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Mehr Geld für den eigenen Gebrauchtwagen bekommen

11. Juli 2012 Keine Kommentare
Traumwagen

Traumwagen - flickr / ilkerender

Viele Menschen verkaufen den eigenen Wagen, da einfach mal eine Neuanschaffung her muss. Es gibt viele Wege, um den eigenen Wagen loszuwerden, dafür aber einiges an Geld einzukassieren.

Das A und O beim Gebrauchtwagenverkauf ist neben anderen, wichtigen Dingen die richtige Verhandlungstaktik. Sehr häufig möchten etwaige Käufer den Wagen vorher begutachten, aber ihn auch Probefahren. Hier sollte man sympathisch rüberkommen und eine kleine „Freundschaft“ aufbauen. Beim Gespräch kann man auch die verschiedenen Vorteile, wie zum Beispiel Reparaturen, welche erst vor Kurzem unternommen wurde, aufzählen. Dies ist natürlich ebenfalls ein wichtiger Punkt. Ersatzteile können im Versandhandel gekauft, und von einem Mechaniker eingebaut werden. Außerdem kann man besondere Leistungen hervorheben, wie zum Beispiel Zubehör, welches man dazugibt. Somit kann man den Preis, welchen man schlussendlich für das Auto bekommt, etwas erhöhen.

Das eigene Fahrzeug kann an einen Gebrauchtwagenhändler gegeben werden. Dieser nimmt es um einen relativ günstigen Preis ab, damit er es selbst teurer weiterverkaufen kann. Ein Gespräch mit dem Autohändler in der Nähe macht jedoch bestimmt Sinn.

Anzeigen einstellen

Natürlich ist auch genügend Werbung wichtig, um möglichst viele potenzielle Käufer anzusprechen. Am besten verwendet man nicht nur das Internet, um Anzeigen einzustellen. Auch diverse Zeitungen bieten diesen Service an. Auch an öffentlichen Orten, wie zum Beispiel in einem Supermarkt, kann man die Anzeigen aushängen. Oft muss man hier auch keine Gebühr bezahlen, wie es bei eBay oder in diversen Verkaufsportalen der Fall ist.

Eine Reinigung lohnt sich auf jeden Fall

Eine saubere Reinigung ist ebenfalls sehr von Bedeutung – außen sowie innen. Die Sitze sollten möglichst frei von Staub und anderem Schmutz sein. Die Armaturen wie zum Beispiel das Handschuhfach, der Radio, das Lenkrad etc. sollten mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Viele Käufer machen sich alleine aufgrund der Hygiene im Auto ein Bild und versuchen, den Preis bei verschmutzten Fahrzeugen zu drücken. Ein Besuch in der Waschstraße ist bestimmt nicht verkehrt. Ein Auto, was beim Käufer einen gepflegten Eindruck erweckt, wird bestimmt einen höheren Preis erzielen.

Das Auto für Werbemaßnahmen nutzen

16. April 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Luciano Meirelles

Viele Menschen stellen sich diese Frage: Wie locke ich neue Kunden in mein Unternehmen? Vor allem in Zeiten, wo die nötige Kundschaft meistens ausbleibt, benötigt man spezielle Taktiken, damit das Angebot an die gut zahlenden Menschen gelangen kann. Doch wie macht man die Bevölkerung auf das eigene Unternehmen aufmerksam?

Genau – durch Werbung. Doch nicht irgendwelche Werbung. Eine sehr gute Werbemöglichkeit ist das Bekleben des eigenen Autos oder des Firmenwagens mit einer speziellen Autobeschriftung.

Welche Vorteile hat die Werbung auf dem Auto?

Das Werbefahrzeug hat im Gegensatz zur alternativen Werbung über Radio, Zeitung oder TV einige Vorteile. Der größte Vorteil dürfte sein, dass man diese Werbung während den alltäglichen Tätigkeiten macht, da man mit dem eigenen Auto sehr viele kurze, aber auch längere Strecken zurücklegt. Auf diese Weise erreicht die Werbung ein sehr breites Publikum, mit nur geringem Kostenaufwand – und dies tagtäglich.
Außerdem ist es sehr vorteilhaft, da man diese Werbung in vielen Fällen nur einmalig bezahlen muss. Anschließend kann man solange Werbung für das eigene Unternehmen machen, wie man möchte.

Sehr gut wirken relativ auffallende Werbungen auf dem eigenen PKW. Hier gibt es zum Beispiel Varianten, welche über einen großen Teil oder sogar über den ganzen Wagen laufen. Somit bekommt man nicht nur einige aufmerksame Blicke zugeworfen, sondern wirbt gleichzeitig noch für den eigenen Betrieb. Man sollte, bei Auswahl der Materialien für die Werbung vor allem darauf achten, dass die Beschriftung des Autos relativ leicht wieder entfernt werden kann. So kann man beliebig Änderungen vornehmen, falls sich zum Beispiel die Adresse des Unternehmens ändern sollte. Gute Folien kann man am besten vorsichtig mit einem Heißluftföhn ablösen da dieser nur die Sticker, und nicht den Lack löst. Alternativ kann man festsitzende Sticker von Fensterscheiben auch mit einem speziellen Schaber herunter lösen.

Die Autobeschriftung kann man in einem speziellen Geschäft kaufen. Bei Vistaprint kann man sich auch von den Mitarbeitern beraten lassen. Im Internet ist das Angebot ebenfalls sehr groß. Hier sind die Preise für die Autobeschriftungen in der Regel etwas billiger, es ist jedoch wichtig, nicht nur den Preis als Kriterium mit einzubeziehen, sondern vor allem auch die Qualität.
Die Firma Vistaprint bietet zum Beispiel über das Internet Angebote für Beschriftungen auf dem Auto an. Dort kann man in Ruhe durch das vielfältige Angebot stöbern, und sich über die Möglichkeiten informieren.

Porsche markiert sein Revier

14. Januar 2011 Keine Kommentare

Im neuen Werbespot des schwäbischen Autobauers Porsche spielen ein kleiner Junge, sein Vater, ein Hund und ein Sportwagen aus Stuttgart die zentralen Rollen. Es ist ein sonniger Tag, an dem der Junge an der Hand seines Vaters im Park spazieren geht. In der linken Hand hält der etwa 8-Jährige ein Eis. Der neugieriges Blick des Kinds streicht umher.

Schließlich entdeckt er einen Hund, der sein Geschäft an einem Baum verrichtet. „Warum tut er das“, will der Junge wissen. „Um zu zeigen, dass der Baum ihm gehört“, antwortet dieser. Diese Information wird sich rächen. Denn kurz danach entdeckt der Junge einen Porsche und ahmt das Verhalten des Hundes nach. Panisch zieht der Vater ihn weg und mahnt eindrücklich: „Man pinkelt nicht an Autos anderer Leute!“


Die neue Porsche-Werbung versucht gezielt, bestimmte Gefühle zu wecken und mit dem deutschen Autokonzern zu verbinden. Das Eis in der Hand des Jungen, die Sonne oder der Umstand, dass der Junge an der Hand des Vaters geht, drücken Harmonie aus. Die normalen Hintergrundgeräusche im Park sind kaum zu hören. Der Clip ist mit Musik untermalt. Dies soll eine gewisse Ruhe vermitteln. Die humoristische Ausrichtung des Spots ist ein beliebter Trick in der Werbebranche: Der Zuschauer soll gerne an den Kurzfilm zurückdenken und sich nach Möglichkeit noch mit seinen Freunden darüber unterhalten: „Kennst du eigentlich schon den neuen lustigen Werbesport von Porsche?“

So wie Hund und Junge im Clip will auch Porsche seine Marke setzen. Junge und Vater stammen aus gutbürgerlicher Schicht. Der Vater ist noch jung, aber erweckt den Eindruck, einen Porsche durchaus finanzieren zu können. Beide betrachten den Porsche als edles, erstrebenswertes Auto: Der Junge dadurch, dass er sein Revier markiert. Der Vater durch seine panische Reaktion. Porsche versucht sich somit als sympathisch, familienfreundlich und doch edel zu präsentieren.