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Ergonomischer Prüfstand für VW-Produktionsprozesse

19. September 2010 Keine Kommentare

Mitglieder des VW-Markenvorstands und die Werkleiter der in Europa niedergelassenen Standorte haben an dem ersten Ergonomietag teilgenommen. Im Rahmen dessen wurden die Produktionsprozesse von VW auf den ergonomischen Prüfstand gestellt. Im Fokus stand dabei die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen. Der Ergonomietag vermittelte mit zahlreichen Fachvorträgen Einblicke in die effiziente und zugleich ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.

VW erklärte, dass es wichtig ist, dass die Produktionsprozesse an die Fertigkeiten der Belegschaft angepasst werden. Nur auf diesem Weg können auch mit einer immer älter werdenden Belegschaft hochwertige Automobile hergestellt werden. Dabei sollen sich Produktivität und Ergonomie bei VW künftig noch besser ergänzen. Während des Ergonomietages wurden zahlreiche Innovationen vorgestellt, die künftig auch bei VW Anwendung finden können.

Dazu gehören unter anderem ein magnetischer Schraubenpicker und ein Batterie-Montagewagen. Aber auch ein ergonomischer Montagesitz  wurde als Innovation vorgestellt. Durch die damit verbundenen Neuerungen soll zum einen die physische Belastung der Mitarbeiter reduziert werden und zum anderen soll eine Steigerung der Arbeitseffizienz realisiert werden.

Die Teilnehmer von VW konnten sich im Rahmen von verschiedenen praktischen Teilen einen Überblick über das ergonomische Verbesserungspotenzial verschaffen. Dabei standen komplette Produktionsabläufe genauso im Fokus wie einzelne Arbeitsschritte. Unter anderem wurde so nach Verbesserungen für das Abstapeln von Fahrzeugdächern und der Montage von Frontend-Modulen gesucht.

„VW Astra“ ist beliebtestes Auto der Deutschen

10. September 2010 Keine Kommentare

Jedes Jahr sucht ein Onlineportal im Rahmen einer Umfrage das beliebteste Auto der Deutschen. In diesem Jahr hat ein Fantasieauto gewonnen. So ist der Favorit der Deutschen ein VW Astra. Dass dieses Auto in der Realität nicht besteht, scheint dabei weder die Medien noch die deutschen Autofahrer zu interessieren. Der überaus kompakte Mix von zwei Konkurrenten hat nach den Wünschen der deutschen Autofahrer zudem eine schwarz-silberne Optik und verfügt über eine Laufleistung von 138.662 Kilometern. Natürlich kann das Fantasieauto auch mit Zubehör aufwarten. In diesem Punkt bietet es drei Winter- und einen Sommerreifen.

Das Fantasieauto, dass der Deutschen liebster fahrbarer Untersatz ist, wurde aus mehr als 35 Millionen Suchanfragen ermittelt, die bei mobile.de und ebay-Motors aufgegeben wurden. Für die Ermittlung des Lieblingsautos nahmen die Portale aber nicht nur den Fahrzeugmarkt an sich unter die Lupe, sondern gingen ebenso auf einen Ersatzteilemarkt ein. Im Deutschlandauto findet natürlich auch das meistgesuchteste Zubehör Anwendung. Dabei bietet der VW Astra neben einer Standheizung ein Schiebedach und Sportfahrwerk.

Die Initiatoren der Onlineumfrage haben es sich nicht nehmen lassen, das neue Deutschlandauto nachzubauen. Es wird erstmals auf der Automechanika in Frankfurt vorgestellt. Die Automechanika findet vom 14. bis 19. September statt. VW konnte sich als meistgesuchteste Marke durchsetzen. Bei den Modellen hatte jedoch der Astra die Nase vorn. Die Deutschen bevorzugen bei der Karosserie zudem eine Limousine und das Getriebe sollte manuell sein. Als Antrieb steht ein Ottomotor hoch im Kurs, dabei sollte er sich aber auch auf Autogas umrüsten lassen.

VW setzt auf neue Strategie bei Skoda

5. September 2010 Keine Kommentare

Skoda kann seit Monaten auf deutliche Erfolge und Steigerungen verweisen. Doch was den einen freut, entwickelt sich für VW mehr und mehr zur Last. Aus diesem Grund hat sich der Mutterkonzern der VW-Tochter nun für eine neue Strategie entschieden. Durch diese soll in erster Linie der bestehende Konkurrenzkampf mit VW- und Audi-Modellen vermieden werden. Nach dem Willen von VW-Chef Winterkorn wird Skoda künftig eine neue Strategie fahren, die sich in gewissen Formen auch an eine andere Zielgruppe richten dürfte. Immerhin sollen die Tschechen künftig günstigere Modelle auf den Markt bringen. Gegenüber der Zeitschrift Auto-Bild erklärte Martin Winterkorn, der Vorstandschef bei VW ist, dass es nötig ist, Skoda an eine kürzere Leine zu nehmen.

In diesen Tagen streicht Skoda deutliche Erfolge mit den Modellen ein, die auf Fahrzeugen von VW und Audi basieren. Diese werden von den Tschechen wesentlich günstiger verkauft. Nun fürchtet der Mutterkonzern jedoch, dass viele VW- und Audi-Kunden die Angebote von Skoda nutzen und dadurch die beiden anderen Marken schwächen. Die neue Strategie wird unter anderem den neuen Skoda Fabia treffen, der 2014 auf den Markt kommen wird. Er wird nicht mehr auf dem VW Polo basieren, kann dafür aber auch zu einem günstigeren Preis erstanden werden.

Hingegen wird man sich beim Skoda Fabia an einem Seat-Modell als Basis bedienen. Dadurch wird der Kleinwagen nicht nur preiswerter, sondern auch weniger aufwendig sein. Ab 2012 geht Skoda zudem mit einem Dacia-Konkurrenten an den Start. Der Felicia wird sich als Zwilling des Seat Toledo präsentieren. 2012 soll es zu einem weiteren Neueinstieg bei dem Autobauer kommen. So möchte Skoda einen Kleinwagen auf den Markt bringen, der den VW up als Basis nutzt.

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VW entscheidet sich für neuen Chefstrategen

31. August 2010 Keine Kommentare

VW setzt künftig auf einen neuen Chefstrategen. Dabei handelt es sich bei ihm keineswegs um einen unbekannten Kopf. Immerhin kommt der Stratege von Porsche. Damit wird VW die Bande mit Porsche erneut intensiver gestalten. Der Porsche-Ingenieur wird demnach Matthias Müller ersetzen, der bisher als Chefstratege in Wolfsburg agierte. Er wird künftig die Führung bei dem Sportwagenbauer übernehmen.

Klaus-Gerhard Wolpert wird als neuer Stratege für VW tätig sein. Bereits seit 1984 ist Wolpert bei Porsche Ingenieur. Bei VW wird er nach dem Wechsel zweifelsohne eine Schlüsselposition übernehmen. Bisher war er bei Porsche für den Geländewagen Cayenne verantwortlich. Beide Unternehmen kommentierten die Medienberichte bisher jedoch nicht. Allerdings dürfte der Wechsel der Experten einem Personalkarussell gleichen. Wolpert wird als Chefstratege bei VW  verschiedene Aufgaben übernehmen. In erster Linie wird er jedoch die Entwicklung von neuen Modellen prüfen. Zugleich soll er diese vorantreiben und somit maßgeblich am Erfolg von VW verantwortlich sein.

Der neue Stratege muss in seiner Position vergleichsweise eng mit Martin Winterkorn, der als Chef bei VW tätig ist, zusammenarbeiten. Ein VW-Insider erklärte gegenüber der Financial Times Deutschland, dass diese Position für den Erfolg des Autobauers wichtiger ist als manch ein Markenchef, der bei VW tätig ist. Unbekannt ist Klaus-Gerhard Wolpert aber auch in Wolfsburg nicht. Da er für den Porsche Cayenne verantwortlich war, war er in wichtigen Bereichen auch in das Schwestermodell Touareg involviert.

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Toyota baut offiziell die saubersten Autos

18. August 2010 Keine Kommentare

Während sich Toyota in der Vergangenheit immer wieder mit manch einer Negativschlagzeige auseinandersetzen musste, darf sich der größte Autobauer der Welt nun über eine positive Meldung freuen. Nach dem Umweltranking des Verkehrsclubs Deutschland VCD baut Toyota auch weiterhin die umweltfreundlichsten Autos, die in Deutschland an den Mann oder die Frau gebracht werden. Die Japaner belegten mit ihren Modellen die ersten drei Plätze.

Dabei konnten sich in diesem Jahr gleich zwei Toyota Modelle Platz eins sichern. So wurden der Auris Hybrid und der Prius Hybrid als Sieger auserkoren. Der Prius Hybrid konnte sich bereits im vergangenen Jahr den ersten Platz sichern. Den Erfolg der Japaner konnte schließlich der iQ VVT-i perfekt machen, der sich nach den beiden Siegern Platz drei erhaschen konnte. Alles in allem sind Hybridautos auch in Deutschland stark im Kommen. So gingen Platz 4 und 9 an zwei weitere Modelle, die einen Elektro- mit einem Benzinmotor kombinieren.

Die Studie zur Umweltfreundlichkeit von Autos wird bereits seit 1989 jedes Jahr durchgeführt. Dabei werden in die Bewertung der Modelle verschiedene Kriterien einbezogen. Dazu gehört unter anderem der CO2-Ausstoß. Aber auch die Lärmbelastung nimmt auf die Ergebnisse Einfluss. Gleiches gilt für den Ausstoß von gesundheitsschädlichen Schadstoffen. Der VCD bewertete in diesem Jahr 350 verschiedene Modelle. Das bestplatzierteste Auto eines deutschen Herstellers ist auf Platz fünf der VW Polo 1.2 TDI BlueMotion. Nur drei Plätze dahinter reihte sich der Smart Fortwo ein.

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