche setzen und den Konkurrenten Toyota verdrängen. Damit dies möglich ist, wollen die Wolfsburger insgesamt 51,6 Milliarden Euro investieren. Nachdem der Dax-Konzern zuletzt in Russland, Indien und den USA drei neue Werke eröffnete, sollen die neuen Investitionen vor allem den Traditionsstandorten zu Gute kommen.

So möchte Volkswagen mehr als die Hälfte der geplanten Investitionen in die deutschen Werke stecken. Nach eigenen Angaben wird VW insgesamt knapp 28 Milliarden Euro in die Erweiterung und die Modernisierung investieren. Dabei sollen alle Sparten des Konzerns von den Investitionen profitieren. Neben Skoda und Audi gilt dies auch für die Transporter des deutschen Autobauers. Darüber hinaus werden die Gemeinschaftsunternehmen in China einen Betrag von 10,6 Milliarden Euro stemmen. Auch dieser Betrag soll innerhalb der nächsten fünf Jahre investiert werden.

Mit den Investitionen hält Volkswagen an dem ambitionierten Wachstumskurs von Martin Winterkorn fest. Dabei beziehen sie sich unter anderem auf umweltfreundliche Technologien und effiziente Antriebe. Daneben sollen auch neue Modelle als Teil der Wachstumsstrategie umgesetzt werden. Bis Volkswagen Toyota von der Weltspitze verdrängen möchte, soll der Absatz der Fahrzeuge auf mehr als 10 Milliarden gesteigert werden.

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VW bietet pünktlich zum Winter Zubehör für die Skisaison

28. November 2010 Keine Kommentare

Pünktlich zum bevorstehenden Winteranfang können Fahrer von VW Modellen auf speziell ausgerichtetes Zubehörangebot zurückgreifen. Das Original VW Zubehör lässt sich bei verschiedenen Modellen nutzen und sorgt dafür, dass auch bei kleinen Fahrzeugen nicht auf Komfort verzichtet werden muss. Zu den speziellen Winterangeboten gehört der Ski- und Snowboardhalter Komfort, der sich bequem auf dem Dach anbringen lässt. Durch ihn kann vor allem das Platzangebot im Innenraum geschont und für anderes Gepäck genutzt werden. Mit dem Halter können Ski und Snowboard sicher und vor allem auch einfach an die verschiedensten Orte transportiert werden. Dabei eignet sich der Halter für bis zu sechs Paar Ski. Alternativ lassen sich mit ihm bis zu vier Snowboards problemlos transportieren.

VW hat bei dieser Halterung den Fokus auf ein besonderes leichtes System gesetzt. Als Material findet eloxiertes Aluminium Anwendung. Damit nicht nur während der Fahrt, sondern bereits bei Befestigung der eigenen Skiausrüstung ausreichend Komfort mit von der Partie ist, wurde der Halter mit einer Ausziehfunktion versehen. Somit lässt er sich einfach und vor allem auch schnell be- und entladen. Komfortabel und praktisch ist ebenso die Gepäckraumschale, die in Anspruch genommen werden kann. Die Gepäckraumschale ist leicht, exakt und flexibel. Damit sie in jedem Modell eine gute Figur aufs Parkett legt, wird sie individuell zugeschnitten.

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Zweimillionster Passat rollt in Zwickau vom Band

14. November 2010 Keine Kommentare

Der deutsche Autobauer VW konnte in diesen Tagen auf ein erfreuliches Jubiläum verweisen. Im VW Werk in Zwickau ist der zweimillionste Passat vom Band gerollt. Bereits 1996 hat VW mit der Produktion des Erfolgsmodells in Zwickau begonnen. Seitdem sind mehr als zwei Millionen Exemplare aus dem Werk auf ihre Reise gestartet. Der VW Passat wird neben Zwickau auch in Emden produziert. Somit sind zwei Werke in Deutschland mit der Fertigung des Modells beauftragt. Die Zeichen bei Volkswagen Sachsen stehen auf Erfolg.

So erklärte Joachim Rothinspieler, der als Sprecher der Geschäftsführung tätig ist, dass man 2011 mit einem Rekordjahr in Sachsen rechnet. Der Grund dafür ist die steigende Nachfrage nach dem Golf und Passat. Aber auch die effizienten Motoren in Chemnitz gehören in diesen Tagen zu den VW Angeboten, die gefragt sind. Bereits vor zehn Wochen ist die Produktion des neuen VW Passat in Zwickau angelaufen. In dieser Zeit wurden rund 7000 Exemplare am Standort fertiggestellt. Bis zum Jahresende soll die Produktion auf mehr als 19.000 Fahrzeuge gesteigert werden. In Zwickau sind insgesamt 6200 Mitarbeiter für die Produktion der VW Modelle verantwortlich.

Täglich werden so bis zu 1350 Golf und Passat-Limousinen gefertigt. Um die Produktion des Modularen Querbaukastens in Zwickau erhöhen zu können, hat sich das Unternehmen für einzelne Veränderungen entschieden. So wurde der Karosseriebau erweitert und es mit dem Ausbau der Logistik wurde begonnen.

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VW lässt 5-Millionen-Marke hinter sich

15. Oktober 2010 Keine Kommentare

VW befindet sich aktuell auf Rekordkurs und hält an den positiven Entwicklungen der vergangenen Monate fest. In den ersten neun Monaten des aktuellen Jahres gelang es dem Konzern so viele Autos zu verkaufen wie noch nie zuvor in einem vergleichbaren Zeitraum. Mit einem starken Absatz konnte der deutsche Autobauer die 5-Millionen-Marke hinter sich lassen. Das positive Wachstum kann vor allem auf den boomenden chinesischen Markt zurückgeführt werden. Aber die USA bescherten dem Konzern gute Zahlen. Nach eigenen Angaben konnte VW in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 5,37 Millionen Fahrzeuge auf internationaler Ebene ausliefern. Dabei wurde beim Absatz ein Wachstum von überzeugenden 12,7 Prozent erreicht. Das starke Wachstum sorgte bei VW für den beeindruckenden Rekordwert.

Der Autobauer teilte am Freitag mit, dass allein die Auslieferungen im September deutlich über dem Vorjahrmonat lagen. So lieferte VW im September weltweit mit 663.000 Einheiten rund 8 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im September 2008. Aufgrund der positiven Ergebnisse in den ersten neun Monaten rechnet VW aktuell mit einer neuen Bestmarke mit Blick auf das Gesamtjahr. Nach den Plänen von VW sollen bis 2018 insgesamt 10 Millionen Fahrzeuge pro Jahr ausgeliefert werden. Damit würde der deutsche Autobauer den Hauptkonkurrenten Toyota hinter sich lassen und würde sich den Status als größter Autobauer der Welt sichern.

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VW-Patriarch Piech regelt seinen Nachlass

26. September 2010 Keine Kommentare

Ferdinand Piech, der weltweit als VW-Patriarch bekannt ist, hat in diesen Tagen Medienberichten zufolge seinen Nachlass geregelt. Auf diesem Weg möchte der ewige Autoboss vermeiden, dass seine Erben sein Vermächtnis zerstören. Insgesamt geht es um Firmenanteile im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Piech hat seine Konzernanteile in Stiftungen eingebracht. Auf diesem Weg stärkt er die Macht seiner Frau. Zugleich sorgt er aber auch dafür, dass die eigenen Verwandten aus der legendären Porsche-Familie in Zugzwang geraten.

Ferdinand Piech, der derzeit im VW Aufsichtsrat als Chef tätig ist, ist als einer der mächtigsten Autobosse in Deutschland bekannt. Er gilt aber auch als Strippenzieher, der es versteht, die eigene Rolle offensiv auszuspielen. Nun soll er seine Beteiligungen am VW-Konzern in zwei österreichischen Stiftungen organisiert haben. Auf diesem Weg will er vermeiden, dass seine Erben die Anteile irgendwann verkaufen. Bisher steht Piech selbst an der Spitze der beiden Stiftungen. Nach seinem Tod wird dies seine Frau Ursula übernehmen.

Für die insgesamt 12 Kinder von Ferdinand Piech kommt diese Entscheidung einer Entmündigung gleich. Immerhin können die VW-Anteile nur dann verkauft werden, wenn sich zum einen neun Erben einig sind und zum anderen sowohl der Vorstand als auch der Beirat der Stiftung der Entscheidung zustimmen. Während die Kinder des VW-Patriarchen mit der Entscheidung nicht einverstanden sein dürften, zeigten sich sowohl die Arbeitnehmervertreter als auch Experten zufrieden.

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